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Donnerstag, 18.Januar 2018
  • Insektensterben: Daten fehlen

    Insektensterben: Daten fehlen

    Die alarmierend hohen Zahlen zum Insektenschwund des Entomologischen Vereins Krefeld haben den Verlust der Biologischen Vielfalt in die öffentliche Diskussion gebracht. Sie sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Zustand der Ökosysteme ist kaum bekannt, da die Daten fehlen. Wie eine umfassende Aufklärung idealerweise aussehen müsste und woran es bisher hakt, erläutern Prof. Wolfgang Wägele und Prof. Alexandra Klein im Interview mit dem Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo).weiter >

  • Daten zu Schweinswalen und Seevögeln digital zugänglich

    Daten zu Schweinswalen und Seevögeln digital zugänglich

    Wo in deutschen Meeren kommen Schweinswale vor? Wo waren in den vergangenen Jahren in der Nord- und Ostsee die meisten Seevögel zu beobachten? Darüber geben seit Mitte Dezember neue Online-Karten umfassend und öffentlich Aufschluss. Sie basieren auf Langzeitdatenreihen, die im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz (BfN) von zwei Forschungsinstituten erhoben wurden.weiter >

  • Bewahren rumänischer Urwaldflächen durch neue Kartierung

    Bewahren rumänischer Urwaldflächen durch neue Kartierung

    Ein Forscherteam der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde hat zusammen mit der Al. I. Cuza Universität in Iași und Greenpeace Rumänien die Urwaldgebiete Rumäniens kartiert. Bislang sorgte das Fehlen einer offiziellen Karte für erhebliche Rechtsunsicherheit und trug zum Verlust wertvoller Flächen bei. Die rumänische Regierung hat die Karte in ersten Gesprächen anerkannt. weiter >

  • Ägypten: Keine weiteren Delfinarien

    Ägypten: Keine weiteren Delfinarien

    Bei einem Treffen der beiden Geschäftsführer der deutschen Tierschutzorganisationen ProWal, Andreas Morlok, und des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), Jürgen Ortmüller, im Umweltministerium in Kairo mit Dr. Luay El Sayed (Coordinator of Wildlife Program) wurde bestätigt, dass in Ägypten zukünftig keine weiteren Delfinarien gestattet werden. weiter >

  • Jena-Experiment: Artenverlust zerstört Ökosysteme

    Jena-Experiment: Artenverlust zerstört Ökosysteme

    Biodiversität beeinflusst knapp die Hälfte der Prozesse im Ökosystem. Zudem erzielt intensive Grünlandbewirtschaftung keinen höheren Ertrag als eine hohe Artenvielfalt. Zu diesem Schluss kommt das "Jena-Experiment", dessen Ergebnisse Forscher der Technischen Universität München (TUM) nun ausgewertet haben.weiter >

  • 60 Wolfsrudel in Deutschland

    60 Wolfsrudel in Deutschland

    Aktuell sind in Deutschland 60 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) hervor. Die Wolfs-Vorkommen konzentrieren sich derzeit weiterhin vor allem auf das norddeutsche Tiefland, das sich von der sächsischen Lausitz in nordwestlicher Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen erstreckt.weiter >

  • Rainforest Alliance unterzeichnet Vereinbarung zum Schutz des Regenwaldes

    Rainforest Alliance unterzeichnet Vereinbarung zum Schutz des Regenwaldes

    Die Rainforest Alliance setzt ihre Anstrengungen zum Schutz des Regenwaldes im Amazonas-Gebiet fort und hat eine wegweisende Kooperation mit dem Verband Indigener Gemeinden (COICA) beschlossen. Wenn die indigenen Gemeinden gestärkt werden und deren wirtschaftliche Situation nachhaltig verbessert wird, ist auch ein Schutz des Regenwaldes möglich. Allein in Peru ist ein Viertel der 68 Millionen Hektar Regenwaldfläche im Besitz von indigenen Gemeinden. Und der Trend, die Eigentumsrechte im Regenwald eindeutig festzulegen und an lokale Gemeinden zu übertragen, setzt sich fort.weiter >

  • Artenvielfalt erhalten trotz Kakaoanbau

    Artenvielfalt erhalten trotz Kakaoanbau

    Kakaoanbau und Erhalt der Artenvielfalt gehen zusammen. Ein Multistakeholder-Projekt der Rainforest Alliance rund um den Taï Nationalpark in der Côte d’Ivoire, das unlängst abgeschlossen wurde, hat das gezeigt. Seit dem Jahr 2012 wurden 2.000 Farmer in klimasmarten Anbaumethoden geschult, 7.000 Hektar Land renaturiert und 60.000 Schattenbäume gepflanzt.weiter >

  • Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

    Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

    Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen.weiter >

  • Neuer Forschungsverbund gegen Mikroplastik-Verschmutzung

    Neuer Forschungsverbund gegen Mikroplastik-Verschmutzung

    Weltweit steigt die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen durch Plastikmüll. Ein neues Projekt, das die Universität Bayreuth und das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) gemeinsam koordinieren, geht das Problem jetzt erstmals aus einer ganzheitlichen Forschungsperspektive an.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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