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  • Orang-Utans akut vom Aussterben bedroht

    Orang-Utans akut vom Aussterben bedroht

    Palmölproduktion, Tropenhölzer, Kohleabbau und verheerende Brände: Der Lebensraum der Orang-Utans, die nur auf Sumatra und Borneo vorkommen, wird zerstört. Trotz nationalen und internationalen Schutzgesetzen werden jährlich zwei bis drei Tausend Orang-Utans in Ölpalm-Plantagen und Kohleminen, aber auch von Kleinbauern brutal umgebracht. Orang-Utans sind akut vom Aussterben bedroht – laut UNEP (United Nations Environment Programme) könnten bereits nächstes Jahr die Bestände derart geschrumpft sein, dass sie sich aus eigener Kraft nicht erholen können.weiter >

  • Nachhaltige Fischfang-Offensive für Europas Süden

    Nachhaltige Fischfang-Offensive für Europas Süden

    WWF und MSC haben jetzt den Start des großangelegten gemeinsamen Projektes MedFish bekannt gegeben. Fischbestände, Fischer und Fischereigemeinden im Mittelmeerraum sollen davon profitieren. Nach der zweijährigen MedFish Startphase werden neben Spanien und Frankreich auch Fischereien anderer Mittelmeeranrainer in das Projekt mit einbezogen. Langfristiges Ziel ist es, einen Großteil der Mittelmeerfischereien in nachhaltige Bahnen zu lenken und den langfristigen Erhalt der Fischbestände im Mittelmeer sicherzustellen. weiter >

  • Rheinzufluss mit tropischen Parasiten

    Rheinzufluss mit tropischen Parasiten

    Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben eingewanderte tropische Fische in einem nordrheinwestfälischen Bach untersucht. Sie zeigen in ihrer kürzlich im Fachjournal „Parasitology Research“ erschienenen Studie, dass sich in dem künstlich erschaffenen Warmwasserlebensraum eine tropische Fauna etabliert hat. Auch nicht-heimische Parasiten, die eine potentielle Gefahr für die heimische Fischwelt darstellen, fühlen sich in dem von einem Braunkohlewerk aufgeheizten Gewässer wohl. weiter >

  • Deutschlands Meeresschutz am Ende?

    Deutschlands Meeresschutz am Ende?

    Deutsche Umweltverbände haben im Vorfeld der jetzt stattgefundenen öffentlichen Anhörung zu den Schutzgebietsverordnungsvorschlägen für sechs Nord- und Ostseenaturschutzgebiete scharfe Kritik geäußert: "Die Entwürfe sind ungenügend, sie lassen die massive Übernutzung der Meere weiterhin zu und ignorieren die naturschutzfachlichen Notwendigkeiten. Vor allem aber werden sie den EU-Verpflichtungen nicht gerecht", so das Fazit der gemeinsamen Stellungnahme.weiter >

  • Gülle transportiert Arzneimittel in die Umwelt

    Gülle transportiert Arzneimittel in die Umwelt

    Mit der Gülle werden nicht nur Nährstoffe ausgebracht, sondern auch Rückstände von Antibiotika, Antiparasitika und Hormonen. Obwohl Arzneimittel mittlerweile fast flächendeckend in Fließgewässern nachzuweisen sind, findet weder eine systematische Erfassung von Arzneimitteln in der Umwelt statt noch gibt es Grenzwerte zum Schutz von Gewässern. Hier ist nach Ansicht des Umweltverbands PAN Germany dringend Handlungsbedarf. weiter >

  • Artenvielfalt allein macht Ökosysteme nicht stabil

    Artenvielfalt allein macht Ökosysteme nicht stabil

    Asynchronie über die Arten hinweg hält sowohl die Tier- als auch Pflanzengemeinschaft trotz äußerer Eingriffe stabil. Um die Existenz eines Ökosystems langfristig zu sichern, ist demnach nicht nur die biologische Vielfalt vonnöten. Das heißt: Je unterschiedlicher die Arten sich entwickeln, desto weniger stark gerät das Ökosystem ins Wanken. Dabei rückt Diversität auf Platz zwei der zu berücksichtigenden Faktoren, wie Forscher der Technischen Universitäten (TU) München und Darmstadt ermittelt haben.weiter >

  • NABU begrüßt Aufbau eines Wolfs-Beratungszentrums

    NABU begrüßt Aufbau eines Wolfs-Beratungszentrums

    Der NABU begrüßt die Einrichtung eines bundesweiten Wolfs-Beratungszentrums. Die Beratungs- und Dokumentationstelle unter Führung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung soll die zuständigen Landesbehörden rund um den Wolf beraten und bundesweit Daten über das Wildtier sammeln und aufbereiten, wie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks jetzt bekannt gegeben hat. Der NABU hatte sich seit längerem und wiederholt für die Einrichtung eines solchen Kompetenzzentrums zum Wolf ausgesprochen.weiter >

  • Eingewanderte Krabbe breitet sich aus

    Eingewanderte Krabbe breitet sich aus

    Wissenschaftler von Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven haben durch die Auswertung einer Langzeitstudie gezeigt, dass sich die eingewanderte Trapezkrabbe Goneplax rhomboides in der Nordsee etabliert hat. Die ursprünglich aus dem Nordatlantik und dem mediterranen Raum stammende Krabbe hat sich aufgrund gestiegener Wassertemperaturen ausgebreitet und gilt nun als Bestandteil der deutschen Meeresfauna. Heimische Arten sind aber laut der im Fachjournal „Marine Ecology Progress Series“ veröffentlichten Studie bisher nicht durch die gebietsfremde Krabbe bedroht.weiter >

  • Schutzabkommen für Kanadas Küstenregenwald geschlossen

    Schutzabkommen für Kanadas Küstenregenwald geschlossen

    Ab sofort sind 85 Prozent des Great Bear Regenwaldes und damit eine Waldfläche in etwa so groß wie Belgien vor Abholzung sicher. Dieses einzigartige Schutzabkommen folgt jahrelangen Verhandlungen und Protesten, die in den neunziger Jahren unter anderem von Deutschland ausgingen. Auch deutsche Zeitschriftenverleger schlossen sich damals an und drohten, Verträge mit kanadischen Lieferanten zu kündigen.weiter >

  • Deutschland braucht mehr gesunde Moore

    Deutschland braucht mehr gesunde Moore

    Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete hat der NABU kritisiert, dass Moore als lebenswichtige CO2- und Wasserspeicher in Deutschland und Europa immer noch nicht ausreichend geschützt werden. „Gesunde Moore speichern weltweit doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde zusammen. Doch nur noch fünf Prozent unserer deutschen Moore sind heute überhaupt noch in einem naturnahen Zustand“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.weiter >

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    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

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    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben
    Branchen

    Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben

    46 Prozent der deutschen Händler und Produzenten verweigern die Auskunft über ihren Umgang mit Palmöl. Nur ein Teil macht Fortschritte beim Einsatz von zertifiziertem Palmöl. Das ist die durchwachsene Bilanz des neuen WWF-Palmöl-Checks, bei dem auch die Futtermittelbranche zum wiederholten Mal schlecht abschneidet. Der Anteil der Totalverweigerer bleibt damit seit Veröffentlichung des ersten Palmöl-Checks im Jahr 2009 unverändert hoch. Um sie zu bewegen, fordert der WWF von der nächsten Bundesregierung, alle Palmölimporte an die Einhaltung von ökologischen und sozialen Kriterien zu knüpfen.

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