Blickpunkt Merck Zentrale neu

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Electronics tätig. Rund 58.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall.

Kern der Nachhaltigkeitsstrategie von Merck ist es, Wissenschaft und Technologie zu nutzen, um Fortschritt für die Menschen zu erreichen. Damit unterstützt das Unternehmen auch die Lösung der Probleme, die in den 17 weltweiten Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (UN Sustainable Development Goals, SDGs) beschrieben sind. Ziel ist es, wirtschaftlich erfolgreich zu sein und durch die Geschäftstätigkeit einen positiven Wertbeitrag für die Gesellschaft erzielen.


Kennzahlen

Name: Merck
Branche: Pharma und Chemie
Umsatz: ca. 17,5 Mrd. € (2020)
Mitarbeiter: rund 58.000 in 66 Ländern weltweit
Sitz: Darmstadt
Gründungsjahr: 1668

Quelle: Merck

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Innovationsmanagement, Risiko- und Krisenvorsorge, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, Klimastrategie, Ressourceneffizienz, Produktverantwortung
Soziales Mitarbeiterentwicklung, Berufliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Merck

BP Merck Kachel Nachhaltigkeitsbericht 2020
BP Merck Kachel Nachhaltigkeitsstrategie
BP Merck Kachel Gesellschaftliches Engagement

Merck bei UmweltDialog

  • Merck baut Accelerator Programm zu globaler Plattform aus

    Merck baut Accelerator Programm zu globaler Plattform aus

    Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat jetzt den Start seines Accelerator Programms in Nairobi, Kenia, verkündet. Gesucht werden Startups aus dem Bereich Digital Health. Gleichzeitig läutet das Unternehmen die zweite Runde seines Accelerator Programms in Darmstadt ein. Gesucht werden junge Startups aus den Bereichen Healthcare, Life Science, Performance Materials und IT. Beide Standorte sind erste Schritte zum Ausbau des Merck Accelerators zu einer internationalen Plattform.

  • CR@Merck

    CR@Merck

    Weltweit haben über eine Milliarde Menschen keine ausreichende und bezahlbare Gesundheitsversorgung. Diese ist jedoch eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Für das führende Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat die Verbesserung der Gesundheitsversorgung deshalb strategische Priorität. Das Engagement im Gesundheitsbereich ist neben den Themen Umwelt und Kultur ein Schwerpunkt der Corporate-Responsibility (CR)-Strategie. UmweltDialog stellt die einzelnen CR-Aktivitäten vor.

  • Merck hilft Flüchtlingen im Libanon

    Merck hilft Flüchtlingen im Libanon

    Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wird Gesundheitsprojekte für Flüchtlinge im Libanon kurzfristig mit 50.000 Euro unterstützen. Die Spende an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird insbesondere in den Betrieb medizinischer Notfallstationen fließen. Hiermit unterstreicht das Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung als Teil seines unternehmerischen Selbstverständnisses.

  • Merck setzt auf Wachstumspotenzial Afrikas

    Merck setzt auf Wachstumspotenzial Afrikas

    Merck hat jetzt bekannt gegeben, in den nächsten fünf Jahren seine Präsenz in Afrika erheblich ausbauen zu wollen. Dabei setze man für weiteres Wachstum auf den Unternehmergeist und die Innovationskraft dieser Region. „Merck engagiert sich in Afrika für die Förderung von gesunden Familien und Gemeinschaften sowie gesunden wirtschaftlichen Strukturen”, sagte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO von Merck gegenüber der Presse in Johannesburg. „Wir wollen in Afrika bis 2020 sowohl unsere Mitarbeiterzahl als auch unsere Umsätze auf diesem Kontinent mehr als verdoppeln.” Merck beschäftigt derzeit rund 400 Mitarbeiter in zehn afrikanischen Ländern und beabsichtigt, bis 2020 diese Zahl auf ca. 1000 aufzustocken.

  • Merck bekennt sich zur Gleichstellung

    Merck bekennt sich zur Gleichstellung

    Merck hat gemeinsam mit seinen Betriebsräten die Charta der Gleichstellung verabschiedet. Auf der Merck Betriebsrätekonferenz in Wiesbaden haben Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung, Jennifer O’Lear, Chief Diversity Officer bei Merck, sowie Crocifissa Attardo, Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Edeltraud Glänzer, stellvertretende Vorsitzende der IG BCE, Michael Fletterich, Vorsitzender des Betriebsrats Darmstadt/Gernsheim und Jürgen Glaser, Bezirksleiter der IG BCE Darmstadt, eine entsprechende Urkunde unterzeichnet. Damit verstärkt Merck sein Engagement gegen Ausgrenzung und Benachteiligung jeder Art im Unternehmen.

  • Merck honoriert zukunftsweisende Forschungsprojekte

    Merck honoriert zukunftsweisende Forschungsprojekte

    Merck hat im Oktober die drei Preisträger des „Grant for Oncology Innovation (GOI) 2015“ bekannt gegeben. International renommierte Onkologen wählten die Preisträger für ihre innovative Forschung im Bereich der personalisierten Behandlung von Tumoren aus. Die Auszeichnung ist mit Fördergeldern in Gesamthöhe von einer Million Euro dotiert.

  • Vier Millionen Cent für den guten Zweck

    Vier Millionen Cent für den guten Zweck

    17 Spendenschecks mit einem Gesamtwert von 39.900 Euro hat Merck im Oktober an karitative Einrichtungen aus Südhessen übergeben. Das Geld stammt aus der sogenannten Rest-Cent-Aktion. Mitarbeiter des Darmstädter Familienunternehmens an den Standorten Darmstadt und Gernsheim spendeten freiwillig die Cent-Beträge ihres monatlichen Entgeltes.

  • Mehr Ideen: Merck eröffnet Innovationszentrum

    Mehr Ideen: Merck eröffnet Innovationszentrum

    Merck, ein führendes Unternehmen für Hightech-Produkte in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, hat jetzt sein Innovationszentrum in Darmstadt eröffnet und damit eine neue Plattform für Innovationen aus aller Welt und der Region Rhein-Main geschaffen.

 
 
 
 

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