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Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: Deutschland: 2,0 Mrd. Euro; Gruppe weltweit: 34,8 Mrd. US-Dollar (2017/2018)
Mitarbeiter: Deutschland: 10.705; Gruppe weltweit: 360.000 (2017/2018)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

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CSR Richtlinie EY
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EY Entrepreneur of the Year Kachel

EY bei UmweltDialog

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    Deutschlands Großstädte geraten immer tiefer in die Schuldenfalle

    Die deutsche Städtelandschaft entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Angesichts immer noch steigender Steuereinnahmen kommen die wirtschaftsstarken Städte beim Schuldenabbau weiter voran, während ohnehin hoch verschuldete Städte immer tiefer in die Verschuldung geraten: So stieg die Zahl der deutschen Städte, die unter einer sehr hohen Pro-Kopf-Verschuldung von mehr als 4.000 Euro leiden, zwischen 2010 und 2012 von 14 auf 21. Im gleichen Zeitraum stieg aber auch die Zahl der Großstädte mit einer geringen Pro-Kopf-Verschuldung von unter 1.000 Euro: von 15 auf 19.

  • Nachhaltigkeitsthemen für Immobilieninvestoren

    Nachhaltigkeitsthemen für Immobilieninvestoren

    Das Thema Nachhaltigkeit ist endgültig bei Immobilieninvestoren angekommen. Während über ökologische und ökonomische Aspekte weitestgehend Einigkeit herrscht, rücken nun Themen wie Compliance und Vergleichbarkeit der angesetzten Maßstäbe immer weiter in den Vordergrund der Betrachtung. Dies zeigt eine Analyse der Ernst & Young Real Estate GmbH (EY Real Estate). Europäische Bestandshalter mit einem Immobilienvermögen von rund 130 Milliarden Euro wurden dazu befragt.

  • Immer mehr Kommunen in der Schuldenfalle

    Immer mehr Kommunen in der Schuldenfalle

    Trotz sprudelnder Steuereinnahmen geraten immer mehr deutsche Kommunen in die Schuldenfalle: Im vergangenen Jahr hat fast jede zweite Kommune ein Haushaltsdefizit verbucht - für das laufende Jahr rechnen sogar 59 Prozent mit höheren Ausgaben als Einnahmen. Entsprechend steigt die Verschuldung: Bereits im vergangenen Jahr wuchs der Schuldenberg der deutschen Kommunen um vier Prozent auf fast 135 Milliarden Euro. Und für die kommenden drei Jahre rechnen nur 38 Prozent mit sinkenden Schulden - jede zweite Kommune hingegen erwartet einen Schuldenanstieg. 31 Prozent der Kämmerer gehen sogar davon aus, die Schulden ihrer Kommune nicht aus eigener Kraft zurückzahlen zu können.

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    Klimaschutz als Herausforderung für die Luftfahrtbranche

    Die Luftfahrtbranche ist stark abhängig vom Kerosin- und somit auch vom Erdölpreis. Für Fluggesellschaften machen Treibstoffkosten mittlerweile durchschnittlich 34 % der Betriebskosten aus. Der Preis für Öl steigt seit der Jahrhundertwende rapide an. Zwischen den Jahren 2000 und 2010 haben sich die Rohölpreise fast vervierfacht. Experten sind sich noch uneins, ob der Höhepunkt der Förderung (der sogenannte Hubberts Peak) bisher schon erreicht wurde oder in den kommenden Jahren erreicht werden wird. Ein Gastbeitrag von Philipp Killius.

  • Stadtwerke drohen, Chancen des dezentralen Energiemarkts zu verpassen

    Stadtwerke drohen, Chancen des dezentralen Energiemarkts zu verpassen

    Energie wird in Deutschland künftig verstärkt dort erzeugt, wo sie gebraucht wird - und die traditionellen Energieversorger bekommen dabei starke Konkurrenz: Bereits heute erzeugt fast jedes zweite Unternehmen (47 Prozent) aus energienahen Branchen selbst Energie, ein weiteres Viertel plant ein solches Engagement für die nächsten Jahre. Am beliebtesten sind Blockheizkraftwerke, Photovoltaik-Anlagen sowie Windkraft und Biomasse. Mehr als drei Viertel dieser Unternehmen sind der Meinung, dass die Energiewende nur mit dezentraler Energieerzeugung gelingen kann, und sechs von sieben Befragten glauben, dass neue Marktteilnehmer wie Unternehmen mit eigenen Heizkraftwerken, Stromhändler oder Anbieter von Solarpaneelen deshalb weiter an Bedeutung gewinnen werden.

 
 
 
 
 
 

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