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Dienstag, 26.September 2017
  • Lebensraum Alpen: ein Zentrum biologischer Vielfalt steht unter Druck

    Lebensraum Alpen: ein Zentrum biologischer Vielfalt steht unter Druck

    Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ widmet sich dem Thema „Naturschutz in den Alpen – Quo vadis?“. In zehn Beiträgen betrachten die Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung der alpinen Biodiversität und Ökosystemleistungen für den Menschen.weiter >

  • Der Wert der Natur für Unternehmen: Konferenz zu Naturkapital

    Der Wert der Natur für Unternehmen: Konferenz zu Naturkapital

    Der Global Nature Fund bringt in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission am 4. und 5. Oktober 2017 internationale Vorreiter und Einsteiger zum Thema Naturkapital in Frankfurt zusammen. Hugo Boss, Metro, Allianz und viele weitere Unternehmen bieten Einblicke in die unternehmerische Praxis der monetären Bewertung von Umweltwirkungen. Die Veranstaltungen stehen unter dem gemeinsamen Motto: „Unternehmen, Biodiversität und Naturkapital – Ziele, Risiken und Chancen“.weiter >

  • Die Hälfte der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben

    Die Hälfte der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben

    Um auf die bedrohte Vielfalt in den heimischen Meeren aufmerksam zu machen, ist der NABU derzeit unterwegs auf einer zehntägigen Segelreise durch die Nord- und Ostsee. Zur Halbzeit der „NABU macht Meer-Tour“ machte die Crew des Traditionsseglers „Ryvar“ jüngst in Kiel fest. Dort stand die Debatte um die Zukunft der deutschen Meeresschutzgebiete im Mittelpunkt. weiter >

  • Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wer den Zustand eines Ökosystems nur danach beurteilt, wie sich die Zahl der Arten darin kurzfristig verändert, kann falsche Schlüsse ziehen. Darauf weist eine Untersuchung eines internationalen Forscherteams um Prof. Dr. Helmut Hillebrand vom Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg hin. Um in der Praxis Ökosysteme sinnvoll zu bewerten, sollten Experten vielmehr beschreiben, wie sich Arten innerhalb eines Systems austauschen. Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher, indem sie ein mathematisches Modell nutzten und vorhandene Umweltdaten auswerteten. Die Studie ist online im Fachmagazin „Journal of Applied Ecology“ erschienen.weiter >

  • BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat am 20. Juni 2017 erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vorgestellt. Das BfN zeigt in seiner Analyse, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat. „Diese Entwicklung muss für uns alle alarmierend sein“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Wir brauchen deshalb dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.“weiter >

  • Wie grün sind unsere Städte?

    Wie grün sind unsere Städte?

    Am GEO-Tag der Natur haben rund 70 Experten auf dem Gelände des UNESCO Welterbes Zollverein über 800 Arten nachgewiesen und damit die Zahl der dort bekannten Arten um über 80 vergrößert. Mehr als 600 Besucher nahmen am vielfältigen Programm der zentralen Aktion des GEO-Tags in Essen teil. Außerdem fanden am 17. und 18. Juni deutschlandweit rund 500 weitere Feldforschungsaktionen statt. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr: "Wie grün sind unsere Städte?". Forscher und Interessierte schwärmten aus, um festzustellen, welche Tier- und Pflanzenarten in Metropolen, Städten und Gemeinden leben und wachsen. weiter >

  • Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Das Aussterben von Arten gehört seit dem Ende des Pleistozäns zur Geschichte der Erde dazu. Derzeit leidet die Biodiversität, die genetische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten innerhalb der Ökosysteme, wieder besonders: Biologen zufolge handelt es sich um das schlimmste Massensterben seit dem Untergang der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Für das Aussterben der Arten sind im heutigen Zeitalter jedoch keine Naturkatastrophen oder eine natürliche Auslese verantwortlich, sondern der Mensch: Überproduktion, technisierte Landwirtschaft und die extreme sowie einseitige Nutzung von Ackerland zerstören landwirtschaftliche Nutzflächen und somit die Lebensräume verschiedenster Arten. weiter >

  • Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

    Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

    Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen zeigt ein durchwachsenes Bild vom Zustand der Natur in Deutschland: Für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Biotoptypen besteht demnach eine angespannte Gefährdungslage. Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Offenland, vor allem den Wiesen und Weiden. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen. Zu den größten Gefährdern der Biotoptypen zählt nach wie vor die intensiv betriebene Landwirtschaft. weiter >

  • 20 Jahre MSC – eine Bilanz zur UN Meereskonferenz

    20 Jahre MSC – eine Bilanz zur UN Meereskonferenz

    Der MSC, das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Fischerei, wird in diesem Jahr 20. Die gemeinnützige Organisation, deren blaues Nachhaltigkeitssiegel in Deutschland bereits auf fast 5.000 Fischprodukten zu finden ist, gehört zu den Begründern einer heute weltweiten Meeresschutzbewegung. Zeit für einen Rückblick – und für einen Blick in die Zukunft, welche auf der Meereskonferenz der Vereinten Nationen (UN) verhandelt wird.weiter >

  • Forscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor

    Forscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor

    Im Rahmen der ersten Meereskonferenz der Vereinten Nationen in New York haben Forscherinnen und Forscher des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) gemeinsam mit Partnern einen neuen Bericht zur Rolle des regionalen Meeresschutzes bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele für die Ozeane vorgestellt. Dieser zeigt anhand von Fallbeispielen, wie Küstenstaaten durch regionale Bündnisse marine Ökosysteme besser schützen und nachhaltig nutzen können. Gemeinsam mit internationalen Entscheidungsträgern und Meeresschutzexperten legten die Wissenschaftler zudem Empfehlungen zur nachhaltigen Nutzung der Meere vor, die Eingang in die UN-Verhandlungen finden werden.weiter >

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  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

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