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Dienstag, 26.September 2017
  • Wir Deutsche sind Warmduscher

    Wir Deutsche sind Warmduscher

    Nur drei Prozent der Deutschen sind reine "Kaltduscher" - und das, obwohl die Mehrheit der Deutschen versucht, beim Duschen und Baden Energie zu sparen. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kam das Meinungsforschungsinsitut Kantar Emnid nun in einer vom Immobiliendienstleister ista beauftragten Studie, bei der über 1.000 Personen in Deutschland zu ihren Dusch- und Badegewohnheit befragt wurden.weiter >

  • Umweltbewusstsein im Sommer

    Bislang hat uns der Sommer nicht mit allzu vielen schönen Tagen verwöhnt. Ein Grund mehr, die wenigen sonnigen Tage zu nutzen und den Grill rauszuholen. Wie jedes Jahr kommt bei diesem Thema die typische Frage auf: Mit welchem Gerät wird man eigentlich zum wahren Grillprofi? Fragt sich dabei auch jemand, welchen Einfluss unsere Grillabende auf die Umwelt haben? Dazu haben wir uns auf die Suche nach Antworten begeben.weiter >

  • Fairer Handel schafft Perspektiven

    Fairer Handel schafft Perspektiven

    Am 15. September hat die diesjährige Faire Woche begonnen. Unter dem Motto "Fairer Handel schafft Perspektiven" beteiligen sich bundesweit zahlreiche Einrichtungen mit über 2.500 Aktionen, um den Fairen Handel bekannter zu machen. An welchen Labels fair gehandelte Produkte erkennbar sind, erklärt die Verbraucher Initiative.weiter >

  • NotrufPlus - Barrierefreier Notruf für Menschen mit Behinderung

    In Brandenburg an der Havel ist jüngst offiziell der Pilotbetrieb für NotrufPlus, den bundesweit ersten barrierefreien Notruf für Menschen mit Behinderung (Gehörlose und blinde Menschen, Rollstuhlfahrer und Risikopatienten) gestartet. Das NotrufPlus-System, bestehend aus einer kostenlosen NotrufPlus-App (iOS/Android) und dem entsprechenden NotrufPlus-Kommunikations-System in der Leitstelle der Feuerwehr, wurde von der Technischen Hochschule Brandenburg in Kooperation mit der BürgerServiceNetz UG (haftungsbeschränkt) und dem BürgerServiceNetz e.V. entwickelt und wird jetzt über sechs bis zwölf Monate getestet.weiter >

  • E.ON Plus bringt smarte Lösungen fürs Zuhause

    E.ON Plus bringt smarte Lösungen fürs Zuhause

    Mit E.ON Plus bietet Deutschlands führender Energieanbieter so einfach wie nie einen bequemen Einstieg ins smarte Zuhause. Das neue Angebot verbindet Strom- und Erdgasprodukte mit verschiedenen Komponenten wie dem intelligenten Beleuchtungssystem Philips Hue und der smarten Heizungssteuerung von tado° für mehr Komfort in der Wohnung.weiter >

  • toom: neue Flughöhe beim Bienenschutz

    toom: neue Flughöhe beim Bienenschutz

    Viele blühende Zierpflanzen sind für Bienen, Hummeln und Co. eine wichtige Nahrungsquelle und werden daher gerne von Balkon- und Gartenbesitzern gepflanzt. Doch was einige Bienenfreunde nicht wissen: Zierpflanzen sind in der Produktion oftmals mit Pestiziden behandelt worden, die auch den nützlichen Insekten schaden. Um aktiv zum Bienen- und Umweltschutz beizutragen, hat toom die Vorgaben für seine Zierpflanzenlieferanten verschärft und bietet als erster Baumarkt Deutschlands nur noch Zierpflanzen an, die ohne die von Greenpeace als besonders bienengefährlich eingestuften Pestizide (Neonicotinoide) produziert wurden. weiter >

