CSR-Strategie

Produktportfolio von Interface ist CO2-neutral

Als weltweit erster Bodenbelagshersteller deklariert Interface sämtliche Produkte seines Portfolios über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg als CO2-neutral.

26.06.2018

Produktportfolio von Interface ist CO2-neutral

Dazu gehören alle Teppichfliesen und Luxusvinylfliesen (LVT). Ab sofort profitieren Interface Kunden kostenfrei vom Carbon Neutral Floors–Programm, das sie dabei unterstützt, ihre individuellen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die Auswirkungen der Emissionen ihrer Projekte zu reduzieren. Mit diesem Schritt wird Interface 2018 geschätzte 400.000 Tonnen Kohlenstoffemissionen ausgleichen, was dem jährlichen CO2-Verbrauch rund einer halben Million Hektar Wald entspricht.

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Niedrigster CO2-Fußabdruck der Branche

Interface hat sich verpflichtet, die CO2-Emissionen von Baumaterialien und Bauprodukten, sogenannte Embodied Carbons, zu verringern. Sie tragen erheblich zu den Treibhausgasemissionen in der gebauten Umwelt bei. Das Unternehmen möchte eine neue Diskussion in der Branche anregen und setzt sich dafür ein, die Entscheidung des Kunden für einen Bodenbelag mit Gedanken des Klimaschutzes zu verknüpfen.

Im Einklang mit seinem mehr als 20-jährigen Engagement für Nachhaltigkeit verfolgt Interface einen ganzheitlichen Ansatz zur Klimaneutralität, der über die CO2-Emissionen der Herstellung hinausgeht und Emissionen über den gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigt und berechnet. Dieser Ansatz beginnt bei den Rohmaterialien. Er umfasst Herstellung, Transport und Wartung ebenso sowie End-of-Life-Produktrücknahme und -recycling durch ReEntry sowie weitere Entsorgungsmethoden. Interface hat den CO2-Fußabdruck seiner Produkte nachweislich bereits auf das niedrigste Niveau der Branche reduziert. Im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der Umwelt geht es nun den nächsten Schritt: innerhalb der Lieferkette seiner Produkte und mit der Investition in Emissionsausgleiche CO2-Neutralität zu erreichen.​

„Kaufentscheidungen haben direkten Einfluss auf unser Klima“

„Seit 24 Jahren bemühen wir uns darum, unseren eigenen negativen Einfluss auf die Umwelt zu eliminieren“, sagt Erin Meezan, Chief Sustainability Officer von Interface. „Mit unserer neuen Mission Climate Take Back haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die globale Erwärmung umzukehren. Das schaffen wir nicht allein – und unsere Kunden haben sich gefragt, wie sie daran teilhaben können. Architekten und Designer, Bodenleger und Nutzer erkennen allmählich, dass ihre Kaufentscheidungen einen direkten Einfluss auf unser Klima haben. Entscheiden sie sich für Interface-Produkte, tragen sie ihren Teil dazu bei, das darin enthaltende CO2 (Embodied Carbons) zu adressieren. Wir alle müssen zusammenarbeiten, um auf das Thema aufzusetzen und Vorreiter in diesem Bereich nach Kräften zu unterstützen. Unsere Kunden schließen sich jetzt mit jedem Kauf diesem wichtigen Vorhaben an “, sagt Erin Meezan.

Im Rahmen des Carbon Neutral Floors-Programms gibt Interface seinen Kunden mit gezielten Informationen direkten Einblick in die CO2-Auswirkungen ihres Kaufs. Für jeden verkauften Bodenbelag kann das Unternehmen die geschätzten CO2-Reduktionen berechnen und Kunden diese Dokumentation auf Projekt- oder Gesamtkaufniveau vorlegen. So gleichen beispielsweise 1.000 Quadratmeter verkaufte Interface-Böden CO2-Emissionen im Ausmaß von gut 40.000 gefahrenen Autokilometern oder einer Reise um die Erde aus.

Emissionsausgleich und Investition in Klimaschutzprojekte weltweit

Seit 1994 hat das Unternehmen hart daran gearbeitet, die Umweltauswirkungen seiner Produkte zu reduzieren und ihre durchschnittliche CO2-Belastung um geschätzte 60 Prozent zu reduzieren.

Um Klimaneutralität für alle Produkte weltweit zu erreichen, berechnet Interface alle verbleibenden Treibhausgasemissionen für den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und investiert zu ihrem Ausgleich in geprüfte Emissionsminderungsprojekte weltweit. Dazu gehören Projekte zur Wiederaufforstung, zur Bekämpfung von Abholzung und Waldschädigung, zur Windkrafterzeugung, zur umweltschonenden Stromerzeugung durch Wasserkraft sowie zur optimierten Nutzung von Holzkohleöfen. Das Programm wird jährlich von unabhängigen Auditoren kontrolliert.

Weitere Informationen zur Mission Climate Take Back von Interface finden Sie hier.

Quelle: UD/cp
 

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