EY Unternehmenszentrale Titelbild

Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: 2,05 Mrd. Euro (2020)
Mitarbeiter: rund 300.000 (2020)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

CSR-Engagement von EY

CSR Richtlinie EY
CSR Richtlinie EY
EY Entrepreneur of the Year Kachel

EY bei UmweltDialog

  • EY-Nachhaltigkeits-Bericht 2013: „Building a better working world“

    EY-Nachhaltigkeits-Bericht 2013: „Building a better working world“

    Mandanten-Engagement, Personalpolitik und Gesellschaftsverantwortung sind die drei Bereiche, auf welche sich der neue Nachhaltigkeitsbericht von EY, ehemals Ernst & Young, konzentriert. Der aktuelle Report bezieht sich auf das Fiskaljahr 2013 und berichtet gemäß der Level B-Kriterien der Global Reporting Initiative (GRI). UmweltDialog stellt seine wichtigsten Aspekte vor.

  • Standort Deutschland weiter im Aufwind

    Standort Deutschland weiter im Aufwind

    „Made in Germany“ steht weltweit hoch im Kurs: Im Ranking der weltweit attraktivsten Standorte klettert Deutschland in diesem Jahr vom sechsten auf den vierten Platz – hinter China, den USA und Russland. 18 Prozent der befragten Manager bezeichnen Deutschland aktuell als einen der drei besten Investitionsstandorte der Welt. Für China und die USA entscheiden sich 44 bzw. 28 Prozent der Manager, Russland rangiert mit 19 Prozent nur knapp vor Deutschland. Im Vergleich zu 2013 stieg die Zustimmung zum Standort Deutschland um 4 Prozentpunkte von 14 auf 18 Prozent.

  • EY: Vielfalt entspricht der globalen Wirtschaftsordnung

    EY: Vielfalt entspricht der globalen Wirtschaftsordnung

    Global agierende Unternehmen benötigen eine international aufgestellte Beratungs- und Prüfungsgesellschaft mit vielfältigen Mitarbeitern. Aus diesem Grund sind Diversity und Inclusiveness für EY zentrale Voraussetzungen für den Erfolg und fest in die Unternehmenskultur integriert: „Wir können die Aufgaben unserer Mandaten immer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und Lösungen entwickeln, die einer mehrdimensionalen Sichtweise entsprechen“, erklärt Ana-Cristina Grohnert, Mitglied der Geschäftsleitung von EY und verantwortlich für die Personalstrategie des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Um die Vielfalt innerhalb der Gesellschaften zu fördern, hat EY verschiedene Instrumente entwickelt.

  • Lebensmittel-Kauf im Netz vor Durchbruch

    Der Online-Lebensmittelhandel steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen – wird aber in den kommenden Jahren einen rasanten Boom erleben. Im vergangenen Jahr gaben die Deutschen 175 Milliarden Euro für Lebensmittel aus – gerade einmal 0,5 Milliarden Euro davon entfielen auf den Vertriebsweg Internet. Zukünftig werden die deutschen Konsumenten aber deutlich mehr Lebensmittel über das Internet bestellen: Bis 2020 soll der jährliche Online-Umsatz laut EY-Prognose auf 20 Milliarden Euro steigen. Der Marktanteil steigt damit von aktuell 0,3 Prozent auf dann 10 Prozent.

  • Deutschlands Großstädte geraten immer tiefer in die Schuldenfalle

    Deutschlands Großstädte geraten immer tiefer in die Schuldenfalle

    Die deutsche Städtelandschaft entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Angesichts immer noch steigender Steuereinnahmen kommen die wirtschaftsstarken Städte beim Schuldenabbau weiter voran, während ohnehin hoch verschuldete Städte immer tiefer in die Verschuldung geraten: So stieg die Zahl der deutschen Städte, die unter einer sehr hohen Pro-Kopf-Verschuldung von mehr als 4.000 Euro leiden, zwischen 2010 und 2012 von 14 auf 21. Im gleichen Zeitraum stieg aber auch die Zahl der Großstädte mit einer geringen Pro-Kopf-Verschuldung von unter 1.000 Euro: von 15 auf 19.

  • Nachhaltigkeitsthemen für Immobilieninvestoren

    Nachhaltigkeitsthemen für Immobilieninvestoren

    Das Thema Nachhaltigkeit ist endgültig bei Immobilieninvestoren angekommen. Während über ökologische und ökonomische Aspekte weitestgehend Einigkeit herrscht, rücken nun Themen wie Compliance und Vergleichbarkeit der angesetzten Maßstäbe immer weiter in den Vordergrund der Betrachtung. Dies zeigt eine Analyse der Ernst & Young Real Estate GmbH (EY Real Estate). Europäische Bestandshalter mit einem Immobilienvermögen von rund 130 Milliarden Euro wurden dazu befragt.

  • Immer mehr Kommunen in der Schuldenfalle

    Immer mehr Kommunen in der Schuldenfalle

    Trotz sprudelnder Steuereinnahmen geraten immer mehr deutsche Kommunen in die Schuldenfalle: Im vergangenen Jahr hat fast jede zweite Kommune ein Haushaltsdefizit verbucht - für das laufende Jahr rechnen sogar 59 Prozent mit höheren Ausgaben als Einnahmen. Entsprechend steigt die Verschuldung: Bereits im vergangenen Jahr wuchs der Schuldenberg der deutschen Kommunen um vier Prozent auf fast 135 Milliarden Euro. Und für die kommenden drei Jahre rechnen nur 38 Prozent mit sinkenden Schulden - jede zweite Kommune hingegen erwartet einen Schuldenanstieg. 31 Prozent der Kämmerer gehen sogar davon aus, die Schulden ihrer Kommune nicht aus eigener Kraft zurückzahlen zu können.

 
 
 
 
 
 

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