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  • Kaum weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen
    Unternehmenskultur

    22.07.2015  Kaum weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen

    Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist seit 2013 kontinuierlich zurückgegangen. In den DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2015 36 weibliche Vorstände und damit so viele wie ein Jahr zuvor. Allerdings ist die Zahl der Gesamtvorstände nach oben gegangen, sodass der Anteil von Frauen im Vorstand auf aktuell 5,4 Prozent zurückging.

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  • HVB Frauenbeirat baut die Initiative E-Culture weiter aus
    Unternehmenskultur

    23.06.2015  HVB Frauenbeirat baut die Initiative E-Culture weiter aus

    Der HVB Frauenbeirat treibt mit dem neuen Pilotprojekt „Coding-Workshops“ seine Initiative E-Culture voran. Mit der Initiative will die HypoVereinsbank ihre Mitarbeiter, Kunden und Interessenten mit auf die digitale Reise nehmen. Sie informiert über Themen rund um die Digitalisierung, macht diese erlebbar und zeigt auf, wie die Bank, aber auch Unternehmen aus anderen Branchen, die Chancen der digitalen Welt nutzen können.

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  • Unternehmenskultur

    04.05.2015  Rassismus-Eklat nach Werbeplakat im Kolonialstil

    Der indische Schmuck-Retailer Kalyan Jewellers reagiert auf die massive öffentliche Kritik und Rassismusvorwürfe an seiner aktuellen Werbekampagne und stellt diese ein. Das Unternehmen hatte mit dem bekannten Bollywood-Star Aishwarya Rai Bachchan auf einem Plakat geworben, auf dem auch ein kleiner farbiger Junge zu sehen ist, der in Kolonialmanier einen Sonnenschirm hält.

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  • Wenn Leitbilder unglaubwürdig machen
    Unternehmenskultur

    02.04.2015  Griepentrog, Wolfgang Wenn Leitbilder unglaubwürdig machen

    Leitbilder fördern Glaubwürdigkeit. Sie sichern die Authentizität von Unternehmen und schaffen Klarheit über Anspruch und Selbstverständnis. Jedes Unternehmen sollte deswegen sein eigenes Leitbild schriftlich fixieren und die Unternehmensgrundsätze für alle verbindlich festhalten. Leitbilder aber, die allgemein und unverbindlich formuliert sind, können das Gegenteil bewirken und zur Unglaubwürdigkeit eines Unternehmens führen. Leitbilder werden zwar aufwendig erarbeitet, hernach aber nur selten hinterfragt und aktualisiert. So droht die Gefahr, dass Inhalte des Leitbilds irgendwann nicht mehr zur Realität des Unternehmens passen. Skepsis und Vertrauensverlust bei Kunden und Stakeholdern können dann wegen mangelnder Authentizität folgen. Dies kann vermieden werden. – Von Wolfgang Griepentrog –

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  • Bestechung: Goodyear zahlt 16 Mio. Dollar Strafe
    Unternehmenskultur

    02.03.2015  Bestechung: Goodyear zahlt 16 Mio. Dollar Strafe

    Goodyear ist von der US-Börsenaufsicht SEC zu einer Geldstrafe in Höhe von 16 Millionen Dollar (rund 14,1 Millionen Euro) verdonnert worden. Hintergrund der Strafzahlung, die mittlerweile auch offiziell vom Reifenhersteller akzeptiert worden ist, sind die kriminellen Aktivitäten der eigenen Tochtergesellschaften in Kenia und Angola. Diese sollen insgesamt rund 3,2 Millionen Dollar an Schmiergeld an Privatfirmen und Regierungsbetriebe gezahlt haben, um sich vor Ort wichtige Geschäftsabschlüsse zu sichern.

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  • Wertschätzende Marken gesucht
    Unternehmenskultur

    28.01.2015  Wertschätzende Marken gesucht

    Die Konsumenten in Deutschland wünschen sich, dass ihnen von Marken mehr Wertschätzung entgegengebracht wird. Das ist das zentrale Ergebnis der zweiten Auflage der Markenstudie brandshare der PR-Agentur Edelman. Für die Studie wurden 15.000 Menschen in zwölf Ländern, darunter 1.010 in Deutschland, zu ihrer Beziehung zu Marken befragt. Die Untersuchung zeigt, dass Marken viel von Konsumenten wissen wollen, selbst aber nicht schnell und umfassend genug antworten, wenn Verbraucher sich mit Fragen oder Problemen an sie wenden.

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  • Deutsche Unternehmen vernachlässigen Chancenmanagement
    Unternehmenskultur

    17.11.2014  Deutsche Unternehmen vernachlässigen Chancenmanagement

    Viele deutsche Unternehmen fokussieren sich ausschließlich auf Risikovermeidung und vernachlässigen dabei ihre Chancen. Eine Studie von A.T. Kearney zeigt: Gerade einmal 60 Prozent der befragten Unternehmen betreiben Chancenmanagement. Der Anreiz, Risiken zu vermeiden, ist in der deutschen Unternehmenskultur höher. Doch auch hier besteht Verbesserungsbedarf, da mehr als die Hälfte der Befragten Risiken zu pauschal bewertet. Flexible Methoden der Chancen- und Risikobewertung werden zukünftig von zentraler Bedeutung sein.

