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Tchibo

Tchibo verbindet höchste Röstkaffeekompetenz, Kaffeegenuss in den eigenen Coffee Bars und eine innovative, wöchentlich wechselnde Gebrauchsartikelvielfalt mit Dienstleistungen wie Reisen, Mobilfunkangeboten und Grüner Energie. Es verfügt über ein Multichannel Vertriebssystem mit eigenen Filialen, flächendeckender Präsenz im Handel und starkem Internet- und Versandhandel. Tchibo ist weltweit der viertgrößte Kaffeeproduzent und Röstkaffee-Marktführer in vier europäischen Ländern (Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien).

Kennzahlen

Name: Tchibo
Branche: Konsumgüter
Umsatz: 3,4 Mrd. Euro (2014)
Mitarbeiter: weltweit ca. 12.500, davon ca. 8.500 in Deutschland (2014)
Sitz: Hamburg
Gründungsjahr: 1929

Quelle: Investor Relations

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Gesundheit & Ernährung, Erschließung neuer Märkte, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, mit Wasser verbundene Risiken
Soziales Arbeits- und Menschenrechte, Betriebliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

 

CSR Engagement von Tchibo

Tchibo Nachhaltigkeitsbericht.
Guatemala Projekt
Kindergie-Wende
 

CSR-Nachrichten von und über Tchibo

Tchibo bei UmweltDialog
  • Tchibo stellt seine textile Lieferkette auf den Kopf

    Tchibo stellt seine textile Lieferkette auf den Kopf

    Textile Lieferketten sind komplex und weit verzweigt. Nur selten stammt die Baumwolle aus demselben Land, indem sie zu Kleidungsstücken weiterverarbeitet wird. Für die neue Eco-Logic-Kollektion, die Kunden seit April 2016 bei Tchibo kaufen können, ist dem Unternehmen genau dieser Schritt in Indien gelungen. Dazu musste Tchibo allerdings seine Lieferkette umgestalten und neu denken. Am Anfang der Wertschöpfung steht hierbei die qualitativ hochwertige Bio-Baumwolle von Mani Chinnaswamy. Der Geschäftsführer von Appachi Eco-Logic Cotton hat ein Projekt initiiert, das Kleinbauern der Region dabei hilft, sozial- und umweltverträglich Baumwolle anzubauen.

  • Kitas aufgepasst: Tchibo und S.O.F. suchen Mülldetektive

    Kitas aufgepasst: Tchibo und S.O.F. suchen Mülldetektive

    Sie ist das Symbol für unnötigen Ressourcenverbrauch – die Plastiktüte. 71 Stück verbraucht momentan jeder Deutsche pro Jahr. Die EU fordert eine deutliche Reduzierung. Das Ziel: Bis 2025 soll der Pro-Kopf-Verbrauch auf 40 Tüten sinken. Als einer der führenden Einzelhändler in Deutschland unterstützt Tchibo dieses Anliegen: Seit Anfang des Jahres gibt es in den deutschen Filialen keine Gratis-Einwegtragetaschen mehr.

  • Kostenpflicht für Plastiktüten in Tchibo Filialen

    Kostenpflicht für Plastiktüten in Tchibo Filialen

    Keine Gratis-Einwegtragetaschen mehr: Ab sofort wird der Umweltschutz in deutschen Tchibo Filialen verstärkt. Als einer der führenden Einzelhändler in Deutschland unterstützt Tchibo mit dieser Maßnahme die Pläne der EU-Kommission, den Plastiktütenverbrauch pro Kopf zu senken. Für Tchibo ist die Abschaffung der kostenlosen Einwegtüte – zusammen mit dem Angebot von kostengünstigen Mehrwegtaschen – ein weiterer Schritt zum Ressourcenschutz und damit zu 100 Prozent Nachhaltigkeit. Erste Erfahrungen mit diesem Konzept in österreichischen Tchibo Filialen zeigen bereits, wie effektiv diese Maßnahme ist. Zusätzlich unterstützt Tchibo deutschlandweit das Kita-Bildungsprojekt „Die Mülldetektive - Kinder werden aktiv“ der Save our Future - Umweltstiftung.

  • Transparente Lieferkette: Woher kommt mein Pyjama?

    Transparente Lieferkette: Woher kommt mein Pyjama?

    Wer hat eigentlich die Baumwolle für den Pyjama gepflückt? Wer den Stoff gewebt? Wer hat ihn genäht, wer verpackt, wer fuhr den Schlafanzug über das Meer ins Tchibo Zentrallager? Für viele Schlafanzüge der aktuellen Homewear-Wochenwelt kann Tchibo die Geschichte ihrer Herkunft erzählen. Von B wie Baumwollfeld bis V wie Verkaufsregal. Es ist spannend, welche Menschen an der Lieferkette beteiligt sind – so zum Beispiel Kokobe Urga und Woyneshet Tesfaye.

  • Tchibo spendet für Bildungsprojekt in Tansania

    Tchibo spendet für Bildungsprojekt in Tansania

    7.500 Kinder und Jugendliche aus der Region Mbeya in Tansania könnten schon bald Chancen auf eine bessere Zukunft haben: Durch eine verbesserte schulische Grundbildung und eine verstärkte praktische Berufsausbildung. Dazu hat Tchibo gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation Save the Children ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung „RTL – Wir helfen Kindern“ im Rahmen des RTL-Spendenmarathons am 19. und 20. November 2015.

  • Tchibo legt Nachhaltigkeitsbilanz für das Jahr 2014 vor

    Tchibo legt Nachhaltigkeitsbilanz für das Jahr 2014 vor

    Unternehmen brauchen ein Ziel. Das des Hamburger Familienunternehmens Tchibo lautet: eine 100 Prozent nachhaltige Geschäftstätigkeit. „An diesem Ziel bemessen wir den Erfolg unserer Arbeit“, sagt Vorstandschef Dr. Markus Conrad. Ihm werde sich der Konsumgüter- und Einzelhandelskonzern „weiterhin mit Nachdruck stellen“. Was die Hamburger dabei im vergangenen Jahr erreichen konnten, zeigen sie in ihrer neuen Nachhaltigkeitsbilanz. Sie dokumentiert etliche Fortschritte.

  • Tchibo fährt beim Umweltschutz mit gutem Beispiel voran

    Tchibo fährt beim Umweltschutz mit gutem Beispiel voran

    Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat Tchibo zum vierten Mal in Folge mit der „Grünen Karte für glaubwürdiges Umweltbewusstsein“ ausgezeichnet. Bewertet wurde der durchschnittliche CO2-Ausstoß des Fahrzeugs des Vorsitzenden, der Vorstandsflotte und der Unternehmensflotte sowie die Mobilitätsstrategie. Derzeit hat der Tchibo Fuhrpark einen Emissionsdurchschnitt von 118 Gramm pro Kilometer. Ziel ist es, den durchschnittlichen CO2-Austoß aller Dienstfahrzeuge bis 2020 auf maximal 95 Gramm je Kilometer zu senken.

 
 

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