
Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, über 21.200 Depots im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa. Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet.
Tchibo
Konsumgüter
Hamburg
1949
3,2 Mrd. Euro (2023)
872.279 t CO2e (2022/23)
10.708 weltweit, davon 6.812 in Deutschland (2023)
Quelle: Tchibo
Tchibo begrüßt, dass sich weitere große internationale Textilunternehmen dem von Tchibo und PvH bereits in 2012 unterzeichneten Feuer- und Gebäudesicherheitsabkommen für Bangladesch anschließen. Mit seinem WE Programm zur kontinuierlichen Verbesserung der Sozialstandards bei seinen Lieferanten, der aktiven Unterstützung von existenzsichernden Löhnen für Näherinnen und von Gewerkschafts- und Tarifverhandlungsfreiheit bekennt sich Tchibo zu einem langfristigen Engagement in Bangladesch.
Tchibo hat zusammen mit der Kinderrechtsorganisation Save the Children ein Bildungsprojekt gestartet, um Kindern in Guatemala zu helfen. So sollen die Kinder von Kaffeepflückern während der Erntezeit in Kindertagesstätten betreut werden. Außerhalb der Erntesaison stehen den Kindern schulische Bildungsangebote zur Verfügung. Ab Ende April spendet Tchibo dafür zehn Cent von jeder verkauften Packung Privat Kaffee. Mit diesem Engagement will das Unternehmen den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer 100 Prozent nachhaltigen Geschäftstätigkeit gehen.
Tchibo engagiert sich gemeinsam mit Save the Children für die Betreuung und Bildung von Kindern in Guatemala. Ab Ende April 2013 fließt eine Spende mit jeder verkauften Packung Privat Kaffee in ein Kinder-Projekt.
Kunden mischen auf der Website „Mein Privat Kaffee“ ab sofort ihren ganz persönlichen Kaffeefavoriten in Tchibo Qualität - als Geschenk, exklusive Mischung oder ganz privaten Lieblingskaffee. Alle angebotenen Kaffeesorten stammen aus zertifiziert nachhaltigem Anbau und tragen die Siegel von Rainforest Alliance CertifiedTM oder UTZ Certified.
Tchibo fördert seit 2010 den Bau von Schulen in Benin, um die Zukunftsperspektiven der Kinder in dieser Region zu verbessern. Nun gibt es deutliche Fortschritte: Zwei Schulen sind fertig gestellt und in den Schulbetrieb gegangen. In Kooperation mit der Aid by Trade Foundation, der Deutschen Investitions und Entwicklungsgesellschaft (DEG), der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie afrikanischen Partnern fördert Tchibo daher seit 2010 ein Projekt in Benin, welches den Kindern den Schulbesuch ermöglicht.
Das Familienunternehmen Tchibo hat seinen aktualisierten Nachhaltigkeitsbericht 2011 vorgelegt: Wichtigste Themen sind neben einer verantwortungsvollen Produktion von Kaffee die Nutzung von FSC-zertifiziertem Holz für Möbel- und Papierprodukte sowie nachhaltiger Gebrauchsgüter. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Zuliefererkette. UmweltDialog stellt wichtige Punkte des Reports vor und beleuchtet die Entwicklung in den einzelnen Bereichen.
Die Biodiversity in Good Company Initiative begrüßt Tchibo als neues Mitglied. Heute unterzeichnete das Unternehmen die Leadership-Erklärung des Unternehmensnetzwerks. In der Initiative haben sich Vorreiterunternehmen verschiedener Branchen zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, um ihrer Verantwortung für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der weltweiten Biodiversität gerecht zu werden. Für Tchibo ist der Schutz der Natur ein wichtiger Faktor seines Geschäftserfolgs: Ökosysteme mit entsprechender Artenvielfalt sind Voraussetzung für das Wachstum ausreichender Mengen qualitativ hochwertiger Naturprodukte wie Kaffee, Baumwolle oder Holz.
Der Anspruch ist hoch, das Ziel klar gesteckt: Das Hamburger Handelshaus Tchibo strebt eine 100% nachhaltige Geschäftstätigkeit an. Seit 2006 ist Nachhaltigkeit folglich integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Bei einem Fachgespräch präsentierte Tchibo jetzt den Stand der Umsetzung im Hause und diskutierte auch offen Probleme. Imug-Leiter Dr. Ingo Schoenheit führte dazu sachkundig in das Thema ein.
Aus dem peruanischen Hochland kommt eine Espresso-Spezialität für Kaffeeliebhaber: Tchibo Grand Classé „Peru Chakana“. Der würzige Charakter und eine leichte Note Muskatnuss zeichnen die Kaffeespezialität aus dem peruanischen Hochland aus, die dort von Kleinbauern mit traditionellen Methoden und gemäß den Nachhaltigkeitsstandards der Rainforest Alliance und ihrer Partner im Sustainable Agriculture Network angebaut wird.
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