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  • Unternehmenskultur

    01.10.2014  Nach B.A.U.M-Preisvergabe an AIDA: NGOs laufen Sturm

    Das Netzwerk Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) verleiht auf seiner Jahrestagung in Hamburg in der Kategorie Großunternehmen den Umweltpreis 2014 auch an das Kreuzfahrtunternehmen AIDA mit seinem Chef Michael Ungerer und Umweltdirektorin Monika Griefahn. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) spricht von einem Skandal.

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  • Die Wahrheit über CSR-Kommunikation
    Unternehmenskultur

    15.07.2014  Hildebrandt, Alexandra Die Wahrheit über CSR-Kommunikation

    Was hat Corporate Social Responsibility mit Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gemeinsam? - Sie geht alle an. CSR ist die Schale, die den Unternehmenskern umschließt und ist mehr als nur Imagepflege oder Reputationsmanagement. Als Bestandteil der Unternehmensstrategie gibt sie Auskunft über sämtliche Verantwortungsdimensionen eines Unternehmens. Allerdings sind die Inhalte von CSR keineswegs neu, in vielen Fällen reichen sie bis ins 19. Jahrhundert zurück. Der Begriff selbst wurde vor einem halben Jahrhundert geprägt und in den neunziger Jahren populär. – Von Alexandra Hildebrandt –

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  • Streit mit Bevölkerung kostet Förderkonzerne 14,5 Mio. Euro pro Woche
    Unternehmenskultur

    19.05.2014  Streit mit Bevölkerung kostet Förderkonzerne 14,5 Mio. Euro pro Woche

    Die Ausbeutung von Bodenschätzen ist nicht nur aus der Perspektive des Naturschutzes unpopulär, sondern kostet Bergbau-, Öl- und Gaskonzerne wegen Streitigkeiten mit der Lokalbevölkerung Milliarden. Die University of Queensland http://uq.edu.au beziffert in Kooperation mit Experten der Harvard Kennedy School und der Clark University die zusätzlichen Kosten bei Projekten mit einem Budget zwischen drei und fünf Mrd. Dollar wegen Verzögerungen auf rund 20 Mio. Dollar (14,5 Mio. Euro) pro Woche.

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  • Evonik hebt "GenerationenPakt" aus der Taufe
    Unternehmenskultur

    14.04.2014  Evonik hebt "GenerationenPakt" aus der Taufe

    Das Spezialchemie-Unternehmen Evonik setzt in der Personalarbeit deutschlandweit auf ein neues Konzept. Unternehmen, Betriebsrat und die Gewerkschaft IG BCE haben sich dazu auf einen "GenerationenPakt" verständigt. Die Vereinbarung verknüpft die Übernahme von ausgebildeten Berufsanfängern eng mit dem Ausstieg von erfahrenen Mitarbeitern in den Ruhestand. Ältere Mitarbeiter geben mit fünf Jahren Vorlauf an, wann und wie sie in Ruhestand gehen wollen. Gleichzeitig baut Evonik für die dann frei werdenden Arbeitsplätze gezielt Nachwuchs auf.

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  • Vorurteile und virales Marketing
    Unternehmenskultur

    26.03.2014  Hildebrandt, Alexandra Vorurteile und virales Marketing

    Das aktuelle Buch „Wrong Turn" des Wirtschaftsvordenkers Lars Vollmer ist der beste Rahmen, um die Opel-Kampagne „Umparken im Kopf" zu fassen, mit der der Autobauer Vorbehalten gegenüber der eigenen Marke ein Ende setzen will. Schwule können kein Fußball spielen, rothaarige Frauen sind feuriger, und in Hamburg ist meistens schlechtes Wetter. Mit Vorurteilen wie diesen wird gebrochen, was derzeit für mediales Aufsehen sorgt, obwohl niemand „Supergeil" singt. – Von Alexandra Hildebrandt –

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  • ESG-Themen: Stillstand beim Management
    Unternehmenskultur

    24.03.2014  ESG-Themen: Stillstand beim Management

    Angesichts der Probleme beim Klimawandel, bei der weltweiten Durchsetzung von guten Arbeitsstandards und in vielen anderen sozialen und umweltbezogenen Bereichen sind die Unternehmen gefordert, ihren Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten. Die aktuellen Zahlen und Fakten zum Engagement der Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung, die die unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research in ihrem Corporate Responsibility Review 2014 präsentiert, dokumentieren, dass diese ihrer Verantwortung nur teilweise gerecht werden.

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