15.11.2019
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Dr. Lenzen, Elmer

Lenzen, Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • Respekt als Prinzip – Nachhaltigkeit bei Kyocera

    Respekt als Prinzip – Nachhaltigkeit bei Kyocera

    Eine vorbildliche Zusammenarbeit mit einer NGO – davon sprechen viele Firmen. Bei Kyocera ist das gelebter Alltag. Dafür gab es in diesem Jahr den Deutschen CSR-Preis 2017. Wir sprachen über den Preis und das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen mit Daniela Matysiak. Sie ist die CSR-Beauftragte von Kyocera Document Solutions Deutschland.

  • „Einfach“ ist das neue Qualitätskriterium

    „Einfach“ ist das neue Qualitätskriterium

    „Einfach“ ist schon lange nicht mehr einfach. Unsere Zeit ist geprägt von immer mehr Vernetzung und einem Umfeld, in dem selbst Alltägliches immer komplizierter wird. So können wir uns einerseits zwar über immer mehr Auswahl freuen, mit der Vielfalt wächst aber oft auch die Qual der Wahl. Da überrascht es nicht, dass immer mehr Unternehmen darauf mit Gegen- und Vereinfachungsstrategien reagieren und Produkte anbieten, die den Alltag entschleunigen. Besonders erfolgreich ist das Konzept der ING-Diba.

  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    Bald jedem zweiten Unternehmen fehlt eine Risikomanagement-Strategie. Das ergab jüngst eine internationale Studie von DNV GL. Das bedeutet jede Menge Aufklärungsbedarf. An der Hochschule Magdeburg-Stendal unterrichtet der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Erwin Jan Gerd Albers deshalb Risikomanagement als Unterrichtsfach. Wir fragten ihn, was ein gutes Risikomanagement ausmacht.

  • Sicherheitsrisiko Trump?

    Sicherheitsrisiko Trump?

    Was ist der optimale Standort für Unternehmen? Der, der Vorteile verschafft. Über Jahrzehnte war so ein Standort Mexiko: Günstige Produktionskosten vor Ort und der große Absatzmarkt USA vor der Tür. Doch dann kam Trump. Seitdem ist in Mexiko nichts mehr wie früher. Und jetzt? Wir sprachen darüber mit Johannes Hauser, Geschäftsführer der deutsch-mexikanischen Industrie- und Handelskammer.

  • "Der Markt" existiert nicht

    "Der Markt" existiert nicht

    Der Markt diktiert unsere Wirtschaft: Er zwingt Unternehmen zu Entlassungen, scheucht die Politik vor sich her oder reagiert nervös. Doch existiert dieser „Markt“ überhaupt? Und was verbirgt sich dahinter? UmweltDialog sprach mit den beiden Buch-Autoren.

  • Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Die Furcht macht selbst aus Engeln Teufel, hat William Shakespeare einmal gesagt. Das gibt einem zu denken in Zeiten, in denen Populisten und Autokraten boomen und Globalisierung zum Synonym für alles wird, was schief läuft. Das größte Problem daran ist, dass auf die Art die echten Probleme unserer Zeit aufgeschoben werden.

  • Teufelswerk Diesel?

    Teufelswerk Diesel?

    Der Diesel ist böse. Abgrundtief. Ohne jeden Zweifel. Darin scheinen sich Kommentatoren, Politiker und Aktivisten derzeit einig. Und so fliegt der erste Stein und der zweite und der dritte. Fakt ist: Die Kritik am Diesel ist in der Tat in vielen Punkten berechtigt, die Undifferenziertheit der Debatte allerdings beschämend, wenn nicht sogar beängstigend.

  • „Nicht nur die großen Stellschrauben bringen deutliche Einsparungen“

    „Nicht nur die großen Stellschrauben bringen deutliche Einsparungen“

    45 Prozent weniger Ressourcenverbrauch bis zum Jahr 2025. Das ist das ehrgeizige Umweltziel der Marke Volkswagen. Wie gelingt so ein massiver Effizienzsprung? Wir sprachen darüber mit Dr. Stephan Krinke, Umweltbeauftragter der Marke und Leiter Umwelt in der Konzernforschung.

  • Miele: unterwegs zu einer nachhaltigeren Mobilität

    Miele: unterwegs zu einer nachhaltigeren Mobilität

    Wie kann man den Weg zur Arbeit nachhaltiger gestalten? Ist der Fuhrpark schadstoffarm? Sind Dienstreisen optimal organisiert? Antworten darauf hat das Projekt „Mobil.Pro.Fit.“ gesucht, bei dem Firmen im betrieblichen Mobilitätsmanagement fit gemacht werden. Auf Initiative des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) und dem Bundesumweltministerium (BMUB) beteiligte sich auch Miele an einem Modellprojekt in der Region.

  • Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl verspricht nachhaltige Produkte. Doch der Alltag von Arbeitern auf Lidls Zuliefer-Plantagen sieht anders aus. Diese schweren Vorwürfe erheben lokale Gewerkschaften. Sie werden dabei von der Entwicklungsorganisation Oxfam unterstützt. Die gut dokumentierte Kritik wirft dem Discounter den Einsatz von giftigen Pestiziden, unfaire Löhne und die Unterdrückung der Gewerkschaftsfreiheit vor. Lidl wehrt sich gegenüber UmweltDialog gegen diese Vorwürfe.

 

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