  • E.ON und Efficiencity bringen Brennstoffzellen auf den Markt

    E.ON und Efficiencity bringen Brennstoffzellen auf den Markt

    Viele Heizungsanlagen in deutschen Häusern sind alt und laufen nicht mehr effizient. Moderne Heizungen senken nicht nur den Schadstoffausstoß, sondern sparen bares Geld. Bei der Sanierung des Eigenheims setzt E.ON auf innovative, saubere und effiziente Lösungen. Dazu Dr. Frank Meyer, Leiter Innovationen & B2C Lösungsgeschäft der E.ON SE: „Brennstoffzellen sind leise, effizient und zuverlässig. Ihr hoher Wirkungsgrad leistet einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Kombination mit Bio-Erdgas als Energieträger ist darüber hinaus eine perfekte Ergänzung für die Wärmewende und schont die Umwelt“.weiter >

  • Soja statt Plastik für umweltfreundliche Kosmetik

    Soja statt Plastik für umweltfreundliche Kosmetik

    Abgänger der Purdue University haben mit "SoyFoliate" ein Unternehmen gegründet, um ihre Entwicklung auf den Markt zu bringen: eine Soja-Alternative zu Plastik-Mikroperlen (auch: Mikroplastik). Mit letzteren belasten viele Kosmetik- und Körperpflegeprodukte die Umwelt und letztlich auch Speisefisch. Die umweltfreundlicheren Soja-Mikroperlen könnten somit letztendlich auch für den Menschen gesünder sein.weiter >

  • Umweltschonend Dampf machen

    Umweltschonend Dampf machen

    Deutschland dampft: Laut einer aktuellen Umfrage der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse gehen rund 26 % der Deutschen gerne in die Sauna oder ins Dampfbad. Gründe dafür sind vor allem die gesundheitlichen Vorteile – wie die Stärkung des Immunsystems gegen Erkältungen und Grippe. weiter >

  • Der Umwelt zuliebe – ressourcenschonendes Onlineshopping

    Der Umwelt zuliebe – ressourcenschonendes Onlineshopping

    Onlineshops boomen. 2016 haben in Deutschland 62,7 Prozent der Männer und 57 Prozent der Frauen Produkte und Dienstleistungen online bestellt, davon entfielen fast 40 Prozent auf Kleidung und Schuhe. Da Retouren kostenlos sind, bestellen viele Kunden häufig das gleiche Kleidungsstück in mehreren Größen, denn selten können Produktbeschreibungen und Abbildungen die Anprobe im Laden ersetzen. Zwar besagt eine Studie des Deutschen CleanTech-Instituts (DCTI), dass man guten Gewissens online einkaufen kann. Doch lässt sich der Onlinehandel vielleicht noch umweltfreundlicher gestalten?weiter >

  • Mehrzahl der Deutschen wohnt lieber geschmackvoll als energiesparend

    Mehrzahl der Deutschen wohnt lieber geschmackvoll als energiesparend

    Hätten die Deutschen eine größere Summe Geld zur Verfügung, würden sie diese zu Hause eher in eine geschmackvolle Inneneinrichtung als ins Energiesparen investieren. Das ist das Ergebnis einer europaweiten, repräsentativen Umfrage von E.ON.weiter >

  • Nachhaltig Feste feiern

    Nachhaltig Feste feiern

    Ob Straßenfest, Geburtstag oder Jubiläum - Anlässe für Feiern gibt es viele. Wer dabei nicht nur an die Gäste, sondern auch an die Umwelt denken möchte, greift beim Einkauf für das Fest zu nachhaltigen Produkten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE zeigt auf label-online.de, wie man diese erkennt.weiter >

  • Lidl verkauft Ökostrom von E.ON

    Lidl verkauft Ökostrom von E.ON

    Geld sparen und dabei etwas für die Umwelt tun: Möglich macht das der neue, deutschlandweit verfügbare "Lidl-Strom", der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Dafür kooperieren Lidl und E.ON und bieten ab sofort den nachhaltigen Stromtarif mit einem zumeist deutlichem Preisvorteil gegenüber den örtlichen Grundversorgern an.weiter >

  • Klimaschutz im Alltag ist gar nicht schwierig

    Klimaschutz im Alltag ist gar nicht schwierig

    Jeder einzelne Bürger ist mitverantwortlich für eine bessere Zukunft und gerechte Lebensbedingungen der nächsten Generationen. In den Privathaushalten steckt viel Potenzial, um den Ausstoß von CO2 zu verringern und im Sinne der Nachhaltigkeit Energie einzusparen. Bereits mit einfachen Maßnahmen, welche die Lebensqualität an sich nicht schmälern, lässt sich zu den großen Zielen beitragen. Angenehmer Nebeneffekt ist nicht nur das gute Gewissen, sondern auch die Entlastung der Haushaltskasse.weiter >

