EY Unternehmenszentrale Titelbild

Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: 2,05 Mrd. Euro (2020)
Mitarbeiter: rund 300.000 (2020)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

CSR-Engagement von EY

CSR Richtlinie EY
CSR Richtlinie EY
EY Entrepreneur of the Year Kachel

EY bei UmweltDialog

  • Generation 60 plus arbeitet am engagiertesten

    Generation 60 plus arbeitet am engagiertesten

    Junge Beschäftigte sind offenbar schwieriger zu motivieren als ältere: Nur 26 Prozent bezeichnen sich als hoch motiviert. Sie benötigen deswegen mehr und andere Führung zur Motivation als die Generation 60 plus: 40 Prozent der Arbeitnehmer ab 61 Jahre sind nach eigener Aussage hoch motiviert bei der Arbeit – der Spitzenwert unter allen Altersgruppen. Überhaupt sind Mitarbeiter ab 61 Jahren zufriedener und motivierter in ihrem Job als ihre jüngeren Kollegen. Ebenso ist es bei den Frauen, die deutlich zufriedener und motivierter als ihre männlichen Kollegen sind. Damit wird deutlich: Im Kampf gegen den Fachkräftemangel können Firmen noch viel mehr tun, um bereits vorhandene Potenziale zu nutzen.

  • Stadtwerke wollen Kunden stärker an sich binden

    Stadtwerke wollen Kunden stärker an sich binden

    Die Stadtwerke in Deutschland bereiten sich auf starke Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle in den kommenden Jahren vor. Dabei rückt der Kunde noch stärker in den Fokus: Im Hinblick sowohl auf das Innovationspotenzial als auch auf die Erfolgsaussichten stufen die Manager Maßnahmen zur Verbesserung von Kundenbetreuung und -bindung am höchsten ein.

  • Immer mehr Datenklau-Attacken auf deutsche Unternehmen

    Immer mehr Datenklau-Attacken auf deutsche Unternehmen

    Die Fälle von Cyberüberwachung und -kriminalität nehmen zu – das Risikobewusstsein deutscher Unternehmen aber nicht: 14 Prozent der deutschen Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren konkrete Hinweise auf Spionageattacken entdeckt, das sind immerhin doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Großunternehmen mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz geraten besonders häufig ins Visier von Datendieben: Von ihnen hat sogar jedes fünfte bereits konkrete Attacken festgestellt. Sieben Prozent der deutschen Unternehmen haben sogar mehrfach Hinweise auf Spionage beziehungsweise Datenklau entdeckt. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein: In jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) flogen die kriminellen Handlungen nur durch Zufall auf.

  • EY bewegt nachhaltig

    EY bewegt nachhaltig

    Umweltfreundliche Technologien, schärfere CO2-Richtlinien und ein zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck: Die Automobilbranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Das Automotive-Team des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens EY hat sich darauf spezialisiert, Lösungen für diese Herausforderungen zu finden. Ziel ist es, Automobilhersteller und -zulieferer dabei zu unterstützen, langfristig international erfolgreich zu sein. Dafür steht das Versprechen "EY — Wir bewegen nachhaltig®".

  • Kaum weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen

    Kaum weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen

    Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist seit 2013 kontinuierlich zurückgegangen. In den DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2015 36 weibliche Vorstände und damit so viele wie ein Jahr zuvor. Allerdings ist die Zahl der Gesamtvorstände nach oben gegangen, sodass der Anteil von Frauen im Vorstand auf aktuell 5,4 Prozent zurückging.

  • Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Umsatzverdoppelung, Wachstum in weiteren Märkten und stets ein Kundenservice auf höchstem Niveau: Diese und weitere strategische Ziele hat sich EY mit seiner Vision 2020 gesetzt. Das setzt voraus, dass die Mitarbeiter der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft auch in stressigen Phasen leistungsfähig sind und bleiben. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bietet das Gesundheitsmanagement Health@EY, das seinen Angestellten Wege zeigt, Gesundheit und Berufsleben in Einklang zu bringen. Wichtige Tipps und Informationen bekommen sie etwa während der 20 Gesundheitstage, die EY in allen deutschen Büros über das Jahr verteilt durchführt. Der nächste Termin findet am 8. Juni 2015 in Köln statt.

  • Regeln werden trotz besserer Compliance-Kultur weiter gebrochen

    Regeln werden trotz besserer Compliance-Kultur weiter gebrochen

    Im Südosten Europas ist Korruption besonders stark verbreitet: Kroatien, Slowenien und Serbien belegen im europäischen Korruptionsranking die ersten drei Plätze – dort sind 92, 87 bzw. 84 Prozent der Manager der Meinung, Korruption sei im Wirtschaftsleben an der Tagesordnung. In Deutschland halten 26 Prozent der Manager Korruption für weit verbreitet – damit belegt Deutschland Rang 23 im Ranking. Besser stehen nur die skandinavischen Länder, Estland, die Schweiz und die Niederlande da.

 
 
 
 
 
 

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