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  • Artenvielfalt erhalten trotz Kakaoanbau

    Artenvielfalt erhalten trotz Kakaoanbau

    Kakaoanbau und Erhalt der Artenvielfalt gehen zusammen. Ein Multistakeholder-Projekt der Rainforest Alliance rund um den Taï Nationalpark in der Côte d’Ivoire, das unlängst abgeschlossen wurde, hat das gezeigt. Seit dem Jahr 2012 wurden 2.000 Farmer in klimasmarten Anbaumethoden geschult, 7.000 Hektar Land renaturiert und 60.000 Schattenbäume gepflanzt.weiter >

  • Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

    Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

    Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen.weiter >

  • Neuer Forschungsverbund gegen Mikroplastik-Verschmutzung

    Neuer Forschungsverbund gegen Mikroplastik-Verschmutzung

    Weltweit steigt die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen durch Plastikmüll. Ein neues Projekt, das die Universität Bayreuth und das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) gemeinsam koordinieren, geht das Problem jetzt erstmals aus einer ganzheitlichen Forschungsperspektive an.weiter >

  • Lebensraum Alpen: ein Zentrum biologischer Vielfalt steht unter Druck

    Lebensraum Alpen: ein Zentrum biologischer Vielfalt steht unter Druck

    Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ widmet sich dem Thema „Naturschutz in den Alpen – Quo vadis?“. In zehn Beiträgen betrachten die Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung der alpinen Biodiversität und Ökosystemleistungen für den Menschen.weiter >

  • Der Wert der Natur für Unternehmen: Konferenz zu Naturkapital

    Der Wert der Natur für Unternehmen: Konferenz zu Naturkapital

    Der Global Nature Fund bringt in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission am 4. und 5. Oktober 2017 internationale Vorreiter und Einsteiger zum Thema Naturkapital in Frankfurt zusammen. Hugo Boss, Metro, Allianz und viele weitere Unternehmen bieten Einblicke in die unternehmerische Praxis der monetären Bewertung von Umweltwirkungen. Die Veranstaltungen stehen unter dem gemeinsamen Motto: „Unternehmen, Biodiversität und Naturkapital – Ziele, Risiken und Chancen“.weiter >

  • Die Hälfte der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben

    Die Hälfte der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben

    Um auf die bedrohte Vielfalt in den heimischen Meeren aufmerksam zu machen, ist der NABU derzeit unterwegs auf einer zehntägigen Segelreise durch die Nord- und Ostsee. Zur Halbzeit der „NABU macht Meer-Tour“ machte die Crew des Traditionsseglers „Ryvar“ jüngst in Kiel fest. Dort stand die Debatte um die Zukunft der deutschen Meeresschutzgebiete im Mittelpunkt. weiter >

  • Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wer den Zustand eines Ökosystems nur danach beurteilt, wie sich die Zahl der Arten darin kurzfristig verändert, kann falsche Schlüsse ziehen. Darauf weist eine Untersuchung eines internationalen Forscherteams um Prof. Dr. Helmut Hillebrand vom Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg hin. Um in der Praxis Ökosysteme sinnvoll zu bewerten, sollten Experten vielmehr beschreiben, wie sich Arten innerhalb eines Systems austauschen. Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher, indem sie ein mathematisches Modell nutzten und vorhandene Umweltdaten auswerteten. Die Studie ist online im Fachmagazin „Journal of Applied Ecology“ erschienen.weiter >

  • BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat am 20. Juni 2017 erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vorgestellt. Das BfN zeigt in seiner Analyse, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat. „Diese Entwicklung muss für uns alle alarmierend sein“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Wir brauchen deshalb dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.“weiter >

  • Wie grün sind unsere Städte?

    Wie grün sind unsere Städte?

    Am GEO-Tag der Natur haben rund 70 Experten auf dem Gelände des UNESCO Welterbes Zollverein über 800 Arten nachgewiesen und damit die Zahl der dort bekannten Arten um über 80 vergrößert. Mehr als 600 Besucher nahmen am vielfältigen Programm der zentralen Aktion des GEO-Tags in Essen teil. Außerdem fanden am 17. und 18. Juni deutschlandweit rund 500 weitere Feldforschungsaktionen statt. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr: "Wie grün sind unsere Städte?". Forscher und Interessierte schwärmten aus, um festzustellen, welche Tier- und Pflanzenarten in Metropolen, Städten und Gemeinden leben und wachsen. weiter >

  • Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Das Aussterben von Arten gehört seit dem Ende des Pleistozäns zur Geschichte der Erde dazu. Derzeit leidet die Biodiversität, die genetische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten innerhalb der Ökosysteme, wieder besonders: Biologen zufolge handelt es sich um das schlimmste Massensterben seit dem Untergang der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Für das Aussterben der Arten sind im heutigen Zeitalter jedoch keine Naturkatastrophen oder eine natürliche Auslese verantwortlich, sondern der Mensch: Überproduktion, technisierte Landwirtschaft und die extreme sowie einseitige Nutzung von Ackerland zerstören landwirtschaftliche Nutzflächen und somit die Lebensräume verschiedenster Arten. weiter >

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben
    Branchen

    Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben

    46 Prozent der deutschen Händler und Produzenten verweigern die Auskunft über ihren Umgang mit Palmöl. Nur ein Teil macht Fortschritte beim Einsatz von zertifiziertem Palmöl. Das ist die durchwachsene Bilanz des neuen WWF-Palmöl-Checks, bei dem auch die Futtermittelbranche zum wiederholten Mal schlecht abschneidet. Der Anteil der Totalverweigerer bleibt damit seit Veröffentlichung des ersten Palmöl-Checks im Jahr 2009 unverändert hoch. Um sie zu bewegen, fordert der WWF von der nächsten Bundesregierung, alle Palmölimporte an die Einhaltung von ökologischen und sozialen Kriterien zu knüpfen.

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