
Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, über 21.200 Depots im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa. Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet.
Tchibo
Konsumgüter
Hamburg
1949
3,2 Mrd. Euro (2023)
872.279 t CO2e (2022/23)
10.708 weltweit, davon 6.812 in Deutschland (2023)
Quelle: Tchibo
Tchibo engagiert sich seit April 2013 gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation "Save the Children" dafür, Kindern in der Region Chiquimula in Guatemala eine altersgerechte Betreuung während der Kaffeeernte zu bieten. Neben der Hilfe vor Ort brauchen die Kinder in Guatemala auch die finanzielle Hilfe aus Deutschland. Dieses Jahr wird das Kinder-Projekt durch den RTL Spendenmarathon unterstützt. Weiterhin gehen bis zum 25. Januar 2015 mit jedem verkauften Pfund Privat Kaffee von Tchibo 10 Cent nach Guatemala.
Nach Gesprächen mit Greenpeace Deutschland übernimmt Tchibo den DETOX-Standard zur Vermeidung unerwünschter Chemikalien in der Textilproduktion in sein Nachhaltigkeitsmanagement. In den letzten Wochen hatten Tchibo und Greenpeace über die Verpflichtung auf den DETOX-Standard gesprochen. Tchibo hat einen entsprechenden Aktionsplan entwickelt.
Tchibo zieht eine positive Bilanz des abgeschlossenen Mount Kenya Projects: Über einen Zeitraum von 3 Jahren wurden kenianische Kaffeefarmerfrauen mit Spendengeldern, Schulungen und einem Projektmanagement vor Ort unterstützt, um nachhaltige Verbesserungen der Lebensverhältnisse zu erzielen, darunter zum Beispiel eine zentrale Wasserversorgung und ein selbstverwaltetes Kreditsystem. Ausschlaggebend für den Erfolg war die Einbindung der Farmerfrauen von Beginn des Projektes an. So wurde die Bedarfsanalyse mit ihnen gemeinsam durchgeführt und Entscheidungen zu den Teilprojekten von ihnen getroffen.
Bereits 26 Kindertageseinrichtungen profitieren von der Kooperation zwischen der S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung und der Tchibo Energie GmbH. Im Rahmen der gemeinsam ausgerufenen KINDERGIEWENDE unterstützen S.O.F. und Tchibo Kitas, die zu einem Lernort für nachhaltige Entwicklung werden wollen und Bildungsarbeit zu zukunftsrelevanten Themen wie Energie, Ernährung, Klimaschutz, oder Abfall gestalten.
Wer Kaffee kauft, der will es mit der Nachhaltigkeit ganz genau wissen. Diesen wachsenden Trend, mit dem die Verbraucher verstärkt auf fairen Handel und Schonung natürlicher Ressourcen setzen, beschreibt der aktuelle Kaffeereport von Tchibo. Auf die Entwicklung hat das Hamburger Unternehmen längst reagiert. Inzwischen stammt jedes dritte Kilo von Tchibo aus nachhaltigen Quellen und in Zukunft soll es das das gesamte Kaffeeangebot sein. UmweltDialog hat sich den Report näher angeschaut.
Bei Tchibo geht es weiter voran mit der Nachhaltigkeit. Inzwischen genügt fast jede dritte Kaffeebohne, die die Hanseaten verarbeiten, strengen Öko- und Sozialvorgaben. Beim Handel mit Textilien aus Biobaumwolle zählt das Familienunternehmen mittlerweile zu den Marktführern. Die nötigen Rohstoffe für ihre Produkte sichern sich die Hamburger mit einer langfristigen Strategie.
Nachhaltiger Kaffee liegt im Trend. Wer sind die Käufer und was genau verstehen Konsumenten eigentlich unter Nachhaltigkeit? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um Kaffee gibt es im Tchibo Kaffeereport 2014 mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit.
Tchibo Energie und die Hamburger S.O.F Save Our Future - Umweltstiftung rufen die Kindergiewende aus. Mit einer groß angelegten Spendenaktion wollen Tchibo Energie und S.O.F. dazu beitragen, dass sich Kinder auf spielerische Art und Weise mit Zukunftsthemen, wie Energie und Klimaschutz auseinandersetzen können. So werden Kitas zu Lernorten für Nachhaltigkeit.
Seit November 2013 besuchen über 500 Kinder sechs Kindertagesstätten, die Tchibo und die Kinderrechtsorganisation Save the Children in der Kaffeeanbau-Region Chiquimula in Guatemala gegründet haben. Während der Erntezeit werden dort die zwei bis 13 jährigen Kinder der saisonalen Kaffeepflücker mit frischen Mahlzeiten versorgt und pädagogisch von Erziehern betreut. Darüber hinaus erhalten die Kinder Impfungen und lernen, wie wichtig Hygiene für die eigene Gesundheit ist. Zunächst auf zwei Jahre angelegt, soll sich das Kinderbildungsprojekt langfristig selbst tragen.
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