Dr. Lenzen, Dr. Elmer

Lenzen, Dr. Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • Saubere Sache – Mieles neue Spülmaschine setzt Maßstäbe

    Saubere Sache – Mieles neue Spülmaschine setzt Maßstäbe

    Spülen steht auf der Liste der ungeliebten Hausarbeiten ganz oben: Gerade einmal vier Prozent der Deutschen spülen gern. Gut, dass es deshalb den Geschirrspüler gibt. Mit dem neuen Modell G 6000 Ecoflex setzt Miele in punkto Energieverbrauch, Spülzeit, Usability und Vernetzung neue Bestmarken für die Branche. Die Einführung beginnt ab April 2016. UmweltDialog hatte schon vorab die Gelegenheit, das Gerät kennenzulernen.

  • „Öko“ – wie aus einem Nischenthema ein Premiumprodukt wurde

    „Öko“ – wie aus einem Nischenthema ein Premiumprodukt wurde

    Bio, grün, öko – was hat dieses Thema innerhalb der letzten Jahre nur für eine Themenkarriere hingelegt! Was vor zwanzig Jahren noch belächelte Nische war, ist heute in vielen Branchen der Premiumstandard. Dafür sind die Verbraucher bereit, mehr zu zahlen. Nachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil, urteilen daher Analysten. Das Beispiel des Versandhändlers memo AG zeigt, dass sie recht haben.

  • Neues Jahrbuch Global Compact Deutschland: Agenda 2030 im Fokus

    Neues Jahrbuch Global Compact Deutschland: Agenda 2030 im Fokus

    Mit den beschlossenen Sustainable Development Goals (SDGs) und dem Pariser Klimaabkommen hat die Weltgemeinschaft in 2015 wichtige Zukunftsweichen gestellt. Doch auf welche politische und wirtschaftliche Situation trifft diese Agenda? Angesichts von Flüchtlingselend, Terror, Kriegen und Konflikten stellt sich die Frage, ob aktuell überhaupt politischer und gesellschaftlicher Raum für eine solche Nachhaltigkeits-Agenda bleibt. Dieser Frage geht das neue Jahrbuch des Global Compact, der UN-Initiative für unternehmerische Verantwortung, nach.

  • Kritik der Grünen Ökonomie

    Kritik der Grünen Ökonomie

    Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Das Konzept der "Grünen Ökonomie" ist für viele hier ein neues Leitbild, um eine bessere Zukunft zu erschaffen. Doch gerade von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung kommt jetzt massiv Kritik an dem Konzept. Wie kann das sein? UmweltDialog sprach darüber mit den Autoren Barbara Unmüßig, Lili Fuhr und Thomas Fatheuer.

  • Mittelständler sind findige Nachhaltigkeits-Pioniere

    Mittelständler sind findige Nachhaltigkeits-Pioniere

    CSR im Mittelstand sei ein dickes Brett zum Bohren, so die gängige Ansicht. Oft sind es aber gerade findige Mittelständler, die mit Nachhaltigkeitsinnovationen neue Wege beschreiten. Dr. Holger Petersen und Prof. Dr. Stefan Schaltegger vom Centre for Sustainability Management (CSM) an der Leuphana Universität belegen dies mit ihrem neuen Buch. UmweltDialog sprach darüber mit dem Ko-Autor Holger Petersen.

  • „Nur gelebte Leitbilder unterstützen die Unternehmens-Entwicklung“

    „Nur gelebte Leitbilder unterstützen die Unternehmens-Entwicklung“

    Jedes Unternehmen braucht um fortzukommen einen Kompass. Der darf sich nicht nur an Gewinnstreben orientieren, sondern auch an Moral. Sonst drohen unkalkulierbare Reputationsrisiken wie das Beispiel Volkswagen aktuell zeigt. Doch wie bekommt man Leitbilder im Unternehmen ans Laufen? Wir sprachen darüber mit Kai M. Beckmann, der sich mit den Herausforderungen unternehmerischer Verantwortung zu ökonomischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Themen (Governance, Risk & Compliance) bei der Beratungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars beschäftigt.

  • Global Compact soll die UN Entwicklungsziele in Unternehmenssprache übersetzen

    Global Compact soll die UN Entwicklungsziele in Unternehmenssprache übersetzen

    Der UN Global Compact ist mit über 15.000 Teilnehmern die weltweit größte Initiative für unternehmerische Verantwortung. In jüngster Zeit stagniert die Initiative jedoch sowohl bei den Teilnehmerzahlen als auch programmatisch. Jetzt hat die Dänin Lise Kingo als neue Direktorin das Ruder übernommen und soll den Global Compact strategisch neu ausrichten. Dr. Elmer Lenzen, Herausgeber der Global Compact Jahrbücher, sprach darüber mit ihr in einem ihrer ersten Interviews in ihrer neuen Funktion.

  • "Wir haben so lange nichts getan, dass dem Klima mit Trippelschritten nicht gedient ist“

    Was können wir von den anstehenden Klimakonferenzen erwarten? Wie wird der Klimawandel hierzulande aussehen? Welche Rolle spielt die Energiewende? Wir sprachen darüber mit Prof. Mojib Latif.

  • Compliance – bei vielen Firmen Megatrend und Großbaustelle

    Compliance – bei vielen Firmen Megatrend und Großbaustelle

    Ob FIFA-Manager, die sich über Jahrzehnte bestechen lassen, Giftmüll, der in Afrika entsorgt wird oder Fluglinien wie etwa Ryanair, die aus Kostengründen Piloten als Scheinselbständige beschäftigen – die Liste der Korruptions-, Betrugs- und Umweltskandale ist lang und immer aktuell. Ein Grund dafür: Regelkonformität, auch Compliance genannt, wird in vielen Firmen und Verbänden oft nachlässig gehandhabt. Dabei steht nicht nur der gute Ruf auf dem Spiel. Jetzt ist dazu ein 44-seitiges Themenheft „Compliance“ im UmweltDialog-Verlag erschienen. Das Magazin ist kostenlos online abrufbar.

  • Berlin kündigt Aktionsplan der UN-Leitlinien zu Menschenrechten für 2016 an

    Berlin kündigt Aktionsplan der UN-Leitlinien zu Menschenrechten für 2016 an

    Die Bundesregierung hat für 2016 einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte angekündigt. Auf der UPJ-Jahrestagung skizzierte das Auswärtige Amt jetzt die anstehende Roadmap zur Umsetzung. Juristen warnen allerdings davor, die Leitlinien mit verbindlichem Recht zu verwechseln. Für Unternehmen wie NGOs gilt: Das Thema Menschenrechte bleibt trotz UN Regeln ein juristisch äußerst unpräzises Terrain.

 

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