24.01.2020
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Dr. Lenzen, Elmer

Lenzen, Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • The new GC International Yearbook spotlights the Post-2015 Agenda

    The new GC International Yearbook spotlights the Post-2015 Agenda

    Fighting poverty and global warming are key challenges for mankind. „This year we are laying the groundwork for success in 2015 on three fronts: achieving the Millennium Development Goals, adopting a meaningful new climate agreement, and establishing a new vision for a sustainable future“, UN Secretary-General Ban Ki-moon says in the 2014 edition of the Global Compact International Yearbook. Edited by macondo publishing the new yearbook offers insights to political as well as sustainability issues.

  • Deutsche Post DHL setzt bei Compliance auf lokale Verantwortung

    Deutsche Post DHL setzt bei Compliance auf lokale Verantwortung

    Compliance bedeutet, dass Unternehmen die Einhaltung von gesetzlichen oder auch ethischen Vorgaben prüfen. Wenn dies glaubwürdig sein soll, dann müssen diese Regeln überall auf der Welt gelten. Für global agierende Unternehmen ist dies eine Herausforderung. UmweltDialog sprach darüber mit Oliver Oberg, Head of Global Compliance Office Deutsche Post DHL.

  • Energiemanagement wird für Firmen immer wichtiger

    Energiemanagement wird für Firmen immer wichtiger

    Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass ein sparsamer Umgang mit Energie ein echter Kosten- und Wettbewerbsvorteil ist. Längst geht es dabei nicht mehr nur um eigene Sparpotenziale, sondern mit energieeffizienten Maschinen lässt sich im Ausland gutes Geld verdienen. Ein ganzheitliches Energiemanagement ist dafür gefragt. Hierbei helfen sowohl Energieversorger wie E.ON als auch Förderbanken wie die KfW.

  • RWE testet mit Smart Operator neuen Baustein zur Energiewende

    RWE testet mit Smart Operator neuen Baustein zur Energiewende

    Im bayrischen Schwabmünchen wird derzeit die Zukunft der Energieversorgung getestet. Der örtliche Versorger Lechwerke und RWE haben dazu ein intelligentes Stromnetz, ein sogenanntes Smart Grid, aufgebaut. Neu ist die zentrale Steuerungseinheit „Smart Operator“, die es erlaubt, Stromproduzenten und -verbraucher zu vernetzen. Das könnte ein wichtiger Schlüssel zur Versorgungssicherheit bei der Energiewende werden.

  • Tipps zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Unternehmen

    Tipps zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Unternehmen

    Corporate Social Responsibility (CSR) gewinnt in Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Kritische Anspruchsgruppen und zunehmende öffentliche Regulierung tragen ihr übriges dazu bei. Doch wie implementiert man CSR im Betrieb? Umweltdialog beleuchtet am Beispiel von E.ON eine Verankerungsmöglichkeit des Themas, die sich weniger komplex auch für Mittelständler eignet.

  • Vorsprung beginnt im Kopf (Teil 2)

    Vorsprung beginnt im Kopf  (Teil 2)

    Die Hochschullandschaft ist heute ohne Drittmittel aus der Wirtschaft kaum noch vorstellbar. Doch welche Themen werden gefördert und welche Interessen stecken dahinter? Und wie ist der Umgang mit den Urheberrechten geregelt? Das Beispiel Audi zeigt, dass Wissenschaftskooperationen klar und transparent geregelt sein müssen. Dann sind sie für alle Beteiligten nutzbringend, sagt Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility und Wissenschaftskooperationen bei Audi, im Interview mit UmweltDialog.

  • Vorsprung beginnt im Kopf (Teil 1)

    Vorsprung beginnt im Kopf  (Teil 1)

    Gute Mitarbeiter und deren pfiffige Ideen sind vielleicht die wichtigste Ressource am Standort Deutschland. Immer mehr Unternehmen werben daher durch Hochschulkooperationen um kluge Köpfe und sichern sich Innovationen. Seit vielen Jahren ein Pionier in diesem Bereich ist die AUDI AG. UmweltDialog sprach darüber mit Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility und Wissenschaftskooperationen bei Audi.

  • Global Compact in Deutschland

    Global Compact in Deutschland

    Das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) ist mit über 200 Mitgliedern heute eine feste Größe in der deutschen CSR Landschaft. Mit eigenen Themenschwerpunkten sowie künftig stärkerem politischen Auftreten will das Netzwerk für seine Anliegen werben. Welche Akzente sind zu erwarten? Wie schätzen die Verantwortlichen das aktuelle politische Umfeld ein? Und wie wird intern mit wachsenden Teilnehmerzahlen und Kommunikationsproblemen mit der New Yorker Zentrale umgegangen? Wir sprachen darüber mit den Lenkungskreismitgliedern Katharina Riese, Mathias John und Klaus Milke.

  • Was sind nachhaltige Research- und Ratingagenturen?

    Was sind nachhaltige Research- und Ratingagenturen?

    Rankings und Ratings genießen seit der Finanzkrise keinen besonders guten Ruf hierzulande. Zu oft werden die Ergebnisse als nicht nachvollziehbar und willkürlich erlebt. Dabei sind sie wichtige Messwerte, wenn sie denn seriös erstellt wurden. Nachhaltige Research- und Ratingagenturen setzen daher auf gemeinsame Standards und Kontrollen. Am Beispiel von RWE stellt UmweltDialog ausgewählte Akteure und Ergebnisse vor.

  • Smart in die Zukunft

    Smart in die Zukunft

    Intelligente Haushalte, neudeutsch „Smart Home“ genannt, sind das zentrale Zukunftsthema für alle, die sich mit Technik im Haushalt beschäftigen. Die Vision dahinter: Durch eine effektive Kommunikation untereinander sollen die Haushaltshelfer mehr Komfort und Sicherheit bieten und dem Verbraucher helfen, Strom effizient zu nutzen und Kosten zu senken. Das Beispiel Miele zeigt dabei, wo die Entwicklung bereits heute steht und wohin sie in Zukunft noch führen könnte.

 

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