22.11.2019
Diese Webseite verwendet Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung dieser zu. Über den Button können Sie diesen Hinweis schließen.
Erklärung zum Datenschutz

Dr. Lenzen, Elmer

Lenzen, Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • Von der Wall Street zur Main Street

    Von der Wall Street zur Main Street

    Nach dem großen Erfolg des Buches "Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise" arbeiten die Autoren die Entwicklungen auf, die sich vorwiegend im Frühjahr des Jahres 2009 ergeben haben. Im Folgeband mit dem Titel "Von der Wall Street zur Main Street" gehen die Autoren fundiert und gleichzeitig leicht verständlich insbesondere auf viele Fragestellungen ein.

  • TechniData: „REACH verlangt umfassende Sicht auf Chemikalien-Stoffwelt“

    TechniData: „REACH verlangt umfassende Sicht auf Chemikalien-Stoffwelt“

    Unter der Bezeichnung „REACH“ gilt europaweit eine neues europäisches Chemikalienrecht. Hauptziel von REACH ist es, ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherzustellen. Für die betroffenen Chemieunternehmen bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand bei der Registrier- und Meldepflicht. Hilfestellung geben hier spezielle Softwarelösungen. UmweltDialog sprach über dieses Thema mit Berndt Stürznickel, Solution Manager der TechniData AG.

  • BMW hält entgegen Presseberichten an Wasserstoffantrieb fest

    BMW hält entgegen Presseberichten an Wasserstoffantrieb fest

    Ein Handelsblatt-Artikel sorgte zu Wochenbeginn für Furore. Darin hieß es, die BMW Group werde den Wasserstoffantrieb aus Kostengründen einsparen. Unsinn sei dass, versichert CSR-Sprecherin Verena Schuler im Gespräch mit UmweltDialog.

  • Klimagipfel gestartet: Nur Show oder auch Substanz?

    Klimagipfel gestartet: Nur Show oder auch Substanz?

    Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen mahnen namhafte Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen eindringlich einen erfolgreichen Abschluss der Konferenz an. UmweltDialog dokumentiert die Positionen von NABU, BUND, Oxfam, Germanwatch sowie misereor.

  • Linde und Daimler entwickeln gemeinsame Wasserstoffzukunft

    Linde und Daimler entwickeln gemeinsame Wasserstoffzukunft

    Leben und Arbeiten findet für die meisten EU-Bürger in den Städten statt: 85 Prozent des Bruttoinlandsproduktes wird hier erwirtschaftet. Davon bleibt auch der Straßenverkehr nicht unberührt. Nach Schätzungen der EU-Kommission verursachen alleine städtische Staus einen jährlichen wirtschaftlichen Schaden von 100 Milliarden Euro. Hinzukommen erhebliche Umweltbelastungen durch Partikel und Abgase. Immer mehr Städte reglementieren daher den Zugang zu ihren Zentren durch Umweltzonen mit strengen Emissionsauflagen. Eine Lösung könnte hier in der Zukunft „H2Mobility“ heißen: Das Projekt will Möglichkeiten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur zur Versorgung mit Wasserstoff in Deutschland prüfen, um die Serienfertigung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle voranzutreiben.

  • Finanzierung von Erneuerbare Energien-Vorhaben

    Finanzierung von Erneuerbare Energien-Vorhaben

    Auch in den kommenden Jahren wird in großem Umfang in Erneuerbare Energien investiert werden. Doch was gilt es bei der Finanzierung zu beachten? Antworten darauf gibt ein Fachbuch von Jörg Böttcher. Der Autor ist seit 12 Jahren HSH Nordbank für die Arrangierung und Strukturierung von Projekten im erneuerbare Energien Sektor zuständig.

  • Linde: Malaysia als Vorbild für CSR-Engagement in Asien

    Linde: Malaysia als Vorbild für CSR-Engagement in Asien

    „Malaysian Oxygen Berhad“, kurz MOX genannt, ist seit mehr als 50 Jahren Marktführer im Industriegase-Sektor in Malaysia. Dabei setzen sich die Mitarbeiter nicht nur für den geschäftlichen Erfolg, sondern ebenso für gesellschaftliche Anliegen ein. MOX, heute eine hundertprozentige Tochter der Linde Group, ist ein aufschlussreiches Beispiel dafür, wie Corporate Social Responsibility (CSR) in einer Region gelebt wird, die von großer kultureller Vielfalt geprägt ist.

  • Dr. Gerhard Prätorius (Volkswagen) über den AA1000AS-Standard

    Dr. Gerhard Prätorius (Volkswagen) über den AA1000AS-Standard

    Überprüfbarkeit von Nachhaltigkeitsperformance ist Grundvoraussetzung für die Glaubwürdigkeit von Unternehmen. Dennoch tun sich viele Firmen und auch Nichtregierungsorganisationen schwer, sich auf solche Standards zu einigen. Das international agierende Analysehaus AccountAbility hat sich hier einen guten Ruf erworben. Ihr eigens entwickelter AA1000AS-Standard wurde jetzt auch von der Volkswagen AG im neuen Nachhaltigkeitsbericht eingesetzt. Dr. Gerhard Prätorius, Leiter Koordination CSR und Nachhaltigkeit bei Volkswagen, berichtet im Gespräch mit UmweltDialog über seine Erfahrungen.

  • Deutsche Telekom: Damit das Internet nicht zum digitalen Graben wird

    Deutsche Telekom: Damit das Internet nicht zum digitalen Graben wird

    Seit 25 Jahren gibt es in Deutschland das Internet. Es hat wie nur wenige andere Informationstechnologien unser Berufsleben, unsere Freizeit und unseren Bildungsweg dramatisch verändert. Für Telekomanbieter wächst damit die gesellschaftliche Verantwortung. Das Beispiel Deutsche Telekom zeigt, welche Bereiche man beim Thema Integration in die Informations- und Wissensgesellschaft bespielen kann.

  • Otto Group stellt vor: Trendstudie zu ethischem Konsum

    Otto Group stellt vor: Trendstudie zu ethischem Konsum

    Ethischer Konsum wird sich auch zukünftig weiter positiv entwickeln. Er hat trotz der momentanen Wirtschaftskrise das Potenzial, zum Fortschrittsmotor von morgen zu werden. Dazu muss es gelingen, die zur Zeit noch Desinteressierten - vor allem jüngeren Verbraucher - dafür zu gewinnen. Dies ist eines der Ergebnisse der „Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums“, die „Trendbüro“ im Auftrag von Otto erstellt hat.

 

Unsere Verantwortung/Mitgliedschaften

Logo
Serverlabel
The Global Compact
Englisch
Gold Community
Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik
Caring for Climate

© macondo publishing GmbH
Alle Rechte vorbehalten.

 
Lasche