Die Europäische Zentralbank hat in einem aktuellen Gutachten die überarbeiteten European Sustainability Reporting Standards (ESRS) grundsätzlich begrüßt, aber zugleich scharfe Kritik geäußert. Zu viele dauerhafte Ausnahmen, drohender Datenverlust und ein wachsender Abstand zu internationalen Standards könnten die Transparenz gefährden – und das ausgerechnet bei den größten Unternehmen Europas.
»Die britische Finanzaufsicht FCA plant eine umfassende Reform der Nachhaltigkeitsberichterstattung für börsennotierte Unternehmen. Ab 2027 sollen internationale IFRS-Standards zur Pflicht werden, ...
»Die niederländische Finanzmarktaufsicht AFM hat Banken, Versicherern und Investmentfirmen eine klare Ansage gemacht: Nachhaltigkeitsversprechen müssen präziser werden. Nach einer umfassenden Studie ...
»Die weltweite Nachhaltigkeitsinitiative verschärft den Druck auf Unternehmen. Mit einer neuen Fünfjahresstrategie will der UN Global Compact aus freiwilligen Absichtserklärungen messbare Ergebnisse ...
»Der neue Standard schafft einen weltweit anerkannten Maßstab zur Erfassung landwirtschaftlicher Klimaauswirkungen. Unternehmen können künftig sowohl natürliche als auch technologische CO₂-Entnahmen ...
»26.02.2026 München
26.02.2026 Web
27.02.2026 Web
02.03.2026 Web
Die Taskforce on Nature-related Financial Disclosures gilt vielen als weitere freiwillige Berichtspflicht. Doch Experten zeigen: Wer Biodiversität in die Risikoanalyse einbezieht, erzielt bessere ...
»Ist Bitcoin-Mining umweltfreundlich? Erfahren Sie alles über grüne Energie im Krypto-Sektor und wie Sie sicher Bitcoin mit Paypal kaufen können.
»Im Rahmen des EU-Projekts ECOTIP hat ein internationales Forschungsteam das Meer vor Grönland so umfassend analysiert wie selten zuvor. Im Fokus stand die Frage, wie sich das Gebiet angesichts von ...
»Weltweites Bevölkerungswachstum und veränderte Konsum- und Produktionsmuster sorgen für einen steigenden Bedarf an Ressourcen. Vor diesem Hintergrund untersucht das Karlsruher Institut für ...
»Der Digitalpakt 2.0 rückt die digitale Ausstattung von Schulen erneut in den Fokus. Für Schulträger, Schulleitungen und Lehrkräfte bedeutet dies, neben der technischen Infrastruktur auch pädagogische ...
»Die Vereinten Nationen haben neue internationale Grundsätze für die Sicherheit von Konsumgütern verabschiedet. Die Richtlinien sollen weltweit einheitliche Standards schaffen und Verbraucher besser ...
»Unternehmen können Biodiversitätsverlust verstärken – oder zu seiner Umkehr beitragen. Der neue IPBES-Bericht „Business & Biodiversity“ zeigt Wege zu dieser Transformation. Projekte des LIB ...
»Durch Sandabbau und das Deponieren von Hafenschlick werden in den Küstengewässern der Nordsee jährlich 200 Millionen Tonnen Sediment umgelagert. Das Wattenmeer ist davon besonders stark betroffen. ...
»Deutschlands Gaming-Markt boomt, doch der Stromverbrauch der 53,2 Millionen Spieler belastet Umwelt und Geldbeutel. Laut einem Bericht von PlayersTime verursachen sie jährliche Stromkosten von 4,5 ...
»Die führenden Verbände der erneuerbaren Anlagentechnik, Gebäudehülle und Energieberatung haben den zuständigen Politikern der Regierungskoalition ein richtungsweisendes Gutachten für ein neues ...
»Studierende der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) machen die Tiefsee in virtueller Realität (VR) erlebbar: In einem interdisziplinären Experiment in Kooperation mit dem ...
»Der Second-Hand-Trend hat mittlerweile auch den Technikmarkt erreicht. Immer mehr Menschen entscheiden sich für günstigere, gut erhaltene Geräte aus zweiter Hand. Bereits Ende letzten Jahres ...
»Die Vereinten Nationen bereiten sich auf die Zeit nach Ablauf der aktuellen Nachhaltigkeitsziele vor. Ein neuer Strategieentwurf rückt soziale Entwicklung stärker in den Mittelpunkt und soll im ...
»Politik und Wirtschaft fordern die Kreislauffähigkeit von Produkten und den Einsatz von Rezyklaten in der Herstellung von Neuprodukten. Alle diese Ansätze sind jedoch nur dann möglich, wenn die ...
»Klimapolitik wird bislang vor allem in Euro und Dollar gerechnet. Eine neue Studie des International Institute for Applied Systems Analysis zeigt nun, was Emissionen tatsächlich kosten: ...
»Die meisten Unternehmen kennen inzwischen ihre direkten Emissionen – Scope 1 – sowie die indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2). Der eigentliche blinde Fleck liegt jedoch in Scope ...
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