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Sportveranstaltungen müssen nachhaltiger werden
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro hat sich der Beirat „Umwelt und Sport“ beim Bundesumweltministerium für die nachhaltige Ausrichtung von Sportveranstaltungen ...
Uganda: Armes Land ganz reich
"Wir haben alles: Die besten Böden, Energie und Rohstoffe, hohes Wirtschaftswachstum, niedrige Inflationsraten, günstige Löhne, niedrige Steuern und freien Gewinntransfer, liberale ...
Auf dem Weg zur europäischen EPD
Bislang war es für Unternehmen zeitaufwändig und teuer, Informationen über die Umweltwirkungen ihrer Produkte bereitzustellen. Nun schafft die ECO Platform Abhilfe in Form von ECO EPDs – ...
MSC will Thema Arbeitsrechte stärker berücksichtigen
Der MSC (Marine Stewardship Council) wird in den kommenden Monaten verschiedene Möglichkeiten eruieren, das Thema Arbeitsrechte stärker als bisher in seinem Zertifizierungsprogramm zu ...
 
 
Sportveranstaltungen müssen nachhaltiger werden
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro hat sich der Beirat „Umwelt und Sport“ beim Bundesumweltministerium für die nachhaltige Ausrichtung von Sportveranstaltungen ausgesprochen. Das geht aus einem Positionspapier des Beirats hervor, dem Sachverständige aus dem Sport, der Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft sowie dem Natur- und Umweltschutz angehören.
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Uganda: Armes Land ganz reich
"Wir haben alles: Die besten Böden, Energie und Rohstoffe, hohes Wirtschaftswachstum, niedrige Inflationsraten, günstige Löhne, niedrige Steuern und freien Gewinntransfer, liberale Mediengesetze und politische Stabilität. Und trotzdem sind wir arm. Warum?", fragt ein Jungunternehmer aus Bwindi in einer Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Tourismus in Uganda. Eine Antwort darauf ist nicht leicht. Die ehemalige britische Kolonie hat die blutige Diktatur Idi Amins (1971 bis 1979) noch immer nicht verdaut, auch die tiefe Verstrickung in die Bürgerkriege im Kongo, in Ruanda und im Südsudan bis in die 2000er-Jahre hinein hat die Entwicklung nicht erleichtert.
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Auf dem Weg zur europäischen EPD
Bislang war es für Unternehmen zeitaufwändig und teuer, Informationen über die Umweltwirkungen ihrer Produkte bereitzustellen. Nun schafft die ECO Platform Abhilfe in Form von ECO EPDs – eine konkrete europäische Lösung für alle Bauprodukte.
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MSC will Thema Arbeitsrechte stärker berücksichtigen
Der MSC (Marine Stewardship Council) wird in den kommenden Monaten verschiedene Möglichkeiten eruieren, das Thema Arbeitsrechte stärker als bisher in seinem Zertifizierungsprogramm zu verankern. Er tritt dazu in engen Austausch mit wichtigen Stakeholdern – Vertretern von NGOs, Wissenschaft, Fischereiwesen, Industrie und Handel. Wer Produkte mit dem blauen MSC-Siegel kauft, soll wissen, dass MSC-zertifizierte Fischereien, aber auch alle weiterverarbeitenden Unternehmen und Handelspartner, international geltenden arbeitsrechtlichen Anforderungen gerecht werden.
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