23.01.2020
Zentrale iPoint Blickpunkt neu

iPoint ist weltweit führender Software- und Beratungspartner für umweltbezogene Produktkonformität und Nachhaltigkeit. iPoint's Lösungen sorgen für einen automatisierten und sicheren Austausch relevanter Informationen über die gesamte Wertschöpfungskette – von der Produktkonzeption über die Fertigung und Nutzung bis zum Recycling und Wiedereinsatz. Das flexible Prozessmanagement und die umfassende Informationsbereitstellung ermöglichen sowohl die Einhaltung internationaler, gesetzlicher Anforderungen (z.B. ELV/IMDS, RoHS, REACH, Conflict Minerals) als auch die Erreichung weitergehender Nachhaltigkeitsziele (z.B. Ressourceneinsparung, geschlossene Lieferketten, Cradle-to-Cradle, Upcycling, CSR). iPoint wurde 2012 vom Analystenhaus Gartner zum „Cool Vendor in Sustainability“ gekürt und 2013 in Gartners Hype-Cycle for Sustainability als „Sample Vendor“ in den Bereichen „Sustainable Sourcing and Procurement“ und „Life Cycle Assessment Tools“ aufgeführt. iPoint-systems engagiert sich auch in verschiedenen Forschungsprojekten, z.B. dem EU FP7-Projekt SustainHub, das die Entwicklung einer flexiblen Datendrehscheibe für den Austausch von Nachhaltigkeitsdaten entlang der Lieferkette zum Ziel hat.

Kennzahlen

Name: iPoint-systems GmbH
Branche: IT & Software
Umsatz: ca. 14,2 Mio € (2016)
Mitarbeiter: über 170 (2017)
Sitz: Reutlingen
Gründungsjahr: 2001

Quelle: iPoint-Systems GmbH

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, IT-Sicherheit, Risiko- und Krisenvorsorge, Datenschutz
Ökologie Umweltreporting, Klimastrategie, Umweltrisiken / Managementsysteme, Ressourceneffizienz
Soziales Digitale Teilhabe, Mitarbeiterentwicklung, Schutz von Arbeits- und Menschenrechten, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR bei iPoint

Blickpunkt iPoint Nachhaltigkeitsbericht
Blickpunkt iPoint Blockchain
Die Circular Economy-Markenausrichtung.

CSR-Nachrichten von und über iPoint

iPoint bei UmweltDialog
  • Konfliktmineralien und nachhaltige Lieferketten

    Konfliktmineralien und nachhaltige Lieferketten

    Was haben Smartphones, Herzschrittmacher, Röntgengeräte, Airbags, Golfschläger, Schmuck und Spielekonsolen gemeinsam? Diese Produkte können Rohstoffe aus Konfliktgebieten enthalten. Seit 2013 müssen Firmen nach dem US-Dodd-Frank-Act jährlich Ursprung und Verwendung von Konfliktmineralien in ihren Produkten offenlegen. Die Verabschiedung einer Konfliktmineralienverordnung, von der eine Million europäische Unternehmen betroffen sein könnten, wird für dieses Jahr erwartet.

  • "Endverbraucher verlangen transparente Lieferketten"

    "Endverbraucher verlangen transparente Lieferketten"

    Das Europäische Parlament hat Ende Mai den Kommissions-Entwurf zum europäischen Konfliktmineralien-Gesetz gekippt. Dieser sah eine freiwillige Selbstzertifizierung von Importeuren vor, die die Metalle Zinn, Tantal, Wolfram und Gold aus Konfliktregionen in die EU einführen. Das Parlament fordert stattdessen eine verbindliche Einhaltung der Sorgfaltspflichten. Außerdem sollen weiterverarbeitende Betriebe verpflichtend über Risiken informieren. Dabei hilft ihnen etwa die Conflict Minerals Platform (iPCMP) von iPoint-systems. Mit dem Tool managen und berichten produzierende Unternehmen ihre Daten über Konfliktmineralien entlang der gesamten Lieferkette. UmweltDialog hat mit Jörg Walden, dem Geschäftsführer des Softwareanbieters, über die geplante Verordnung und die Vorteile der iPCMP gesprochen.

