Alter im Cache 2018-02-23 01:25:59
Alter ohne Cache: 2018-02-23 01:47:00
  • Kostenloser Expeditionsplatz in Kirgistan zu vergeben

    Die Naturschutzorganisationen NABU und Biosphere Expeditions ermöglichen es Laien seit 2014, aktiv am Schutz des Schneeleoparden im nördlichen Tian-Shan-Gebirge mitzuwirken. Für die Expedition im kommenden Jahr gibt es jetzt auf nabu.de/expedition einen Platz im Wert von 3.000 Euro zu gewinnen. weiter >

  • NABU zieht Bilanz zur CITES-Konferenz

    NABU zieht Bilanz zur CITES-Konferenz

    Insgesamt hat der NABU die Ergebnisse der in Johannesburg zu Ende gegangenen 17. CITES-Konferenz positiv bewertet, für den Löwen und Afrikanischen Elefanten etwa hätte sich der NABU jedoch noch strengere Handelsbeschränkungen gewünscht.weiter >

  • WDC kämpft weiter gegen Plastikverschmutzung der Meere

    WDC kämpft weiter gegen Plastikverschmutzung der Meere

    Die Stimmen gegen Plastik werden sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik immer lauter – jetzt verbietet Frankreich nach kostenlosen Plastiktüten sogar den Verkauf von Einweggeschirr. Für die Wal- und Delfinschutzorganisation WDC ein Schritt in die richtige Richtung, denn das Problem der Verschmutzung unserer Meere mit Plastik wird dringlicher, was auch auf den extremen Konsum von Verpackungen, Tüten oder Mikroplastik in Kosmetikartikeln zurückzuführen ist. weiter >

  • Nashorn-Wilderei nimmt weiter zu

    Nashorn-Wilderei nimmt weiter zu

    Die Wilderei auf afrikanische Nashörner nimmt seit Jahren dramatisch zu. Mit 1.342 erlegten Tieren in nur einem Jahr hat sie 2015 einen traurigen Höhepunkt erreicht. Auf dem Schwarzmarkt in China und Vietnam werden für ein Kilogramm Rhinozeros-Horn nach aktuellen Schätzungen derzeit bis zu 100.000 US-Dollar bezahlt - damit ist es wertvoller als Gold. Anlässlich der CITES-Konferenz in Johannesburg ist die Diskussion um eine Freigabe des Handels mit Nashorn-Horn aufgeflammt. weiter >

  • Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde

    Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde

    Das vierfach prämierte Online-Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde. Wer zwischen Januar und März 2017 einige Wochen Zeit hat und die Naturschutzorganisation CEBSE bei ihrer Arbeit in der Bucht von Samaná unterstützen will, hat ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.walfluesterer.de für den „Walflüsterer 2017“ zu bewerben.weiter >

  • „Aktualisierung der Roten Liste nicht ausreichend“

    Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat Anfang September 2016 in Honolulu eine bedeutende Aktualisierung ihrer weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten verabschiedet. Diese Liste umfasst jetzt 82.954 Arten, von denen 23.928 vom Aussterben bedroht sind. Henrique M. Pereira, Professor bei iDiv und an der MLU, beurteilt Nutzen und Defizite der Roten Liste.weiter >

  • Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgelegt

    Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgelegt

    Ende August ist die neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands von einem Fachgremium veröffentlicht worden. "Der Deutsche Rat für Vogelschutz (DRV), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Bayern sehen mit Sorge, dass gerade bisherige 'Allerweltsarten' wie Rauch- und Mehlschwalbe oder auch der Haussperling immer seltener werden“, so der Präsident des DRV und LBV-Artenschutzreferent Andreas von Lindeiner.weiter >

  • Arten vor dem Aus? Kampf um Wildkatze und Co.

    Arten vor dem Aus? Kampf um Wildkatze und Co.

    Knapp die Hälfte der rund 72.000 heimischen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten steht nach einem Bericht des Bundesamtes für Naturschutz auf Roten Listen. 31 Prozent davon stufen die Experten als bestandsgefährdet ein, vier Prozent sind bereits ausgestorben. Das ZDF-Umweltmagazin "planet e." ging in der Sendung "Arten vor dem Aus? - Kampf um Wildkatze und Co." am Sonntag, 28. August 2016, 16:30 Uhr, den Ursachen dieser bedrohlichen Entwicklung auf den Grund und zeigte auf, warum nur die Artenvielfalt unser Überleben garantiert. weiter >

  • Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter

    Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter

    Die Lebensräume des Goldenen Scheckenfalters an der Landesgrenze von Bayern und Sachsen sowie an der Grenze zur Tschechischen Republik zu verbessern, zu erweitern und miteinander zu verbinden, ist das Ziel des „Scheckenfalter-Projektes“. Der Förderbescheid des Bundes wurde Ende Juli auf einer Projektfläche im Landkreis Hof an die Projektträger übergeben.weiter >

  • Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt

    Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt

    Von Menschenhand künstlich angelegte Hecken tragen zum Erhalt der Biodiversität auf Agrarflächen in Madagaskar bei. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Universität Hamburg bei ihrer Untersuchung des Mahafaly Plateaus im Südwesten Madagaskars gekommen. Brandrodung, Beweidung durch Nutztiere und nicht-nachhaltiger Holzeinschlag gefährden den Weiterbestand natürlicher Wälder. Ein Grund dafür ist der steigende Ressourcenbedarf einer stark wachsenden Bevölkerung.weiter >

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben
    Branchen

    Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben

    46 Prozent der deutschen Händler und Produzenten verweigern die Auskunft über ihren Umgang mit Palmöl. Nur ein Teil macht Fortschritte beim Einsatz von zertifiziertem Palmöl. Das ist die durchwachsene Bilanz des neuen WWF-Palmöl-Checks, bei dem auch die Futtermittelbranche zum wiederholten Mal schlecht abschneidet. Der Anteil der Totalverweigerer bleibt damit seit Veröffentlichung des ersten Palmöl-Checks im Jahr 2009 unverändert hoch. Um sie zu bewegen, fordert der WWF von der nächsten Bundesregierung, alle Palmölimporte an die Einhaltung von ökologischen und sozialen Kriterien zu knüpfen.

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