Bisher gilt: Ohne Zement kein Beton. Das bewährte Bindemittel für den Massenbaustoff hat jedoch einen hohen CO₂-Fußabdruck. An einem klimaschonenden Material, das den Zement in Teilen ersetzen soll, arbeiten Forschende im EU-finanzierten Projekt C-SINC. Sie nutzen CO₂-gebundene Magnesiumsilikate, die Kohlendioxid dauerhaft in mineralischer Form einschließen. Beton, der mit diesem Zementersatzstoff hergestellt wird, verursacht nicht nur deutlich weniger Emissionen. Er kann aktiv Kohlenstoff speichern und damit der Atmosphäre entziehen.
»Umweltschutz in Lieferketten wird häufig auf die Einsparung von CO2-Emmissionen reduziert. Dabei bedrohen viele weitere ökologische Risiken bereits heute die Stabilität unserer Ökosysteme. Von ...
»Die OECD hat vier kostenlose Online-Tools veröffentlicht, mit denen Unternehmen ihre eigenen Sorgfaltspflicht-Praktiken überprüfen können. Die sogenannten „Due Diligence Checker" richten sich an ...
»Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt: Weideflächen – die heute rund ein Drittel der Erdoberfläche bedecken und das weltweit größte landwirtschaftliche ...
»Im Lumphat-Wildschutzgebiet im Nordosten Kambodschas sollten Gemeinden und Natur in Einklang leben. Doch seit dem Jahr 2020 hat die Regierung mitten in geschützten Gemeinschaftszonen Hunderte Hektar ...
»24.03.2026 München
24.03.2026 Wuppertal
25.03.2026 - 26.03.2026 Darmstadt
26.03.2026 Web
50 Jahre im Einsatz: nora Kautschukböden im Gymnasium Süderelbe erfolgreich wiederaufbereitet statt erneuert.
»Der Abwärtstrend der Papier- und Zellstoffindustrie hält auch 2025 an: Rückgang bei Produktionsmengen, Absatz und Umsatz; keine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und den Unternehmen droht ...
»Die Ausweisung von Lisima Lya Mwono als Ramsar-Gebiet markiert einen Meilenstein für den Naturschutz in Angola. Jahrzehntelange Schutzarbeit lokaler Gemeinschaften, bedrohte Ökosysteme, ein globaler ...
»Nachhaltige Mobilität in Unternehmen ist längst kein Nischenthema mehr – sie steht im Zentrum moderner Unternehmensstrategien. Steigende CO₂-Abgaben, verschärfte Berichtspflichten und der ...
»Anlässlich des Weltwassertages am 22. März warnt die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam vor der dramatischen Wasserknappheit in vielen Regionen der Welt. In Ostafrika treiben ...
»In Deutschland verbraucht jede Person durchschnittlich rund 120 Liter Wasser pro Tag. Ein erheblicher Teil davon wird für Anwendungen genutzt, die keine Trinkwasserqualität erfordern. „Allein auf die ...
»Was in den USA als politischer Kulturkampf gegen Nachhaltigkeitsziele begann, verschiebt nun die globalen Kapitalmarktregeln. Europas Vorstandschefs spüren die Folgen unmittelbar: In ihren ...
»Drei Kunstschaffende, drei Unikate, drei Spendenprojekte: Tchibo lässt mit seiner Kaffeemarke Qbo Kunst und Kaffeekultur verschmelzen. ZEBU, Cevin Parker und Manuel Skirl verwandeln je eine Qbo ...
»Staatssekretär Jochen Flasbarth nimmt am World Sustainable Development Summit (WSDS 2026) in Neu-Delhi, Indien, teil und führt Gespräche mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern indischer ...
»Solaranlagen, Elektroautos und Batterien haben 2025 über ein Drittel des chinesischen Wirtschaftswachstums getrieben und mehr als 90 Prozent des Investitionsanstiegs ausgemacht. Eine neue Analyse ...
»Ein Jahr nach dem Kontaktverlust zum weltweit fortschrittlichsten Methan-Überwachungssatelliten präsentiert der Environmental Defense Fund eine erste globale Auswertung der gesammelten Daten. Die ...
»Das Thünen-Kompetenzzentrum Holzherkünfte hat ein neues Referenzwerk zur Herkunftsbestimmung von Holzkohle und Grillbriketts veröffentlicht. Mit detaillierten Beschreibungen und mikroskopischen ...
»Rechenzentren sind zur dominierenden Kraft im globalen Investitionsgeschehen geworden und ziehen mehr Kapital an als erneuerbare Energien. Ein neuer Bericht der UN-Handels- und Entwicklungskonferenz ...
»Naturwald Akademie veröffentlicht Policy Brief zur Bedeutung alter Wälder als Kohlenstoffspeicher und gibt Handlungsempfehlungen für Politik und Forstwirtschaft. Zentrales Ergebnis der analysierten ...
»Es ist nicht einfach, neue Technologien aus dem Labor auf den Markt zu bringen. Forschende und Firmen sind mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen an neue Entwicklungen konfrontiert und finden nicht ...
»Indien will bis 2047 zur entwickelten Nation aufsteigen. Der Weg dorthin führt über zwei Milliarden Dollar für Kohlenstoffabscheidung, Steuerbefreiungen für Atomkraft und eine Vervierfachung der ...
»Unsere Verantwortung/Mitgliedschaften
© macondo publishing GmbH
Alle Rechte vorbehalten.