14.11.2019
Telekom Zentrale
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Erklärung zum Datenschutz

Die Deutsche Telekom ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Der Konzern bietet seinen Kunden das gesamte Spektrum der modernen IT- und TK-Dienstleistungen aus einer Hand. Als einer der führenden Informations- und Kommunikations-Konzerne nimmt die Telekom ihre gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Um dem Vertrauen von Kunden und Partnern auch in Zukunft gerecht zu werden, ist nachhaltiges Handeln fest in der CR-Strategie der Telekom verankert – länderübergreifend, in allen Teilen des Konzerns. Langfristig verfolgt die Telekom eine klare Vision: Ziel ist es, als international führende Kraft die nachhaltige Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft voranzutreiben. Von Produkten und Diensten über Infrastruktur und Logistik bis hin zu den Mitarbeitern – die CR-Strategie reicht bis in die kleinsten Bereiche der täglichen Arbeit. Denn nur wenn alle Beschäftigten für Nachhaltigkeit sensibilisiert werden, kann die Telekom ihr Ziel erreichen und auch international Maßstäbe im Bereich CR setzen.


Kennzahlen

Name: Deutsche Telekom AG
Branche: Telekommunikation
Umsatz: 75,7 Mrd. € (2018)
Mitarbeiter: weltweit ca. 216.000 (2018)
Sitz: Bonn
Gründungsjahr: 1995

Quelle: Deutsche Telekom AG

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Datenschutz, Risiko- und Krisenvorsorge, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, Klimastrategie, Umweltrisiken / Managementsysteme, Energieeffizienz
Soziales Digitale Teilhabe, Mitarbeiterentwicklung, Schutz von Arbeits- und Menschenrechten, Einfluss der IKT auf die Gesellschaft

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement der Deutschen Telekom

Kachel CR-Bericht
Kachel Dt. Nachhaltigkeitspreis
Kachel Medienkompetenz fördern

CSR-Nachrichten von und über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom bei UmweltDialog
  • De-Mail: 4,8 Milliarden Blatt Papier weniger

    De-Mail: 4,8 Milliarden Blatt Papier weniger

    Tag für Tag trägt die Post durchschnittlich 66 Millionen Briefe aus. Der Löwenanteil davon besteht aus geschäftlicher Korrespondenz von Unternehmen und Behörden. Neben dem finanziellen Aufwand für zum Beispiel Druck, Papier und Porto, sowie die Zeit, die das Versenden von Briefen beansprucht, sind auch der Papierverbrauch und die Belastung für Umwelt und Natur enorm. Mit dem neuen De-Mail-Dienst haben Unternehmen und Behörden künftig eine umweltschonende Alternative zur papiergebundenen Kommunikation.

  • Klimaziele der Deutschen Telekom

    Klimaziele der Deutschen Telekom

    Mehr Energieeffizienz, grüner Strom und Digitalisierung - das sind Schlagworte, die die Klimastrategie der Deutschen Telekom umschreiben. Mit ihr will der Bonner Konzern CO2-Emissionen im Unternehmen und der Gesellschaft senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dass dies auch im Interesse des Unternehmens ist, betont René Obermann im aktuellen Nachhaltigkeitsreport: „Schon jetzt tragen unsere Produkte in vielen Bereichen, wie Gebäudewirtschaft, Logistik oder Industrieautomation, zu Energieeinsparung und Energieeffizienz bei.“ Damit seien IKT-Lösungen im Bereich Energie ein „wichtiges Wachstumsfeld“.

  • Paralympischer Projekttag für mehr Respekt und Toleranz

    Paralympischer Projekttag für mehr Respekt und Toleranz

    Der Anstoß zum bundesweit angelegten Schulprojekt „Neue Sporterfahrung" in Berlin ist gefallen. Für Steffen Freund und Jugendliche aus vier weiterführenden Schulen standen die paralympischen Sportarten Rollstuhlbasketball und Blindenfußball auf dem Stundenplan. Gemeinsam mit dem 21-fachen Fußball-Nationalspieler und DFB U17-Trainer lernten die Schüler unter Anleitung paralympischer Spitzensportler, wie koordinativ anspruchsvoll im Rollstuhl sitzend das Dribbeln eines Balls und wie ungewohnt und schwierig eine Orientierung beim Fußball ohne Sehvermögen ist. Ziel der Initiative der Deutschen Telekom ist es Jugendlichen ein Gefühl für die Lebenswelt behinderter Menschen zu geben.

  • Plattform „Smart Connect“ ermöglicht Steuerung von Hausgeräten

    Plattform „Smart Connect“ ermöglicht Steuerung von Hausgeräten

    „Smart Connect“ ist die Steuerung für das intelligente Haus. Sie integriert verschiedene Hausnetztechnologien: So ist eine einfache Fernsteuerung von Fenstern, Beleuchtung und Rollläden mit einem Smartphone oder Tablet möglich sowie das Bedienen von Alarmanlagen oder das Steuern von Haushaltsgeräten. Die Plattform stellt eine sichere und flexible Infrastruktur für Hersteller von Gebäudetechnik und Hausgeräten oder Energieversorger dar, die darüber ihre Dienste für das vernetzte Haus anbieten können.

  • IFA 2011: Energie sparen im Haushalt

    IFA 2011: Energie sparen im Haushalt

    Die IFA in Berlin ist die Plattform für zahlreiche Produktneuheiten - Miele beispielsweise nutzt die Gelegenheit, um seine neuesten Entwicklungen zum Spülen, Waschen oder Trocknen in kürzester Zeit und mit geringem Wasser- und Energieverbrauch vorzustellen. Andere Unternehmen nehmen die IFA zum Anlass neue Kooperationen oder Projekte zu verkünden. So auch E.ON: Künftig wird der Konzern gemeinsam mit der Deutschen Telekom Lösungen für den intelligenten Haushalt entwickeln. Auch RWE Effizienz und ElectronicPartner verkündeten hier den Start ihrer Vertriebskooperation für die Smart Home-Haussteuerung.

  • Neuer Nachhaltigkeitsbericht der Telekom erschienen

    Neuer Nachhaltigkeitsbericht der Telekom erschienen

    Mit der angestrebten Energiewende in Deutschland steigt der Bedarf an intelligenten Lösungen für die Stromversorgung. Als Telekommunikationsanbieter kommt auch der Telekom dabei eine Schlüsselrolle zu. Intelligente Kraftwerkssteuerung und Lösungen für einen dynamischeren Netzbetrieb sollen nach dem Willen von René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, wichtige Impulse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft setzen. Dass die Produkte des Unternehmens schon jetzt zu Energieeffizienz und einem verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen beitragen, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsreport „Wir leben Verantwortung 2011“. UmweltDialog stellt den Bericht vor und gibt einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres.

  • Umfrage: Mobile Online Services unterstützen Umweltschutz

    Umfrage: Mobile Online Services unterstützen Umweltschutz

    „Grün“ liegt im Trend. Unterschiede zeigen sich allerdings beim umweltfreundlichen Verhalten zwischen den Generationen: Im Durchschnitt liegt die Generation ab 40 Jahren in Umsetzung und Konsequenz beim Umweltschutz vorn. So wollen 94 Prozent der über 40-jährigen ihren Stromverbrauch senken, bei den unter 30-jährigen sind es 16 Prozent weniger. Offener ist diese Altersgruppe hingegen bei der Nutzung von modernen, nachhaltigen Online-Diensten. Das ergab eine Umfrage unter 2.000 Privathaushalten mit Online-Zugang des Meinungsforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Telekom.

 
 

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