Chief Product Officer bei Ampere
Wenn ein Prompt nur Wassertröpfchen und sehr wenig Watt verbraucht, dann scheint die Umweltbelastung durch KI-Nutzung trivial. Dies zeigen die von Google und Mistral erst kürzlich veröffentlichten Zahlen zum Wasser- und Stromverbrauch von KI. Doch der Schein trügt: Skaliert man die Zahlen hoch, ändert sich das Bild schlagartig. Dann werden aus Tröpfchen Kubikmeter und das ist ein großes Problem.
Die Branche erkennt digitale Chancen, scheitert aber an der Umsetzung – Wissenslücken und Bürokratie verhindern den Durchbruch
»Nach nur zehn Tagen hat das reichste Prozent der Weltbevölkerung seinen fairen Anteil am jährlichen Treibhausgasbudget verbraucht und plündert von nun an das der übrigen Weltbevölkerung.
»Entwickelt wurde der mittlerweile ziemlich umstrittene Stoff bereits 1965 in Chicago bei „Searle Company“, einer Tochter des Chemieriesen Monsanto. Seit den 1980er Jahren ist Aspartam in über 9.000 Produkten weltweit zugelassen.
»Ab September 2026 müssen Unternehmen in der EU ihre Umweltversprechen beweisen können. Die EmpCo-Richtlinie verbietet pauschale Begriffe wie „klimaneutral“ oder „nachhaltig“, wenn sie nicht objektiv belegt werden können. Deutschland hat bis März 2026 Zeit, die neuen Regeln ins nationale Recht zu überführen. Wer künftig mit grünen Argumenten wirbt, braucht wasserfeste Nachweise.
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