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Dienstag, 26.September 2017
  • Volkswagen läutet E-Auto-Zeitalter ein

    Volkswagen läutet E-Auto-Zeitalter ein

    "Bis zum Jahr 2025 wird die Marke Volkswagen 23 rein elektrisch angetriebene Modelle anbieten." Mit diesen Worten hat Herbert Diess, Chef der Marke Volkswagen Pkw, im Rahmen der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) emissionsfreies Fahren der Zukunft eingeläutet. Ein endgültiger Abschied vom Verbrennungsmotor sei dies jedoch noch lange nicht. "Die verschiedenen Antriebstechnologien werden noch auf Jahre hinaus Bestand haben. Es ist sinnvoll, dass sich Diesel- und Ottomotoren und der Elektroantrieb ergänzen."weiter >

  • Entspannter pendeln

    Entspannter pendeln

    Rund 30 Millionen Pendler gibt es in Deutschland. Jeder zweite hat einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometern. Auf diesen Distanzen ist das E-Bike oft das schnellste Verkehrsmittel. Es lohnt sich also umzudenken.weiter >

  • Audi g-tron auf der IAA: saubere Alternative für Vielfahrer

    Audi g-tron auf der IAA: saubere Alternative für Vielfahrer

    Audi demonstriert mit seiner g-tron-Flotte, wie sich sportliches Fahren mit Effizienz und Umweltfreundlichkeit verbinden lässt. Dabei macht die Premiummarke ein besonders nachhaltiges Angebot: Das Unternehmen stattet seine Kunden für den Betrieb der Modelle A3 Sportback g-tron, A4 Avant g-tron und A5 Sportback g-tron für drei Jahre serienmäßig mit dem klimaschonenden Audi e-gas aus. Kunden zahlen nur den regulären Preis für Erdgas. Damit senkt Audi die CO2-Emissionen der g-tron-Flotte im Gasbetrieb um 80 Prozent. Die beiden neuen Modelle A4 Avant g-tron und A5 Sportback g-tron können Messebesucher auf der IAA in Frankfurt erleben.weiter >

  • Die Verkehrswende braucht eine neue Mobilitätskultur

    Die Verkehrswende braucht eine neue Mobilitätskultur

    Die Zukunft der deutschen Automobilindustrie hängt wesentlich davon ab, ob ihr ein ökologisches Umsteuern gelingt. Die Nachfrage nach Fahrzeugen, die weder Klimaziele noch Stickoxidgrenzwerte berücksichtigen, wird kaum stabil bleiben. Auflagen für den Import deutscher Autos nach China deuten darauf hin. Die Industrie reagiert zwar darauf – bei der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert sie unter vielen technischen Neuheiten auch wieder innovative Elektrofahrzeuge. Doch Technik ist nicht alles. Die notwendige Verkehrswende setzt einen gesamtgesellschaftlichen Wandel der Mobilitätskultur voraus.weiter >

  • Schaeffler bringt umweltfreundliche Antriebe in Serie

    Schaeffler bringt umweltfreundliche Antriebe in Serie

    Auf der Internationalen Automobilausstellung IAA stellt Schaeffler Serienlösungen für emissionsarmes und lokal emissionsfreies Fahren vor. Damit leistet der Automobilzulieferer einen Beitrag dazu, die Schadstoffbelastung in den Städten und den Ausstoß von Treibhausgasen durch den Straßenverkehr signifikant zu senken. Innovative elektrische Antriebe steigern die Attraktivität der Elektromobilität. Parallel dazu verbessern serienreife Technologien die Emissionsbilanz von Verbrennungsmotoren. weiter >

  • Entscheidung für neuen VW-Bulli mit Elektroantrieb

    Entscheidung für neuen VW-Bulli mit Elektroantrieb

    Die Studie I.D. BUZZ von Volkswagen wird für die Serienproduktion weiterentwickelt. Ihre Entscheidung haben die Vorstandsvorsitzenden der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Herbert Diess und Dr. Eckhard Scholz, jüngst beim Concours d'Elegance im kalifornischen Pebble Beach bekanntgegeben, eine einzigartige Ausstellung für außergewöhnliche historische Autos als auch für neue Konzeptfahrzeuge. „Genau der richtige Ort für den I.D. BUZZ", erklärt Diess. „Er ist eine wichtige Säule in der Elektro-Offensive von Volkswagen und trägt das Bulli-Fahrgefühl in die Zukunft."weiter >

  • Car-, Bike- und Scooter-Sharing in Europa

    Car-, Bike- und Scooter-Sharing in Europa

    Car-Sharing und Leihrad-Systeme sind inzwischen ein weltweiter Trend, der das Verkehrswesen langsam revolutioniert. Doch in welchen europäischen Hauptstädten hat sich Car-, Bike- und Scooter-Sharing am stärksten etabliert? Und welche Städte hinken noch hinterher? Das hat Ladenzeile.de in 28 Hauptstädten der EU-Mitgliedsstaaten analysiert. Für die Studie wurde die Anzahl der bereitgestellten Fahrzeuge pro 10.000 Einwohner berücksichtigt sowie der Durchschnitts-Preis für die erste Stunde.weiter >

  • Elektromobilität - Bleiben die Zulieferer auf der Strecke?

    Elektromobilität - Bleiben die Zulieferer auf der Strecke?

    Traditionelle Automobilzulieferer drohen bei der Elektromobilität auf der Strecke zu bleiben. Eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Anbieter, die noch stark auf den klassischen Verbrennungsmotor setzen, laufen Gefahr, Marktanteile zu verlieren und Wachstumschancen auszulassen. Die Schwäche nutzen will die chinesische Regierung, die eine auf alternative Antriebe ausgerichtete Autoindustrie aufbaut. Verschärft wird die Lage durch die zunehmende vertikale Integration der Automobilhersteller (OEM), die nach der Wertschöpfung ihrer Lieferanten greifen. Der Analyse zufolge wird der E-Antrieb 2025 nur noch knapp 20 Prozent teurer sein als der Verbrennungsmotor und zu zunehmender Durchdringung führen. Von Zulieferern erfordert das eine konsequent auf Elektromobilität ausgerichtete Produkt- und Markenstrategie sowie neue Kooperationen. Dafür müssen sie bereit sein, sich selbst mit direkten Konkurrenten zu verbünden.weiter >

  • Wissenschaftlich analysiert: Klimavorteil der Elektromobilität

    Wissenschaftlich analysiert: Klimavorteil der Elektromobilität

    Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu gut 30 Prozent aus erneuerbaren und noch zu knapp 70 Prozent aus fossilen Energieträgern sowie Kernenergie besteht.weiter >

  • Wo die Mobilität von morgen entsteht

    Wo die Mobilität von morgen entsteht

    Wie sieht die Zukunft auf den deutschen Straßen aus? Schon lange sehen sich Automobilproduzenten nicht mehr nur als Fahrzeugverkäufer. Die Zukunft liegt in der steigenden Nachfrage nach emissionsfreier Mobilität und der Wertschöpfung digitaler Dienstleistungen. Doch wo entsteht diese Zukunft? In den Werkshallen der Autohersteller oder in den Laboren der Forschungszentren? Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. – Von Andrea Matthews – weiter >

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  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

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