Flüsse sind weltweit stark belastet: Sie erwärmen sich, verlieren Sauerstoff und stoßen dadurch immer mehr Treibhausgase aus. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben diese globalen Entwicklungen nun über zwei Jahrzehnte hinweg quantifiziert. Ihre Ergebnisse zeigen, dass der Anstieg der Temperatur und der menschlichen Landnutzung Flusssysteme grundlegend verändern – mit gravierenden Folgen für das Klima.
»Stahl ist überall: in Windturbinen, Elektroautos, Brücken und Gebäuden. Doch die Art, wie er produziert wird, ist einer der größten Klimasünder der Welt. Rund zehn Prozent der globalen CO₂-Emissionen ...
»Im März 2026, mitten in der iranischen Hormuz-Blockade, lieferten britische Wind- und Solaranlagen so viel Strom, dass das Land Gasimporte im Wert von einer Milliarde Pfund einsparen konnte. Die ...
»Der Markt für Nachhaltigkeitssoftware ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen und gleichzeitig unübersichtlicher geworden. Neue regulatorische Anforderungen, steigender Druck von Investoren ...
»Anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit am 1. Mai und des anschließenden 93. Jahrestages des Verbots unabhängiger Gewerkschaften durch das NS-Regime am 2. Mai weist das SÜDWIND-Institut auf ...
»06.05.2026 Web
06.05.2026 Web
08.05.2026 Web
10.05.2026 Web
Satellitendaten enthüllen die schlimmsten Methan-Mega-Lecks der Welt: Allein 15 der 25 größten Quellen lagen 2025 in Turkmenistan. Jedes einzelne dieser Gaslecks entspricht in seiner Klimawirkung ...
»Zum Tag der Arbeit zeigt eine neue Oxfam-Analyse, wie sich die Einkommensschere seit der Corona-Pandemie weltweit immer weiter auseinanderentwickelt hat: Auf der einen Seite explodieren ...
»Die Verfolgung durch den Menschen ist bereits heute die Haupttodesursache für Tausende von Wölfen pro Jahr in Europa, doch das tatsächliche Ausmaß bleibt unbekannt, da es an systematischer ...
»Thailand erlebt einen beispiellosen Rechenzentrum-Boom: Allein 2025 genehmigte die Regierung 36 neue Projekte im Wert von rund 23 Milliarden US-Dollar. Tech-Giganten wie Amazon, Google, Microsoft und ...
»Ghanas Kleinfischer leben vom Meer – und werfen gleichzeitig einen Teil der Ressourcen achtlos weg. Tintenfischeier, Garnelen, Krabben und andere Meerestiere landen als Beifang wieder im Ozean oder ...
»Mit newen startet der Industrieverband Büro und Arbeitswelt eine digitale Plattform, die das Ende der Nutzung von Büromöbeln erstmals standardisiert organisiert. Unternehmen können Bestände erfassen, ...
»Plastiktischläufer, dünne PE-Folien und Papier-Tischdecken wirken auf den ersten Blick praktisch. Sowohl im Alltag als auch bei Feiern werden sie schnell aufgelegt. Sobald sie dreckig sind, werden ...
»Künstliche Intelligenz verändert, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsentscheidungen treffen – schneller, datenreicher, aber auch riskanter. Dr. Louise Drake vom Cambridge Institute for Sustainability ...
»Österreich hat mit dem Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (NaBeG) die EU-Richtlinie zur Unternehmens-Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in nationales Recht überführt. Das Gesetz trat am 19. Februar ...
»Während Kanadas Regierung mit grünen Anleihen die Dekarbonisierung finanziert, boomt parallel ein anderer Markt: Katastrophenanleihen versprechen Investoren hohe Renditen, wenn Hurrikane ausbleiben. ...
»Großbritannien zwingt kleinere Pensionsfonds zur Konsolidierung. Ab 2030 gilt eine Mindestschwelle von 25 Milliarden Pfund für betriebliche Altersvorsorge. Die Botschaft ist klar: Nur große, gut ...
»Die EU-Nachhaltigkeitsberichtspflicht CSRD zwingt Lebensmittelkonzerne, erstmals lückenlos über ihre Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Lieferkette zu berichten. Für die Branche bedeutet ...
»Ein neuer Bericht enthüllt, dass die Wiederherstellung der weltweit degradierten Böden einen kühlenden Effekt freisetzen könnte, der bis zu dreimal größer ist als die durch Treibhausgasemissionen ...
»Glas recyceln kennt jeder – aber Kochfelder? Das ist eine ganz andere Welt. Warum das Recycling von Glaskeramik so herausfordernd ist und wie es SCHOTT trotzdem gelang, erklärt Dr. Jörn Besinger, ...
»Seit dem US-israelischen Angriff auf Iran sind die globalen Energiemärkte im Ausnahmezustand. Mindestens 60 Länder haben Notfallmaßnahmen ergriffen, die Folgen reichen von Treibstoffrationierungen ...
»Eine Publikation von Global Nature Fund und VfU verdeutlicht, wie Finanzinstitute naturbezogene Risiken systematisch in die Kreditvergabe integrieren können. Angesichts wachsender Regulierung, ...
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