14.11.2019
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Dr. Lenzen, Elmer

Lenzen, Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • Was ist bloß bei Audi los?

    Was ist bloß bei Audi los?

    Dieselskandal, Razzien zur Bilanzkonferenz, Kollaps im Chinahandel, schleppende Produktion – in Ingolstadt brennen derzeit nicht nur die Lichter. Was ist bloß los bei Volkswagens Premiummarke?

  • Warum (fast) niemand Nachhaltigkeitsberichte liest

    Warum (fast) niemand Nachhaltigkeitsberichte liest

    In einem Nachhaltigkeitsbericht stecken unglaublich viel Arbeit, Fakten und Leidenschaft. Aber gelesen wird er nur von wenigen. Woran liegt das?

  • Netzwerken zum Wohl von Wirtschaft und Weltgemeinschaft

    Netzwerken zum Wohl von Wirtschaft und Weltgemeinschaft

    Der Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit. Angesichts riesiger Aufgaben wie den UN-Entwicklungszielen und globalen Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenverknappung kommt es in den nächsten Jahren besonders auf solche Organisationen an. Hier bündeln sich Größe und Glaubwürdigkeit zu einem wichtigen Umsetzungshebel. Wir sprachen darüber mit Marcel Engel, dem neuen Leiter des Deutschen Global Compact Netzwerks.

  • Komma Pott kucken

    Komma Pott kucken

    Von wegen nur Kohle, Kumpels und Koksereien! „Erlebe dein grünes Wunder“ – unter diesem Motto präsentiert sich die Ruhrpott-Metropole Essen als neue Grüne Hauptstadt Europas 2017. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm die Ernennungsurkunde in einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, dem EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und zahlreichen Gästen entgegen.

  • „Wir fühlen uns lieber schuldig als ohnmächtig“

    „Wir fühlen uns lieber schuldig als ohnmächtig“

    Ob nun die geopolitische Lage, die Flüchtlingstragödien oder die Globalisierung und ihre Abkommen − die Welt, wie sie gerade ist, macht vielen von uns Angst. Angst ist bekanntlich eine Emotion und entsprechend hitzig verlaufen hierzulande die Diskussionen zu solchen Themen. Im Gespräch mit dem Psychologen und Bestseller-Autor Stephan Grünewald gehen wir der Frage nach, was uns das Fürchten lehrt.

  • Alcantara: Rosige Zukunft dank grüner Strategie

    Alcantara: Rosige Zukunft dank grüner Strategie

    Manche halten das Material irrtümlich für Kunstleder. Tatsächlich ist es ein Mikrofaserflies, der in Qualität und Haptik diesem nahekommt. Allerdings müssen dafür keine Tiere sterben und auch so setzt man bei der Produktion verstärkt auf Nachhaltigkeit. „Alcantara“ heißt dieses Material, der seit Jahrzehnten exklusiv von Italienern patentiert und in der umbrischen Kleinstadt Terni produziert wird. UmweltDialog sprach mit Andrea Boragno, Präsident und Geschäftsführer von Alcantara S.p.A., über deren starkes Nachhaltigkeitsengagement.

  • CSR in Japan – Eher spenden als managen

    CSR in Japan – Eher spenden als managen

    Japaner sind fleißig, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. 98 Prozent aller großen Firmen berichten über ihr Nachhaltigkeitsengagement. Doch was denken sie? Was verstehen sie unter CSR? Eine internationale Konferenz gab dazu interessante Einblicke. Ein Bericht aus Tokio.

  • „Bei Sustainability ist Fokussierung notwendig“

    „Bei Sustainability ist Fokussierung notwendig“

    Wie kaum eine andere Branche muss sich die Energiewirtschaft derzeit neu erfinden. So stellt sich auch E.ON neuen Herausforderungen. Auch beim Thema Nachhaltigkeit findet ein großer Umbruch statt. Der ist aber eher ein Aufbruch, wie uns Dr. Andreas Rörig, Vice President Sustainability, im Gespräch erläutert.

  • Südsudan: Kaffee statt Krieg

    Südsudan: Kaffee statt Krieg

    Beim Südsudan denkt man unweigerlich an Krieg, aber nicht an Kaffee. Dabei haben die braunen Bohnen durchaus das Zeug dazu, den Menschen vor Ort eine zivile Perspektive aufzuzeigen. Hollywoodstar George Clooney regte deshalb vor drei Jahren Nespresso dazu an, dort wilden Kaffee anzubauen. Jetzt gibt es erstmals „SULUJA ti South Sudan“ als streng limitierte Kaffeerarität im Handel.

  • „Bayer muss Monsanto auf vergleichbares Niveau heben“

    „Bayer muss Monsanto auf vergleichbares Niveau heben“

    Wenn man dieser Tage Nachhaltigkeitsintessierte auf den Bayer-Monsanto-Deal anspricht, dann erntet man Kopfschütteln. Monsanto ist für viele ein rotes Tuch. Aber ist der Kauf nachhaltig betrachtet wirklich so schlecht? Und was müssen die CSR-Akteure dort jetzt beachten? Wir sprachen darüber mit Dr. Klaus Gabriel, Geschäftsführer von CRIC, einem wichtigen Akteur für nachhaltiges Investment.

 

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