EY Unternehmenszentrale Titelbild

Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: 2,05 Mrd. Euro (2020)
Mitarbeiter: rund 300.000 (2020)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

CSR-Engagement von EY

CSR Richtlinie EY
CSR Richtlinie EY
EY Entrepreneur of the Year Kachel

EY bei UmweltDialog

  • „EY kümmert sich um andere“

    „EY kümmert sich um andere“

    Sie wecken Begeisterung für unternehmerisches Denken bei Kindern, helfen Jugendlichen bei ihrer Karriere auf die Sprünge oder bieten ProBono-Prüfungen für gemeinnützige Organisation an: EY-Mitarbeiter setzen sich weltweit für ihre Mitmenschen ein. Dabei werden sie von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Von dem Engagement profitieren sowohl die Mitarbeiter selbst als auch die Gesellschaft und das Unternehmen im Wettbewerb um die besten Köpfe.

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    Kommunen: Steuersenkungen absolute Ausnahme

    Die Steuerpolitik von Deutschlands Kommunen kennt nur eine Richtung – nach oben: Die durchschnittlichen Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern sind im vergangenen Jahr weiter angestiegen – vor allem bei der Grundsteuer B. Der durchschnittliche Hebesatz zum 30. Juni 2014 betrug 358 Punkte nach 351 Punkten im Vorjahr. Das entspricht der höchsten Steigerung seit 2011. Bei der Gewerbesteuer war der Anstieg weniger deutlich. Hier beträgt der durchschnittliche Hebesatz 353 Punkte. Damit stieg der Wert wie auch schon in den Jahren 2013 und 2012 um drei Punkte an.

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    Wirtschaft blickt wieder skeptischer auf Energiewende

    Der sich in den Vorquartalen abzeichnende Stimmungsumschwung in Sachen Energiewende ist im Winter jäh gestoppt worden: Die im Deutschen Energiewende-Index gemessene Einstellung gegenüber der Energiewende ist im 4. Quartal 2014 wieder negativer geworden. Der Index liegt auf einer Skala von 0 (sehr negativ) bis 200 (sehr positiv) mit 92 Punkten im negativen Bereich. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 0,7 Punkte, im Vergleich zum Vorquartal ein Rückgang um 1,4 Punkte. Davor war der Index zwei Quartale in Folge angestiegen. Einige Nachjustierungen der Großen Koalition scheinen aber die Wirtschaftlichkeit leicht verbessert zu haben. Der entsprechende Indexwert ging leicht nach oben.

  • Digitalisierung: Deutsche Unternehmen hinken mit Investitionen hinterher

    Digitalisierung: Deutsche Unternehmen hinken mit Investitionen hinterher

    Am Wirtschaftsstandort Deutschland könnten Milliardeninvestitionen in die Digitalisierung vorbeigehen – weil das nötige Wissen fehlt und die Unternehmen für diesen Bereich nicht genügend Mittel übrig haben. Deutsche Unternehmen (ab zehn Millionen Euro Umsatz) werden in diesem Jahr zwar voraussichtlich insgesamt 41 Milliarden Euro in die Digitalisierung ihres Geschäfts investieren – es könnten aber noch bedeutend mehr sein. Denn jedes zweite Unternehmen gibt an, mehr investieren zu wollen, jedoch verhindern das vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten und mangelndes Know-how.

  • Fachkräftemangel größte Bedrohung für deutsche Unternehmen

    Fachkräftemangel größte Bedrohung für deutsche Unternehmen

    Der Mangel an geeigneten Fachkräften ist für den deutschen Mittelstand Risiko Nummer eins. Mehr als die Hälfte der Unternehmen sieht die Entwicklung des eigenen Betriebs bedroht, weil zu wenige qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Damit rangiert der Fachkräftemangel weit vor anderen Risiken wie dem volatilen Ölpreis oder der Ukrainekrise. Die vergebliche Suche nach Mitarbeitern hat enorme finanzielle Auswirkungen auf das Geschäft: Jeder zweite Mittelständler hat deswegen nach eigenen Angaben Umsatzeinbußen zu verzeichnen. Für 14 Prozent ergeben sich sogar erhebliche Einbußen. Insgesamt summieren sich die Umsatzeinbußen aufgrund des Fachkräftemangels somit auf 36,5 Milliarden Euro jährlich.

  • Zeitdruck für Konzerne bei EU-Klimazielen

    Zeitdruck für Konzerne bei EU-Klimazielen

    Die Klimaziele der EU sollen unter anderem über die Steigerung der Energieeffizienz erreicht werden – und zwar in verschiedenen Bereichen: im produzierenden Gewerbe, in der Immobilienwirtschaft oder aber im privaten Bereich. Voraussetzung ist, den Energieverbrauch überhaupt zu kennen und kontrollieren zu können. Darauf zielt die sogenannte Energieeffizienzrichtlinie der EU ab. Die resultierenden Maßnahmen müssen von Unternehmen und Konzernen unter großem Zeitdruck umgesetzt werden – noch in diesem Jahr.

  • Globales Integritäts-Management in der Praxis

    Globales Integritäts-Management in der Praxis

    Der Wertewandel lässt sich auf eine einzige Formel reduzieren: Unternehmen sollen ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen, ihre Manager und Mitarbeiter „integer“ sein. Aber was bedeutet Integrität in der globalisierten Wirtschaftswelt? Wie misst man sie? Und vor allem: Kann integer auch gleichzeitig erfolgreich sein?

 
 
 
 
 
 

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