23.09.2019
Blickpunkt Merck Zentrale neu

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig. Rund 52.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall.

In der Unternehmenskultur von Merck ist verantwortungsvolles Handeln fest verankert. Unternehmerische Verantwortung (Corporate Responsibility, CR) ist Teil des täglichen Handelns und damit eine Grundvoraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg von Merck.


Kennzahlen

Name: Merck
Branche: Pharma und Chemie
Umsatz: ca. 14,8 Mrd. € (2018)
Mitarbeiter: rund 52.000 in 66 Ländern weltweit
Sitz: Darmstadt
Gründungsjahr: 1668

Quelle: Merck

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Innovationsmanagement, Risiko- und Krisenvorsorge, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, Klimastrategie, Ressourceneffizienz, Produktverantwortung
Soziales Mitarbeiterentwicklung, Berufliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Merck

Blickpunkt Merck CR Bericht neu
Blickpunkt Merck Verantwortung
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CSR-Nachrichten von und über Merck

Merck bei UmweltDialog
  • Merck als „Global Top Employer 2017“ ausgezeichnet

    Merck hat bekannt gegeben, dass es vom Top Employers Institute als globaler Spitzenarbeitgeber ausgezeichnet wurde. Die unabhängige Untersuchung des niederländischen Zertifizierers ergab, dass Merck bezüglich seiner Unternehmenskultur, der angebotenen Karriere­möglichkeiten und Arbeitsbedingungen ein herausragender Arbeitgeber ist. Neben der Zertifizierung als „Global Top Employer 2017” ist Merck außerdem als „Top Employer Europe 2017“ und „Top Employer Deutschland 2017” prämiert worden.

  • Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Ob Lippenstift, Lidschatten oder Autolack: Für den schönen Schimmer sorgt oft das Mineral Glimmer. Der begehrte Rohstoff wird unter anderem im Norden Indiens in den Bundesstaaten Jharkhand und Bihar abgebaut. Die Region ist geprägt von politischer Instabilität und Armut. Kinderarbeit ist weit verbreitet. Auch Merck nutzt Glimmer als Hauptrohstoff für seine Effektpigmente. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen lehnt Kinderarbeit strikt ab und setzt sich für sichere Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter ein. Außerdem unterstützt Merck Bildungs- und Gesundheitsprojekte, die das Leben der Familien in den Abbaugebieten verbessern.

  • Initiative gegen die Zunahme nichtübertragbarer Krankheiten

    Initiative gegen die Zunahme nichtübertragbarer Krankheiten

    "Access Accelerated" ist eine weltweite Kooperation mehrerer Interessengruppen, die in Partnerschaft mit der Weltbank und der Union for International Cancer Control (UICC) umgesetzt wird. Mit dem vorerst auf drei Jahre angelegten Engagement werden in Ländern mit niedrigen bis mittleren Einkommen nachhaltige Programme entwickelt, umgesetzt, evaluiert und repliziert. Die gemeinsame Finanzierung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar sowie zusätzlichen individuellen Beiträgen über Firmenprogramme werden nichtübertragbare Krankheiten angegangen.

  • Merck engagiert sich bei Krebserkrankungen von Frauen

    Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat Anfang November mit der American Cancer Society (ACS) einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die vier häufigsten krebsbedingten Todesursachen bei Frauen weltweit in vielen Fällen vermeidbar sind und sich nach Früherkennung oft erfolgreich behandeln ließen. Der Bericht ist das erste konkrete Ergebnis einer innovativen Partnerschaft zwischen Merck und der American Cancer Society, deren Schwerpunkte die Bewusstseinsbildung für Krebserkrankungen bei Frauen und eine stärke Vertretung ihrer Interessen sind.

  • Merck auf Rang Vier im „Access to Medicine“-Index 2016

    Merck auf Rang Vier im „Access to Medicine“-Index 2016

    Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat bekannt gegeben, dass es jetzt an vierter Stelle im Access to Medicine Index 2016 steht und sich damit gegenüber dem letzten Index von 2014 um zwei Plätze verbessert. Die Einstufung von Merck durch die Access to Medicine Foundation würdigt die in das Unternehmen eingebettete Strategie, den Zugang zu Gesundheit in das Kerngeschäft zu integrieren und seine Kompetenz, Expertise und Erfahrung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu nutzen, um so den Bedürfnissen von benachteiligten und unterversorgten Bevölkerungsgruppen nachhaltig Rechnung zu tragen.

  • 500 millionste Tablette gegen Bilharziose gespendet

    500 millionste Tablette gegen Bilharziose gespendet

    Merck hat die 500 millionste Tablette gegen die tückische Wurmerkrankung Bilharziose an die Weltgesundheitsorganisation WHO gespendet. In einer Schule gut 25 Kilometer nordwestlich von Abidjan gaben Vertreter von Merck, der WHO und dem ivorischen Gesundheitsministerium zugleich den Start der Medikamentenverteilung in der Elfenbeinküste bekannt.

  • Zehn Jahre Starthilfe für die Ausbildung

    161 Absolventen, die mit Hilfe von Merck in ein neues Leben gestartet sind: Das ist die stolze Bilanz des Förderprogramms „Start in die Ausbildung“ (kurz: SIDA) von Merck in Darmstadt, das im Oktober zehnjähriges Jubiläum feiert.

 
 

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