  • Reparieren, upcyceln, wiederverwenden: Produkte und ihr zweites Leben

    Reparieren, upcyceln, wiederverwenden: Produkte und ihr zweites Leben

    Das alte Regal muss weg? In einem Ort in Schweden, (Eskilstuna) kann man seine gebrauchten Gegenstände ins Einkaufszentrum bringen, wo sie auf Vordermann gebracht, dem Kreislauf als Upcycling-Produkt wieder zugeführt werden und so ein neues Zuhause finden. Tchibo findet das eine gute Idee und versucht dem Näher zu kommen: als ersten Schritt Produkte, egal ob Kaffee oder Textilien oder Gebrauchsartikel, nachhaltig zu sourcen und zu produzieren. Aber was passiert, wenn ein Produkt dann ausgedient hat?weiter >

  • Nach dem Urlaub: Wasser laufen lassen

    Nach dem Urlaub: Wasser laufen lassen

    Die Sommerferien stehen vor der Tür. Viele nutzen die freie Zeit für einen Tapetenwechsel und halten sich teilweise für mehrere Wochen nicht in den eigenen vier Wänden auf. Dies hat zur Folge, dass für einen langen Zeitraum das Wasser in den Leitungen stagniert – doch Wasser muss fließen, damit dessen Sauberkeit gewährleistet ist. Die Initiative Blue Responsibility erklärt, worauf man nach der Rückkehr aus dem Urlaub achten sollte.weiter >

  • Alltag unter dem Motto “refuse, reduce, reuse, recycle”

    Alltag unter dem Motto “refuse, reduce, reuse, recycle”

    Welchen Beitrag kann man selbst leisten, um der Umwelt Gutes zu tun und gleichzeitig sein eigenes Leben ein wenig glücklicher zu machen? Ansätze dafür, wie wir es vermeiden können, unser Leben unnötig zu beschweren und mit Dingen vollzustopfen, die uns eigentlich nur Energie rauben, liefern Grundsätze der sogenannten “Zero Waste Bewegung”. Wer sich von unnützen Energiefressern befreien möchte, erhält hier einige hilfreiche Orientierungspunkte unter dem Motto “refuse, reduce, reuse, recycle”, die den Alltag direkt verändern können. Laut Béa Johnson, der Mutter der “Zero Waste Bewegung”, ist dabei die Reihenfolge entscheidend.weiter >

  • Umstellung auf effiziente Beleuchtung spart Strom und Geld

    Umstellung auf effiziente Beleuchtung spart Strom und Geld

    Bis zu 300 Kilowattstunden Strom und 85 Euro jährlich kann ein Einfamilienhaushalt einsparen, wenn er konsequent auf energieeffiziente LED-Lampen umstellt. Das zeigen die ersten Ergebnisse der bundesweiten Stromsparaktion „alles LeuchtED – Praxistest effiziente Beleuchtung“ von EcoTopTen, der Internetplattform für ökologische Spitzenprodukte des Öko-Instituts.weiter >

  • Verbraucherrechte – Diese Urteile sollten Sie kennen

    Verbraucherrechte – Diese Urteile sollten Sie kennen

    Viel zu wenige Bürger kennen ihre Rechte als Verbraucher und erheben Anspruch auf diese. Markus Mingers, Rechtsanwalt und Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzer, gibt im Folgenden einen Überblick über die wichtigsten Urteile der letzten Jahre. Verbraucher in ähnlichen Situationen haben bei einer Klage gute Aussichten auf Erfolg.weiter >

  • Nachhaltiges Wohnen: 8 Tipps für einen umweltfreundlichen Alltag

    Nachhaltiges Wohnen: 8 Tipps für einen umweltfreundlichen Alltag

    In Zeiten vom omnipräsenten Klimawandel ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne seinen Beitrag zu einem nachhaltigen Leben und zum Umweltschutz leistet. Und jeder Einzelne kann das auch ganz einfach tun. Es beginnt nämlich alles bereits beim Wohnen und beim Alltag in den eigenen vier Wänden. Die folgenden Tipps helfen bei einer nachhaltigen Alltagsgestaltung in der eigenen Wohnung. – Von Stefan Gassner – weiter >

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  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

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