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Mittwoch, 22.November 2017
Bayer fördert Jugendprojekte für Nahrungssicherheit
Das Gewinner-Team AgriKua des diesjährigen Youth-AG Summits feiert seinen Erfolg.

27.10.2017

Bayer fördert Jugendprojekte für Nahrungssicherheit

Bayer wird zukünftig drei Projekte von Jugendlichen, die sich für Nahrungsmittelsicherheit einsetzen, finanzieren. Die Projekte wurden von jungen Vordenkern auf dem Gebiet der Nahrungssicherheit beim Youth Ag-Summit entwickelt. Dabei geht es um Themen, die im Zusammenhang mit den nachhaltigen UN-Entwicklungszielen "Gleichberechtigung der Geschlechter", "Hochwertige Bildung" und "Nachhaltige Produktion / Verantwortungsvoller Konsum" stehen.

Zum dritten Youth Ag-Summit (Jugend-Agrargipfel) trafen sich in Brüssel einhundert von Landwirtschaft begeisterte Menschen im Alter von 18-25 Jahren aus 49 verschiedenen Ländern. Die von Bayer gemeinsam mit den beiden belgischen Verbänden für junge Landwirte, Groene Kring und Fédération des Jeunes Agriculteurs, organisierte Veranstaltung gab den Delegierten die Gelegenheit, an konkreten Lösungen für eine der größten Herausforderungen der Menschheit zu arbeiten: Wie die wachsende Weltbevölkerung nachhaltig ernährt werden kann.

Die Teilnehmer erarbeiteten eine Woche lang in Gruppen von je zehn Personen ihre Ideen, bevor sie diese einer Expertenjury und dem anwesenden Publikum vorstellten. Die Jury und das Publikum kürten dann basierend auf Kriterien wie Durchführbarkeit, Innovationskraft und Kreativität die siegreichen Projekte:

  • Den dritten Platz belegte die Gruppe „Imperfect Picks“, in der es um das UN-Entwicklungsziel 12 „Nachhaltige Produktion / Verantwortungsvoller Konsum“ ging. Die Delegierten beeindruckten mit einer Cartoon-Kampagne, die Kindern „hässliches Obst“ schmackhaft machen soll. Es geht der Gruppe vor allem darum, dass Lebensmittel besser angenommen werden, die zwar kleine Makel haben, aber dennoch von guter Qualität sind. Die Gruppe gewann 3.000 Euro für die Weiterentwicklung und Umsetzung ihres Projekts.
  • Der zweite Platz ging an das Projekt „Seeds of Change“, in dem es um das UN-Entwicklungsziel 4 „Hochwertige Bildung“ ging. Die Gruppe wird ihr Preisgeld von 5.000 Euro zur Finanzierung eines Projekts verwenden, bei dem junge Landwirte in Schulen für Landwirtschaft werben, um den Austausch zwischen Konsumenten und Produzenten von Nahrungsmitteln zu fördern.
  • Der erste Platz ging an die Gruppe „AGRIKUA“ („kua“ bedeutet „wachsen“ auf Suaheli), deren Projekt auf die Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter (UN-Entwicklungsziel 5) in der Landwirtschaft abzielt. Der Plan, eine Online-Plattform für junge kenianische Frauen einzurichten, die eine Karriere in der Landwirtschaft anstreben, beeindruckte die Jury und das Publikum gleichermaßen und wurde mit dem Hauptpreis von 10.000 Euro ausgezeichnet. Neben dieser Finanzierung wird die AGRIKUA-Gruppe auch ein spezielles Training erhalten, um das Projekt umzusetzen. Außerdem werden sie noch einmal nach Europa eingeladen, um ihr Projekt einer Branchen-Plattform vorzustellen.
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Fleur Wilkins, Head of Strategic Messaging and Executive Communications bei der Bayer-Division Crop Science und Mitglied der Jury, sagte über den Wettbewerb: „Wir waren überwältigt von der Kreativität, der Intelligenz und dem Fleiß, die alle Delegiertengruppen bei den von ihnen vorgestellten Abschlussprojekten an den Tag legten. Bayer finanziert mit großer Begeisterung die Weiterentwicklung von drei Projekten und wir sind überzeugt davon, dass alle Delegierten des diesjährigen Youth Ag-Summit sich weiterhin für ein nachhaltiges Nahrungssystem einsetzen und ihren Beitrag dazu leisten werden.“

Neben der Gruppenarbeit zur Entwicklung ihrer Projekte konnten die Delegierten im Laufe der Woche Branchenexperten zuhören, die jeden Einzelnen dazu inspirierten, sich auch im Kleinen einzusetzen, um zur Verbesserung der globalen Nahrungssicherheit beizutragen. Sie besuchten außerdem den Europäischen Ausschuss der Regionen und trafen sich mit den beiden Mitgliedern des Europäischen Parlaments Tom Vandenkendelaere und Richard Ashworth, um über Landwirtschaftspolitik zu diskutieren. Auch der Besuch von Hof ten Bosch, einer Bayer ForwardFarm südöstlich von Brüssel, stand auf der Agenda.

 
Quelle: UD/cp

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