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  • Vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsanbieter

    Vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsanbieter

    Bus und Bahn oder Carsharing und Leihfahrräder: Für die Erfüllung individueller Mobilitätsbedürfnisse gibt es heute viele Möglichkeiten – auch ohne eigenen PKW. Die Mobilitätsangebote in der Region Karlsruhe zu einem systemübergreifenden, vernetzten sowie umwelt- und anwendungsfreundlichen Angebot zusammenzuführen ist das Ziel des Projektes RegioMOVE.weiter >

  • Drei Antworten zum Rohstoffbedarf der Elektromobilität

    Drei Antworten zum Rohstoffbedarf der Elektromobilität

    Derzeit diskutieren Politik und Industrie kontrovers die Rohstoffversorgung der Elektromobilität. Das Öko-Institut beantwortet dazu nachfolgend die dringlichsten Fragen.weiter >

  • So kann Automobillogistik zum Vorreiter der Industrie 4.0 werden

    So kann Automobillogistik zum Vorreiter der Industrie 4.0 werden

    Wie sich Technologien und Prozesse der Industrie 4.0 schneller etablieren lassen, zeigt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in ihrer Position „Kollaboration als Schlüssel zum erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen“ am Beispiel der Automobillogistik. acatech spricht sich für ein von öffentlicher Hand eingerichtetes Forum für Innovation und Kollaboration aus. Projekte sollten von Beginn an auf eine intensive Zusammenarbeit ausgerichtet sein, alle Stakeholder adäquat einbinden und agil gesteuert werden. Nur so können sie auf neue Erkenntnisse und Entwicklungen schnell reagieren.weiter >

  • Neues Netzwerk ermöglicht E-Mobilität auf Langstrecken

    Neues Netzwerk ermöglicht E-Mobilität auf Langstrecken

    Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen IONITY mit Sitz in München hat die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Michael Hajesch (CEO) und Marcus Groll (COO) übernehmen die Geschäftsführung des Joint Ventures (JV). Das IONITY Team wird schon Anfang 2018 rund 50 Mitarbeiter umfassen und sukzessive ausgebaut.weiter >

  • E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    Die Nutzung von Elektroautos in Deutschland wird schneller und attraktiver. Denn E.ON und Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Tank & Rast Standorten zukünftig einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Diese werden mit 150 Kilowatt (kW) eine dreimal höhere Ladeleistung als bisher haben und dadurch in der Lage sein, ein Elektroauto in rund 20 Minuten nachzuladen.weiter >

  • Wanderausstellung zu urbaner Mobilität

    Wanderausstellung zu urbaner Mobilität

    „Die Hochschule Hannover und die ‚Urbane Mobilität‘ – das gehört auf vielen Ebenen zusammen“, so Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der HsH bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Mobilität–Heute–Morgen–2050“. Die vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) neu konzeptionierte Ausstellung wird in Hannover erstmalig im Pedelec-Café der Hochschule der Öffentlichkeit präsentiert.weiter >

  • Europäer glauben an Durchbruch bei Elektromobilität

    Knapp die Hälfte aller Menschen in Europa glaubt daran, dass es in zehn Jahren mehr Elektroautos als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gibt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von E.ON in acht europäischen Ländern. Wer aber meint, Deutsche wären dabei besonders optimistisch, irrt. Denn Rumänen sind mit 68 Prozent am zuversichtlichsten, dass Elektroautos sich in den nächsten zehn Jahren endgültig durchsetzen. In Deutschland sind das nur 36 Prozent.weiter >

  • Die Zukunft fährt vor: Was es braucht, um Flotten zu elektrifizieren

    Die Zukunft fährt vor: Was es braucht, um Flotten zu elektrifizieren

    Auf dem Weg zu emissionsfreier Mobilität spielen Elektroantriebe eine zentrale Rolle: Die Umstellung einer Flotte auf eBusse stellt Verkehrsbetrieb jedoch vor einige Herausforderungen. Das Beratungsangebot von MAN Transport Solutions gibt Aufschluss.weiter >

  • Genügend Rohstoffe für Millionen von E-Autos da

    Genügend Rohstoffe für Millionen von E-Autos da

    Auch wenn der Anteil der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen bis zum Jahr 2050 signifikant ansteigt, kann die Rohstoffnachfrage für die Elektromobilität gedeckt werden. Die weltweiten Vorkommen an Lithium, Kobalt, Nickel, Grafit und Platin übersteigen den prognostizierten Bedarf deutlich. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine aktuelle Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Verkehrswende.weiter >

  • Ist Carsharing nur hinter den Ohren grün?

    Ist Carsharing nur hinter den Ohren grün?

    Ein eigenes Auto zu besitzen – das soll in naher Zukunft alles andere als üblich sein, denn Carsharing-Dienste sind im Idealfall kostengünstiger als ein eigener PKW und schonen die Umwelt. Man unterscheidet zwischen den sogenannten „free-floating“ und „stationary“ Diensten. Bei ersteren können Fahrzeuge in größeren Geschäftsbereichen der Unternehmen auf öffentlichen oder bereitgestellten Parkplätzen angemietet und abgestellt werden. Im zweiten Fall muss das Fahrzeug an festen Stationen abgeholt und dort wieder abgestellt werden. Die stationsunabhängigen Dienste liegen laut Statistik 2017 mit mehr als doppelt so vielen Nutzern (1.260.000) gegenüber den stationsbasierten (455.000) klar vorne. In Zukunft könnten auch Kleinkrafträder eine größere Rolle spielen, wie etwa bei dem Berliner Anbieter Emmy-Sharing.weiter >

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    08.01.2018  Neue Meeresplattform produziert Solar-Wasserstoff

    Bald soll Wasserstoff mithilfe von Solarstrom auf Plattformen im Meer erzeugt werden. Das ist der Plan von Daniel Esposito, der an der Columbia University lehrt. Er hat dazu einen Elektrolyseur entwickelt, der durch seine Einfachheit besticht. Während die Gase Sauer- und Wasserstoff in bisherigen Geräten über Membranen getrennt werden müssen, hat Esposito einen anderen Weg gefunden, den Wasserstoff in reiner Form zu gewinnen.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    Noch findet man sie, wenn man abends durch die Straßen spaziert: LED-Lichterketten schmücken Balkone und Wohnzimmer. Doch was geschieht mit ihnen, wenn sie ihren Dienst getan haben und kaputtgehen.weiter >

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