Klimafinanzierung für den globalen Süden klingt nach Solidarität, ist aber oft schlicht Trickserei. Ein neuer UNCTAD-Bericht zeigt, dass ein Großteil der gemeldeten Klimagelder dieselben Mittel sind, die bereits als Entwicklungshilfe verbucht wurden – also kein neues Geld. Gleichzeitig warnen Aktivisten, dass das System Armut zementiert statt Klima zu schützen. Und dennoch: Experten sehen Netto-Null bis Jahrhundertende als wahrscheinlichstes Szenario.
»Generative KI verändert die globale Arbeitswelt – aber nicht für alle gleich. Während in reichen Ländern rund 32 Prozent der Beschäftigten der neuen Technologie ausgesetzt sind, trifft es in ...
»Mit DataCross stellt die tec4U-Solutions GmbH eine Softwareplattform bereit, die Vorgaben der produkt- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeit ganzheitlich digital abbildet. Komplexe Anforderungen ...
»London setzt auf Kernfusion als ultimative Antwort auf Energieabhängigkeit: Mit einer Fusionsstrategie im Umfang von 2,5 Milliarden Pfund will Großbritannien bis 2040 den ersten kommerziellen ...
»Äthiopien hat mit der vollständigen Inbetriebnahme des Grand-Ethiopian-Renaissance-Damms (GERD) im September 2025 einen historischen Meilenstein erreicht, der das Land zur Energie-Großmacht Afrikas ...
»21.04.2026 - 22.04.2026 Berlin
21.04.2026 - 22.04.2026 Berlin
21.04.2026 Frankfurt am Main
21.04.2026 - 22.04.2026 Heilbronn
Ein neuer WWF-Bericht zeigt: Deutschland verbraucht 16 Tonnen Rohstoffe pro Person und Jahr – doppelt so viel wie nachhaltig wäre. Bürgerinnen und Bürger entwerfen für das Jahr 2045 Lebensstile, die ...
»Asbest wurde jahrzehntelang als Wundermaterial in der Bauindustrie angesehen. Seine feuerbeständigen und isolierenden Eigenschaften machten es in vielen Industriezweigen unverzichtbar. Der Preis, den ...
»Tokio belegt Platz zwei im Global Power City Index und gilt als Paradebeispiel dafür, wie Tradition und Innovation nebeneinander bestehen können. Drei aktuelle Projekte zeigen, was das konkret ...
»Keine Elektrolyseure, kein Stromverbrauch und keinerlei Netzanbindung notwendig – mit massenproduzierten Photoreaktorpaneelen will photreon, ein Gründungsprojekt des KIT, die Wasserstoffwirtschaft ...
»Die Energiewende sollte im ureigenen Interesse Deutschlands und Europas liegen. Zum einen, weil der Verzicht auf fossile Brennstoffe Klimaschäden erheblich reduziert. Zum anderen, weil ein Großteil ...
»Die Parteien der demokratischen Mitte verlieren nicht nur Wahlen – sie verlieren eine tiefere Fähigkeit: die Fähigkeit, Zukunft zu denken. Ein Essay über Institutionen, die für eine vergangene Welt ...
»Eine neue Analyse zeigt, dass zivilgesellschaftliche Handlungsspielräume weltweit erodieren – und Deutschland keine Ausnahme ist. Restriktive Gesetze, Überwachung und Repression nehmen zu, während ...
»Zukunftsinvestitionen werden aktuell eher über befristete Sondervermögen anstatt über den Kernhaushalt getätigt. Damit besteht ein hohes Risiko, dass elementar wichtige Bereiche wie Klimaschutz und ...
»Eine Großstudie des Fraunhofer-Instituts hat anhand von Realdaten knapp einer Million Fahrzeuge gezeigt, dass Plug-in-Hybride im Alltag im Schnitt das Vierfache ihres offiziellen Normverbrauchs ...
»Honiggläser gehören nicht ungespült in den Altglascontainer – denn Honigreste können Bienen anlocken und gefährliche Krankheitserreger in ganze Völker tragen. Expertinnen warnen vor der ...
»Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ stellten 92 Nachwuchstalente beim Regionalwettbewerb Mainz-Rheinhessen ihre 53 Forschungsprojekte vor. In den Wettbewerbssparten „Jugend forscht“ für 15- bis ...
»Europa könnte seinen gesamten Kraftstoffbedarf für den Straßenverkehr bis zum Jahr 2040 aus erneuerbaren Quellen decken – bis 2030 bereits mehr als zur Hälfte. Das haben Forschende des KIT berechnet. ...
»Das Umweltministerium plant ein Gesetzespaket, das Fast-Fashion-Hersteller an den Entsorgungs- und Recyclingkosten beteiligen soll. Damit setzt es eine Vorgabe der Europäischen Union um, nämlich die ...
»Großbritanniens Weg zur Klimaneutralität kostet weniger als eine einzige Preiskrise bei fossilen Brennstoffen – das zeigt eine neue Analyse des britischen Climate Change Committee. Während steigende ...
»In Zeiten mit schnell wechselnden Rahmenbedingungen bietet der ZNU-Standard der Universität Witten / Herdecke mittelständischen Unternehmen einen verlässlichen Kompass zur messbaren Steigerung ihrer ...
»Sturm, Dürre, Schädlingsbefall: Fachleute müssen schnell und detailliert wissen, wo welche Waldflächen geschädigt wurden, damit die Beräumung und aktive Wiederbewaldung zügig beginnen kann. Dafür hat ...
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