Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.
Der letzte Sommer war viel zu trocken. Landwirtschaft, aber auch Industrie litten darunter. Diesen Frühling haben wiederum Stürme und sintflutartiger Regen rund um den Globus für enorme Schäden gesorgt. Extremwetter-Ereignisse werden zur Regel.
What are companies for? The rules for companies have changed. The focus is increasingly on their sustainable, social, and ecological impacts. The strategic orientation toward the so-called corporate purpose is decisive for profitable growth in the future.
Das Wetter zu manipulieren ist ein alter Menschheitstraum. Mit dem Klimawandel bekommt das Thema wieder neue Bedeutung. Bei dem sogenannten Geo-Engineering geht es um gezielte Veränderungen des Klimas zur Senkung der Temperatur. Derartige Projekte zielen zum Beispiel darauf ab, die Erde vor der Sonne zu schützen oder Kohlendioxid zu binden. Eine gute Idee oder schlimmer Unfug?
Ob CO2-Ausstoß oder „Greenwashing“ – Verbraucher schauen immer genauer hin. Das gilt insbesondere für Online-Händler. memo hat sich hier einen guten Ruf erarbeitet - mit Transparenz und nachhaltiger Beschaffung.
Mehr produzieren und zugleich weniger Ressourcen verbrauchen? Das muss kein Widerspruch sein. Der Nachhaltigkeitsbericht der MAN Gruppe zeigt, wie ein Unternehmen durch konsequentes Klimamanagement sowohl Wachstums- als auch ökologische Ziele erreichen kann.
"Das Geschäftsleben ist ein Haifischbecken. Es gibt Haie und es gibt Haifischfutter“, lautet eine Redensart. Welches Unternehmen sehnt sich da nicht nach ruhigeren Gewässern? Nachhaltigkeit kann hier ein Kompass sein, allerdings müssen Unternehmen dafür nicht nur das eigene Haus, sondern vor allem ihre Lieferketten einbinden.
Wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht. Das ist normal. Dann haftet in der Regel die Geschäftsführung. Aber auch Aufsichtsräte stehen in der Verantwortung. Vor allem bei Nachhaltigkeitsthemen trifft die meisten das Haftungsrisiko völlig unvorbereitet.
Aus Automobilität wird E-Mobilität. Damit ändert sich nicht nur das Produkt, sondern vor allem die Produktion. Das bekommen insbesondere die Automobilzulieferer zu spüren. Für sie ist die Umstellung eine Frage des Überlebens. Bei der Schaeffler AG wird deshalb rigoros umgebaut.
Sowohl Diesel-Skandal als auch der schwelende Handelskonflikt mit den USA setzen der Automobilbranche schwer zu. Es geht um nicht weniger als die Zukunft einer deutschen Schlüsselindustrie. Volkswagen als größter Autobauer hat eine klare Position und die heisst: E-Mobilität. UmweltDialog sprach darüber mit Ralf Pfitzner, Global Head of Sustainability, Volkswagen AG.
Seit mehr als zwei Jahren ist die EU-Direktive zur Nachhaltigkeitsberichtpflicht in Kraft. Europaweit sind etwa 6.500 Unternehmen davon betroffen. Aber was hat das Gesetz bewirkt? Antworten liefert eine umfangreiche 3-Länder-Studie, die im Auftrag des Software-Spezialisten iPoint erstellt wurde. Das Fazit fällt durchwachsen aus: Während die Berichterstattung zur Geschlechtergleichstellung in der Regel in zufriedenstellendem Maße erfolgt, fehlt es vor allem bei den Menschenrechten in Lieferketten oft an nötiger Transparenz.
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