  • Eine runde Sache: Die Circular Economy-Markenausrichtung der iPoint-systems

    Eine runde Sache: Die Circular Economy-Markenausrichtung der iPoint-systems

    Eine Lösung für Produkt-Compliance- und Nachhaltigkeitsanforderungen über den gesamten Produktlebenszyklus: Ab sofort spiegelt sich das holistische Produktportfolio des Softwareanbieters iPoint-systems auch im neuen Design wider. Während die rote Farbe des Logos die Kontinuität zum vorherigen Auftritt herstellt, symbolisiert der Kreis den ganzheitlichen Ansatz der Software, die relevante Produktdaten branchenübergreifend von der Produktkonzeption über die Fertigung und Nutzung bis hin zum Recycling und Wiedereinsatz managen kann. Auf diese Weise trägt die Markenausrichtung von iPoint-systems der Bedeutung der Kreislaufwirtschaft Rechnung, in welcher die eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus einer Ware möglichst vollständig in den Produktionsprozess zurückgelangen.

  • Konfliktmineralien: EU-Parlament fordert Zertifizierung für alle Importeure

    Konfliktmineralien: EU-Parlament fordert Zertifizierung für alle Importeure

    Am 20. Mai 2015 stimmten die Parlamentsmitglieder mit 400 Pro- zu 285 Gegenstimmen (und sieben Enthaltungen) dafür, den Vorschlag von Kommission und Handelsausschuss zu kippen. Das Parlament fordert nun eine verbindliche Einhaltung der Sorgfaltspflichten in der Lieferkette für alle Unions-Importeure, die Mineralien und Metalle aus Konflikt- und Hochrisikogebieten beziehen.

  • 26.000 Unternehmen nutzen iPoint Conflict Minerals Platform

    26.000 Unternehmen nutzen iPoint Conflict Minerals Platform

    Die iPoint Conflict Minerals Platform (iPCMP) ist weltweit Standard für Konfliktmineralien-Compliance: Der Anbieter iPoint verzeichnete vor kurzem das 26.000ste Unternehmen auf der Plattform, die Kunden stammen aus 80 Ländern und unterschiedlichsten Branchen, darunter die Automobil-, Elektronik-, Luft- und Raumfahrt-, Maschinenbau-, Textil- und Bekleidungs- sowie Schiffbauindustrie.

  • iPoint wächst nach Norden

    iPoint wächst nach Norden

    Mit der Gründung einer neuen Niederlassung in Växjö, Schweden, weitet das Software- und Beratungsunternehmen iPoint-systems seine Präsenz im nordischen Markt aus. Der weltweit führende Anbieter von Software für umweltbezogene Produktkonformität und Nachhaltigkeit setzt damit seinen rasanten internationalen Wachstumskurs fort.

  • Konfliktmineralien-Status umfassend dokumentieren

    Konfliktmineralien-Status umfassend dokumentieren

    Die Positionen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die richtige Ausgestaltung der geplanten europäischen Konfliktmineralien-Gesetzgebung gehen auseinander. Freiwillige Selbstzertifizierung oder verbindliche Vorgaben? Kontrolle entlang der gesamten Lieferkette oder ausschließliche Zertifizierung von Importeuren? Wie auch immer das EU-Gesetz am Ende ausfällt – mit der Conflict Minerals Platform hat der Reutlinger Software-Anbieter iPoint-systems ein Tool für Konfliktmineralien-Compliance entwickelt, mit dem produzierende Unternehmen ihre Daten entlang der gesamten Lieferkette sammeln, verarbeiten, auswerten und berichten können.

  • Spenden statt Weihnachtspräsente

    Spenden statt Weihnachtspräsente

    Bei iPoint-systems hat die jährliche Spende zu Weihnachten bereits Tradition. Wie auch in den Jahren zuvor, unterstützt der Softwarespezialist mehrere, von iPoint-Mitarbeitern vorgeschlagene karitative Einrichtungen. Insgesamt rund 5.000 Euro gehen an vier Organisationen: Je 2.000 Euro an die Lebenshilfe Reutlingen und die Stiftung Gib Bildung eine Chance sowie je 600 US-Dollar an die Make a Wish Foundation und March of Dimes in Michigan.

 
 

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Nachhaltige Produkte und Lösungen von iPoint

Blickpunkt iPoint Transparente Lieferketten CiDER
Blickpunkt iPoint SustainHub
Conflict Minerals Plattform.
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