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Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: Deutschland: 2,0 Mrd. Euro; Gruppe weltweit: 34,8 Mrd. US-Dollar (2017/2018)
Mitarbeiter: Deutschland: 10.705; Gruppe weltweit: 360.000 (2017/2018)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

CSR-Engagement von EY

CSR Richtlinie EY
CSR Richtlinie EY
EY Entrepreneur of the Year Kachel

EY bei UmweltDialog

  • Kaum weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen

    Kaum weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen

    Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist seit 2013 kontinuierlich zurückgegangen. In den DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2015 36 weibliche Vorstände und damit so viele wie ein Jahr zuvor. Allerdings ist die Zahl der Gesamtvorstände nach oben gegangen, sodass der Anteil von Frauen im Vorstand auf aktuell 5,4 Prozent zurückging.

  • Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Umsatzverdoppelung, Wachstum in weiteren Märkten und stets ein Kundenservice auf höchstem Niveau: Diese und weitere strategische Ziele hat sich EY mit seiner Vision 2020 gesetzt. Das setzt voraus, dass die Mitarbeiter der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft auch in stressigen Phasen leistungsfähig sind und bleiben. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bietet das Gesundheitsmanagement Health@EY, das seinen Angestellten Wege zeigt, Gesundheit und Berufsleben in Einklang zu bringen. Wichtige Tipps und Informationen bekommen sie etwa während der 20 Gesundheitstage, die EY in allen deutschen Büros über das Jahr verteilt durchführt. Der nächste Termin findet am 8. Juni 2015 in Köln statt.

  • Regeln werden trotz besserer Compliance-Kultur weiter gebrochen

    Regeln werden trotz besserer Compliance-Kultur weiter gebrochen

    Im Südosten Europas ist Korruption besonders stark verbreitet: Kroatien, Slowenien und Serbien belegen im europäischen Korruptionsranking die ersten drei Plätze – dort sind 92, 87 bzw. 84 Prozent der Manager der Meinung, Korruption sei im Wirtschaftsleben an der Tagesordnung. In Deutschland halten 26 Prozent der Manager Korruption für weit verbreitet – damit belegt Deutschland Rang 23 im Ranking. Besser stehen nur die skandinavischen Länder, Estland, die Schweiz und die Niederlande da.

  • „EY kümmert sich um andere“

    „EY kümmert sich um andere“

    Sie wecken Begeisterung für unternehmerisches Denken bei Kindern, helfen Jugendlichen bei ihrer Karriere auf die Sprünge oder bieten ProBono-Prüfungen für gemeinnützige Organisation an: EY-Mitarbeiter setzen sich weltweit für ihre Mitmenschen ein. Dabei werden sie von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Von dem Engagement profitieren sowohl die Mitarbeiter selbst als auch die Gesellschaft und das Unternehmen im Wettbewerb um die besten Köpfe.

  • Kommunen: Steuersenkungen absolute Ausnahme

    Kommunen: Steuersenkungen absolute Ausnahme

    Die Steuerpolitik von Deutschlands Kommunen kennt nur eine Richtung – nach oben: Die durchschnittlichen Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern sind im vergangenen Jahr weiter angestiegen – vor allem bei der Grundsteuer B. Der durchschnittliche Hebesatz zum 30. Juni 2014 betrug 358 Punkte nach 351 Punkten im Vorjahr. Das entspricht der höchsten Steigerung seit 2011. Bei der Gewerbesteuer war der Anstieg weniger deutlich. Hier beträgt der durchschnittliche Hebesatz 353 Punkte. Damit stieg der Wert wie auch schon in den Jahren 2013 und 2012 um drei Punkte an.

  • Wirtschaft blickt wieder skeptischer auf Energiewende

    Wirtschaft blickt wieder skeptischer auf Energiewende

    Der sich in den Vorquartalen abzeichnende Stimmungsumschwung in Sachen Energiewende ist im Winter jäh gestoppt worden: Die im Deutschen Energiewende-Index gemessene Einstellung gegenüber der Energiewende ist im 4. Quartal 2014 wieder negativer geworden. Der Index liegt auf einer Skala von 0 (sehr negativ) bis 200 (sehr positiv) mit 92 Punkten im negativen Bereich. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 0,7 Punkte, im Vergleich zum Vorquartal ein Rückgang um 1,4 Punkte. Davor war der Index zwei Quartale in Folge angestiegen. Einige Nachjustierungen der Großen Koalition scheinen aber die Wirtschaftlichkeit leicht verbessert zu haben. Der entsprechende Indexwert ging leicht nach oben.

  • Digitalisierung: Deutsche Unternehmen hinken mit Investitionen hinterher

    Digitalisierung: Deutsche Unternehmen hinken mit Investitionen hinterher

    Am Wirtschaftsstandort Deutschland könnten Milliardeninvestitionen in die Digitalisierung vorbeigehen – weil das nötige Wissen fehlt und die Unternehmen für diesen Bereich nicht genügend Mittel übrig haben. Deutsche Unternehmen (ab zehn Millionen Euro Umsatz) werden in diesem Jahr zwar voraussichtlich insgesamt 41 Milliarden Euro in die Digitalisierung ihres Geschäfts investieren – es könnten aber noch bedeutend mehr sein. Denn jedes zweite Unternehmen gibt an, mehr investieren zu wollen, jedoch verhindern das vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten und mangelndes Know-how.

 
 
 
 
 
 

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