Blickpunkt Tchibo Titelbild Zentrale

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, über 21.200 Depots im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa. Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet.


Kennzahlen

Name: Tchibo
Branche: Konsumgüter
Umsatz: 3,13 Mrd. Euro (2020)
Mitarbeiter: weltweit ca. 11.420, davon ca. 7.300 in Deutschland (2020)
Sitz: Hamburg
Gründungsjahr: 1949

Quelle: Investor Relations

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Gesundheit & Ernährung, Erschließung neuer Märkte, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, mit Wasser verbundene Risiken
Soziales Arbeits- und Menschenrechte, Betriebliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Tchibo

Tchibo Nachhaltigkeitsbericht.
Blickpunkt Tchibo Podcast "5 Tassen täglich"
Kachel Tchibo Sutainability Magazine

Tchibo bei UmweltDialog

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    Hey, wir sind die „Beans Brothers FRIENDS!“ Unsere kunterbunte Welt besteht aus Kaffeegenuss, Engagement und Spaß. Nun warten wir nur darauf, Kaffeeliebhaber*innen in unserem Kreis aufzunehmen und zu einem echten FRIEND oder vielmehr Fan zu machen. Weil wir nicht nur für richtig guten Kaffee stehen, sondern mit ihm auch in den Ursprungsländern der Kaffeebohnen Gutes tun.

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    Obwohl immer mehr Altkleider gesammelt werden, wird nur ein Bruchteil davon zu neuer Mode verarbeitet. Der Grund: Billige Massenware eignet sich nicht fürs Recycling. Dabei ist nachhaltige Mode möglich – geschlossene Produktkreisläufe und hohe Materialqualität vorausgesetzt! Tchibo zeigt in diesem Sommer in gleich sechs „Wochenwelten“, dass es anders geht.

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    Mit der Initiative „Truemorrow“ geht Tchibo in Sachen Lieferkettentransparenz beim Kaffeeanbau für seine Sorte „For Black ´n White“ einen Schritt weiter. Ziel ist es, die Bedingungen vor Ort besser zu verstehen, um mit Nachhaltigkeitsaktivitäten gezielt zu unterstützen. Für die Datenerhebung setzt das Unternehmen auf die Expertise der gemeinnützigen Organisation Enveritas.

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    Vor gut zwei Jahr hat Tchibo öffentlich mit 42 Unternehmen eine gesetzliche Regulierung menschenrechtlicher und unternehmerischer Sorgfaltspflichten in Deutschland gefordert. Damals ein Novum, doch bis heute haben sich noch 29 weitere Unternehmen dazu bekannt. Zusammen mit 25 internationalen Unternehmen und Organisationen hat das Unternehmen im August 2020 auch für ein europäisches Lieferkettengesetz stark gemacht.

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    Wer Bilder von industrieller Schaf-Schur gesehen hat, findet Woll-Pullis vielleicht nicht mehr so kuschelig. Der Glanz von Nagellack verblasst beim Gedanken an Fischschuppen in den Inhaltsstoffen. Für die Herstellung vieler Produkte müssen Tiere leiden. Tchibo achtet bereits lange auf das Tierwohl. Mit der „Animal Welfare Policy“ wurde Tierschutz nun zum Unternehmensziel erklärt.

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    Hilfe zur Selbsthilfe: Unter diesem Motto stehen Projekte, mit denen Tchibo seit Jahren Kaffeefarmer vor Ort in den Ursprungsländern unterstützt. Die äthiopischen Kleinfarmer, deren Bohnen Tchibo für den neuen Bio Kaffee bezieht, hatten einen klaren Wunsch: besseren Zugang zu sauberem Trinkwasser.

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