13.11.2019
Telekom Zentrale
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Erklärung zum Datenschutz

Die Deutsche Telekom ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Der Konzern bietet seinen Kunden das gesamte Spektrum der modernen IT- und TK-Dienstleistungen aus einer Hand. Als einer der führenden Informations- und Kommunikations-Konzerne nimmt die Telekom ihre gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Um dem Vertrauen von Kunden und Partnern auch in Zukunft gerecht zu werden, ist nachhaltiges Handeln fest in der CR-Strategie der Telekom verankert – länderübergreifend, in allen Teilen des Konzerns. Langfristig verfolgt die Telekom eine klare Vision: Ziel ist es, als international führende Kraft die nachhaltige Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft voranzutreiben. Von Produkten und Diensten über Infrastruktur und Logistik bis hin zu den Mitarbeitern – die CR-Strategie reicht bis in die kleinsten Bereiche der täglichen Arbeit. Denn nur wenn alle Beschäftigten für Nachhaltigkeit sensibilisiert werden, kann die Telekom ihr Ziel erreichen und auch international Maßstäbe im Bereich CR setzen.


Kennzahlen

Name: Deutsche Telekom AG
Branche: Telekommunikation
Umsatz: 75,7 Mrd. € (2018)
Mitarbeiter: weltweit ca. 216.000 (2018)
Sitz: Bonn
Gründungsjahr: 1995

Quelle: Deutsche Telekom AG

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Datenschutz, Risiko- und Krisenvorsorge, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, Klimastrategie, Umweltrisiken / Managementsysteme, Energieeffizienz
Soziales Digitale Teilhabe, Mitarbeiterentwicklung, Schutz von Arbeits- und Menschenrechten, Einfluss der IKT auf die Gesellschaft

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement der Deutschen Telekom

Kachel CR-Bericht
Kachel Dt. Nachhaltigkeitspreis
Kachel Medienkompetenz fördern

CSR-Nachrichten von und über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom bei UmweltDialog
  • Deutsche Telekom: Der neue "Scroller" ist da

    Deutsche Telekom: Der neue "Scroller" ist da

    In der neuen Ausgabe des Kindermedienmagazins von Teachtoday, einer Initiative der Deutschen Telekom, dreht sich alles um soziale Netzwerke. Egal ob WhatsApp, Snapchat oder YouTube: Kinder kommen schon früh in Kontakt mit Social Media und nutzen diese ganz selbstverständlich. Bereits 70 Prozent der 12- bis 13-Jährigen sind in Netzwerken angemeldet. Bei den 6- bis 7-Jährigen haben 7 Prozent der Kinder eigene Zugänge (KIM-Studie 2014).

  • Deutsche Telekom präsentiert "Mobilitätsatlas für Mitteleuropa"

    Deutsche Telekom präsentiert "Mobilitätsatlas für Mitteleuropa"

    Verkehrsstaus kosten Zeit, Geld und Nerven. Oft führen sie auch zu lebensbedrohlichen Situationen. Verkehrsmanagementsysteme sorgen dafür, dass der Verkehr in der Stadt, auf Autobahnen oder Landstraßen ruhig fließt und die vorhandene Infrastruktur optimal genutzt wird. Es kann jedoch nur mit sehr aktuellen und sehr genauen Daten gelingen, Bauarbeiten zu planen, Spitzenverkehrszeiten zu entzerren und auf Notfälle zu reagieren. Die Deutsche Telekom will diese Probleme mit dem "Central Europe Mobility Atlas" (CEMA) lösen, einem komplexen Mobilitätsmodell, welches das Verkehrs- und Krisenmanagement unterstützt.

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    Deutsche Telekom unterstützt Demenzforschung

    Spielen und gleichzeitig Gutes tun – das ist ab sofort mit dem mobilen Spiel „Sea Hero Quest“ möglich, mit dem die Deutsche Telekom die Demenzforschung unterstützt. Wie das Unternehmen auf der re:publica in Berlin bekannt gegeben hat, soll mit Hilfe des Spiels die Grundlagenforschung für Demenz einen großen Schritt nach vorne gebracht werden. Die Deutsche Telekom hat das Projekt in enger Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Forschung und Wissenschaft entwickelt. Dazu gehören die gemeinnützige Organisation Alzheimer’s Research, das University College London, die Universität von East Anglia sowie der Spieleentwickler Glitchers.

  • Nachahmungs-Täterinnen dringend gesucht

    Nachahmungs-Täterinnen dringend gesucht

    Gibt es tatsächlich noch ausgesprochene Frauen- und Männerberufe? Schaut man auf die prämierten Abschlussarbeiten der Preisträgerinnen des Frauen-MINT-Awards 2015, so muss die Antwort eigentlich lauten: Nein. So lässt etwa der Beitrag "Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Technologie-Systemen in der Motorrad-Endmontage" von Inessa Agapova nicht viel Platz für ausgediente Klischees.

  • Wie Start-ups und etablierte Unternehmen voneinander lernen

    Wie Start-ups und etablierte Unternehmen voneinander lernen

    Die Zusammenarbeit von Start-ups und bereits etablierten Unternehmen ist für beide Seiten von Vorteil und setzt sich deshalb immer mehr durch. Zum Beispiel in der Internet- und Kommunikationstechnologiebranche: Hier haben die Start-up-Inkubatoren von Deutsche Telekom (hub:raum), Orange (Orange Fab), Singtel (Singtel Innov8) und Telefónica (Telefónica Open Future) Ende Februar eine gemeinsame Initiative zur Förderung von Jungunternehmern ins Lebens gerufen. Ziel von "Go Ignite" ist es, junge Gründer über Geldmittel hinaus mit Know-how, Kontakten und Coaching zu unterstützen und zugleich von deren Innovationskraft zu profitieren. Die Bewerbungsfrist für Start-ups endet am 30. April.

  • Mehr Integration durch mehr Kooperation

    Mehr Integration durch mehr Kooperation

    Vor einem halben Jahr hat die Deutsche Telekom eine unternehmensinterne Task Force gebildet, um Unterstützung in der Flüchtlingshilfe zu leisten. „Mit der Bereitstellung von WLAN in Erstaufnahmeeinrichtungen, der Entsendung von Personal an das BAMF und dem Angebot von Praktika haben wir bereits viel bewegt“, sagt Christian Illek, Personalvorstand der Telekom. „Jetzt liegt unser Fokus darauf, durch gezielte Kooperationen mit anderen Unternehmen und Institutionen die Wirkungsbreite der Hilfsmaßnahmen zu steigern und damit die Integration verstärkt zu fördern.“

  • Digitalisierung verantwortungsvoll gestalten

    Digitalisierung verantwortungsvoll gestalten

    Auf der CeBIT hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Beisein zahlreicher Spitzenkräfte der Wirtschaft und Wissenschaft die Übernahme der Schirmherrschaft für die "Charta der digitalen Vernetzung" verkündet. Die Charta ist ein freiwilliges Bekenntnis für eine verantwortungsvolle Gestaltung der Digitalisierung und wurde im Zuge des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung initiiert.

 
 

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