Der CO₂-Grenzausgleich der EU ist seit Januar 2026 in der Definitivphase, doch die Belastung bleibt vorerst gering: Nur 2,5 Prozent der Emissionen sind abzudecken, und die meisten Importeure sind durch die De-minimis-Schwelle von 50 Tonnen befreit. Politisch dagegen wird es eng. Die Erweiterung auf Downstream-Produkte, eine WTO-Klage und eine US-Untersuchung setzen den CBAM unter Druck.
»Seit dem 20. Oktober verhandeln Kommission, Rat und Parlament über die Ausweitung des CO₂-Grenzausgleichs auf nachgelagerte Stahl- und Aluminiumprodukte. Die Positionen liegen weit auseinander: Die ...
»Die WTO hat am 25. September 2026 ein Streitschlichtungspanel gegen den EU-Grenzausgleichsmechanismus CBAM eingerichtet. Russland klagt — und 27 WTO-Mitglieder haben sich als Drittparteien ...
»Das US-Handelsbeauftragtenbüro (USTR) hat eine öffentliche Untersuchung eingeleitet, ob der EU-Grenzausgleichsmechanismus CBAM amerikanischen Unternehmen schadet. Bis zum 9. November 2026 können ...
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