Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.
Kinder sind neugierige Forschernaturen. Darauf setzt das Projekt „Aqua-Agenten“, bei dem Hamburger Grundschüler spielerisch vieles über unsere Lebensgrundlage Wasser und einen nachhaltigen Umgang damit lernen. „Die lebenspendende Ressource Wasser steht hierbei stellvertretend für alle endlichen Ressourcen unseres Planeten“, sagte Initiator Dr. Michael Otto anlässlich des Projektstarts in Hamburg.
Immer häufiger starten NGOs Projekte mit Wirtschaftsunternehmen. Ob und wie eine Zusammenarbeit zwischen Partnern mit grundlegend unterschiedlichen Ansprüchen und Zielen funktionieren kann, darüber diskutierten jetzt in Berlin sechs Vertreter von NGOs, Unternehmen und Medien. Eingeladen hatte die gemeinnützige Gesellschaft Leuchtpol, die von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. (ANU) ins Leben gerufen wurde und vom Energiekonzern E.ON finanziert wird.
Millionen Briefe und Pakete werden Jahr für Jahr von Unternehmen an Kunden in aller Welt versendet. Neben Schnelligkeit und Effizienz gewinnt seit einigen Jahren das Thema Klimaschutz eine wachsende Bedeutung unter Logistikern. Seit 2007 bietet die Deutsche Post DHL Geschäfts- und Privatkunden die Möglichkeit, ihre Waren CO2-neutral zu versenden. Neben Privatpersonen nutzen immer öfter Unternehmen diese Möglichkeiten.
Ob zuerst der Einzelhandel, dann die Banken und Finanzhäuser und nun die Automobilindustrie - die Globalisierung frisst ihre Kinder. Noch vor ein paar Jahren sah alles so einfach aus: Das Ende des Kalten Krieges versprach globale Märkte mit ewigem, ungebremstem Absatz. Dann noch der WWW-Bubble, der KGV´ s virtuell und gegen alle Regeln potenzierte. Das Ende der Geschichte an der Millenniumswende!
Das Buch gibt eine Einführung in das Leitbild Nachhaltiger Entwicklung und erörtert die theoretischen Grundlagen schwacher und starker Nachhaltigkeit sowie der drei Nachhaltigkeitsdimensionen. Auf diesem Fundament widmet sich das Lehrbuch dann den Fragen, welche Bedeutung Innovationen, technischer Fortschritt und Ökoeffizienz haben.
Ziel dieses Buches ist es, den Akteuren der Umweltbildung unternehmerisches Denken zu vermitteln. Die staatliche Alimentierung hat leider in vielen Fällen Ineffizienz zur Folge, was wiederum dem Grundgedanken der Nachhaltigkeit zuwider läuft.
Kopenhagen war eine Konferenz der Superlative mit rund 45.000 Teilnehmer innerhalb und außerhalb des Messegeländes, darunter 120 Staats- und Regierungschefs. Zwei Jahre hatte sich Dänemark auf diese Gastgeberrolle vorbereitet, ging es doch darum, ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll, dessen erste Verpflichtungsperiode 2012 ausläuft, zu verhandeln. Doch dieser große Anspruch endete nach zwei Wochen in einem bescheidenen Abschlusspapier.
Nach dem großen Erfolg des Buches "Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise" arbeiten die Autoren die Entwicklungen auf, die sich vorwiegend im Frühjahr des Jahres 2009 ergeben haben. Im Folgeband mit dem Titel "Von der Wall Street zur Main Street" gehen die Autoren fundiert und gleichzeitig leicht verständlich insbesondere auf viele Fragestellungen ein.
Unter der Bezeichnung „REACH“ gilt europaweit eine neues europäisches Chemikalienrecht. Hauptziel von REACH ist es, ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherzustellen. Für die betroffenen Chemieunternehmen bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand bei der Registrier- und Meldepflicht. Hilfestellung geben hier spezielle Softwarelösungen. UmweltDialog sprach über dieses Thema mit Berndt Stürznickel, Solution Manager der TechniData AG.
Ein Handelsblatt-Artikel sorgte zu Wochenbeginn für Furore. Darin hieß es, die BMW Group werde den Wasserstoffantrieb aus Kostengründen einsparen. Unsinn sei dass, versichert CSR-Sprecherin Verena Schuler im Gespräch mit UmweltDialog.
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