
Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.
Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.
EY (früher Ernst & Young)
Wirtschaftsprüfung und -beratung
Stuttgart
1989
ca. 2,5 Mrd. Euro (2024)
26.914 t CO2e (Stand 2024)
rund 400.000 (2024)
Quelle: EY
Die Türen zu den Chefetagen im Mittelstand öffnen sich für Frauen weiter, wenn auch nur langsam: 17,1 Prozent der Geschäftsführungsmitglieder im deutschen Mittelstand sind weiblich, im Vorjahr waren es noch 16,3 Prozent. Das ist ein Ergebnis des Mittelstandsbarometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young).
Der Startschuss für die Nominierungsphase zum EY Public Value Award ist gefallen: Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY sucht gemeinsam mit der HHL Leipzig Graduate School of Management Start-ups, die einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Bewerbungen können bis spätestens 31. Juli 2019 eingereicht werden.
Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY ist als „Innovator des Jahres 2019“ in der Kategorie Professional Services & Outsourcing ausgezeichnet worden. Damit gehört EY erneut zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Brand eins Wissen und Statista vergeben die Auszeichnung an Unternehmen, die Vorreiter bei intelligenten Produkten, Prozessen, oder Dienstleistungen sind.
Die Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen sollen politischen Akteuren und Unternehmen als Orientierungshilfe im Dickicht der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dienen. Doch wie lassen sich die unterschiedlichen Welten von Regierungen und Privatwirtschaft zusammenbringen?
Die Unternehmen in Deutschland bekennen sich eindeutig zur Europäischen Union. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Unternehmen, die forsa im Auftrag der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) durchgeführt hat.
Dank hoher Steuereinnahmen kommen die Städte und Gemeinden in Deutschland beim Schuldenabbau voran: Die Kommunen erwirtschafteten 2017 einen Überschuss von 10,7 Milliarden Euro, die Gesamtverschuldung sank um 3,5 Prozent. Gering verschuldete Kommunen konnten ihre Schulden reduzieren während die Verbindlichkeiten von hoch verschuldeten Städten weiter ansteigen.
Katharina Weghmann von EY ist Spezialistin auf dem Gebiet des menschlichen Verhaltens. Dieses Wissen nutzt sie, um Integritätsmanagement in Betrieben nach vorne zu bringen. Warum das wichtig ist? Weil Compliance-Regeln alleine nicht ausreichen, um ethisches Unternehmenshandeln zu sichern, sagt sie im Interview mit UmweltDialog.
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