Anfang 2026 weitete die EU ihre interne CO₂-Bepreisung auf wichtige Produkte aus Drittländern aus: durch den Grenzausgleich „Carbon Border Adjustment Mechanism“ (CBAM). Wer CO₂-intensive Produkte in ...
»Die Stadtplanung muss die Treibhausgasemissionen in Angriff nehmen – und wichtig sind dabei weniger und kürzere Pendelwege mit dem Auto. Das lässt sich vor allem durch größere Nähe des Wohnortes zur ...
»Großbritannien ist nicht länger der größte Beitragszahler des UN-Klimafonds GCF. Die Labour-Regierung hat die bisherige Zusage für den Zeitraum 2024 bis 2027 von umgerechnet rund 2 Milliarden Euro ...
»Rauchschwaden über dem Nationalpark Serranía de Chiribiquete, klandestine Pisten durch einstigen Regenwald: Im kolumbianischen Amazonas treiben zwei Kräfte die Entwaldung voran – der illegale ...
»E.ON Energie wird gemeinsam mit internationalen Partnern an drei Kraftwerksstandorten Technologien zur Abscheidung von CO2 aus den Rauchgasen weiterentwickeln. Dazu hat das Unternehmen ...
»China darf Elfenbein aus Afrika kaufen. Das beschloss gestern Nachmittag der ständige Ausschuss der Artenschutzkonvention CITES (Convention on International Trade in Endangered Species oder ...
»Im kenianischen Tana River Delta sollen nach Vorstellungen der dortigen Regierung 20.000 Hektar Waldfläche dem Anbau von Zuckerrohr zum Opfer fallen. Dies entspricht etwa der Fläche von Stuttgart. ...
»Um dem Smog über Chinas Hauptstadt Peking beizukommen, greift die dortige Regierung zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Noch rechtzeitig zum Start der Olympischen Spiele soll die Luftqualität in der Stadt ...
»Europäischer Rat, Parlament und Kommission haben sich Ende Juni auf ein Regelwerk zur Einbeziehung des Flugverkehrs in den EU-Emissionshandel verständigt. Jetzt hat das Europäische Parlament den ...
»Trotz internationaler Warnungen vieler Experten, geht der Raubbau in den Ozeanen der Welt weiter. Regierungen ignorieren das Problem in vielen Fällen. In einer nun bei BBC-Online erschienenen Studie, ...
»Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) leistet künftig einen wesentlichen Beitrag zur Offenlegung der CO2-Emissionen börsennotierter Kapitalgesellschaften. ...
»Die Kirschbäume blühen in Japan inzwischen vier bis fünf Tage früher als noch vor 50 Jahren. Die frühe Blüte gehört zu den harmloseren Anzeichen des Klimawandels, die der WWF in einem aktuellen ...
»Die Klimapolitik der G8-Staaten wird nicht ausreichen, um das Rennen gegen den Klimawandel zu gewinnen Mit den bislang ergriffenen Maßnahmen werden sich die internationalen Vorgaben nicht erfüllen ...
»Als Folge des Klimawandels bedrohen immer häufiger auftretende Naturkatastrophen jedes Jahr das Leben von bis zu 175 Millionen Kindern. Zu diesem Ergebnis kommt die Kinderhilfsorganisation Save the ...
»Die schottische Regierung plant, bis 2011 bereits 31 Prozent des Stroms aus nachhaltigen Quellen zu generieren, bis 2020 sollen es gar 50 Prozent sein. Es ist das Ziel der Europäischen Union, den ...
»Der Druck auf Fischbestände wäre bis zu siebenfach geringer, wenn die Fischerei sich auf das Fangen erwachsener Tiere beschränken würde. So lautet die Schlüsselbotschaft einer neuen Studie unter ...
»Durch die im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms geförderten Energiesparmaßnahmen in den Jahren 2005 bis 2007 können bis Ende 2008 bereits Heizkosten in Höhe von einer halben Milliarde EUR ...
»Naturschützer der Environmental Investigation Agency (EIA) berichten, dass Mitarbeiter zweier Tierparks in China sogenannten Tigerwein angeboten hätten, der aus den pulverisierten Knochen der ...
»Es ist ein Meilenstein für den Erhalt des Regenwaldes in Amazonien - das Sojamoratorium im brasilianischen Urwald wird um ein weiteres Jahr verlängert. Greenpeace stellt den Erfolg jetzt in der ...
»Der ökologische Fußabdruck Chinas hat sich seit den 1960er Jahren verdoppelt. Inzwischen verbraucht die Volksrepublik China zweimal mehr Ressourcen, als nachhaltig wäre. Zu diesem Ergebnis kommt eine ...
»Der Hamburger Ökostromanbieter LichtBlick beliefert seine Kunden entgegen eigener Angaben auch mit Atom- und Kohlestrom. Wie die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Einkäufe des Konzerns ...
»Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom setzte in Deutschland im Jahr 2006 durchschnittlich 596 Gramm Kohlendioxid frei. Das sind 20 Gramm je Kilowattstunde weniger als im Jahr 2005. Die gesunkenen ...
»Erst jüngst haben die KfW Entwicklungsbank im Auftrag des BMZ und die brasilianische Stiftung Funbio auf der UN-Konferenz zur Biodiversität in Bonn einen Finanzierungsvertrag zur deutschen ...
»Effizienzsteigerung und CO2-Minderung sind die Herausforderungen für zukünftige Kohlekraftwerke. Die 700-Grad-Technologie ist dafür ein wichtiger Schlüssel. Die extrem hohen Dampftemperaturen im ...
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