Lohmann, Dennis

Lohmann, Dennis


Dennis Lohmann war von 2010 bis 2014 Redakteur bei der macondo publishing GmbH. Zuvor studierte er die Fächer Osteuropäische Geschichte, Politikwissenschaften und klassische Archäologie an der Friedrich Schiller Universität Jena und absolvierte verschiedene Praktika u.a. bei den Sendungen „Das Duell“ und „Maischberger“ bei n-tv.

Autorenbeiträge

  • Rohstoffe sichern: Nestlé stellt Nescafé Plan vor

    Rohstoffe sichern: Nestlé stellt Nescafé Plan vor

    4.600 Tassen Nescafé-Kaffee werden jede Sekunde auf der Welt getrunken. Um die Qualität langfristig zu sichern und den Erzeugern ein ausreichendes Einkommen zu garantieren, hat Nestlé Vorstand Paul Bulcke jetzt in Mexico den „Nescafé Plan“ vorgestellt. Dieser bündelt das Engagement des Konzerns beim Anbau, der Produktion und dem Vertrieb des Rohstoffes und sieht vor, den Anteil des direkt bei Produzenten und ihren Verbänden eingekauften Kaffees bis 2015 zu verdoppeln.

  • „Chancen“ für Nachhaltigkeit - KfW bekennt sich in ihrem Online-Magazin zur eigenen Verantwortung

    „Chancen“ für Nachhaltigkeit - KfW bekennt sich in ihrem Online-Magazin zur eigenen Verantwortung

    Fast 20 Milliarden Euro stellte die KfW-Bankengruppe allein 2009 für Projekte im Bereich Klima- und Umweltschutz zur Verfügung. „Wir sind Deutschlands größte Umweltbank“, erklärt Vorstandsvorsitzender Ulrich Schröder im Online-Magazin „Chancen“. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen im In- und Ausland können von den Angeboten der KfW besonders profitieren, sind sich des Einsparpotenzials aber nicht immer bewusst.

  • UNESCO sichert die Heimat des wilden Kaffees

    UNESCO sichert die Heimat des wilden Kaffees

    Auf einer Fläche halb so groß wie Schleswig-Holstein stehen die urzeitlichen Cofea arabica-Bäume Äthiopiens. Im Juni hat die UNESCO entschieden, das Gebiet um die Region Kafa in das Weltnetz der Biosphärenreservate aufzunehmen. Bereits seit 2004 arbeitet die äthiopische Regierung u.a. mit ihren Partnern Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und Naturschutzbund Deutschland (NABU) an einem Konzept, das die Sicherung der Pflanzen und Tierwelt in diesem Gebiet gewährleisten soll. Kafa gilt als Ursprungsgebiet der Cofea arabica-Bohne, der meistverkauften Kaffeebohne der Welt.

  • Neuer Sammelband zur Unternehmensverantwortung in Theorie und Praxis

    Neuer Sammelband zur Unternehmensverantwortung in Theorie und Praxis

    „Konkrete Umsetzungsvorschläge und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen“ soll der Sammelband, laut Verlagsangaben, insbesondere Lesern aus dem unternehmerischen Mittelstand vermitteln. Darüber hinaus sollen durch praxisbezogene Beispiele aus renommierten Unternehmen und Best-Practice-Lösungen Wege für eine ökonomisch und gesellschaftlich nachhaltige Entwicklung aufgezeigt werden. Auf der Basis der ISO-26000-Norm will das von Arnd Hardtke und Annette Kleinfeld herausgegebene Buch über Chancen und Leitlinien informieren, die sich aus der steigenden Bedeutung von Corporate Social Responsibility (CSR) ergeben.

  • Mit Bayer ins Klimacamp

    Mit Bayer ins Klimacamp

    Ihre bisherigen Kenntnisse ausbauen und neue Einblicke und Erfahrungen in einem internationalen Umfeld sammeln - das ist das Ziel von acht Schülern aus Deutschland, die im Rahmen des Bayer-Klimaprogramms im Juli für zwei Wochen an einem Seminar zum Thema Nachhaltigkeit in Pittsburgh (USA) teilnahmen. Initiator ist die Bayer Science & Education Foundation, die mit der Vergabe der Stipendien die Themen Klima- und Umweltschutz in der Gesellschaft verankern will.

  • Japanische Edelhölzer als Kapitalanlage

    Japanische Edelhölzer als Kapitalanlage

    Zwei deutsche Jungunternehmer wollen in den kommenden Jahren mithilfe des japanischen Kiri-Baumes Holz zu Geld machen. Mittels eines geschlossenen Fonds wird ein Projekt finanziert, das nicht nur ökonomischen Kriterien gerecht werden soll, sondern auch einen Beitrag zur Reduktion des weltweiten CO2-Ausstoßes und zum Schutz der Regenwälder beitragen will.

  • HIV: Nicht automatisch ein Todesurteil

    HIV: Nicht automatisch ein Todesurteil

    Träger des HI-Virus können ohne Probleme alt werden. Dies ist eine Erkenntnis der jetzt in Wien zu Ende gegangenen Welt-Aids-Konferenz. In Verbindung mit einer frühzeitigen Diagnose und richtigen Medikamenten versprechen viele neue Therapieansätze nämlich eine hohe Lebenserwartung. Doch diese Chance erhalten nicht alle HIV-Infizierten: Armut und Unterentwicklung bedeuten vielerorts durchaus noch ein Todesurteil.

  • GIZ heißt der Nachfolger von GTZ, DED und InWEnt

    GIZ heißt der Nachfolger von GTZ, DED und InWEnt

    Künftig wird die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nur noch von einer Organisation koordiniert. Die neue Organisation wird Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) heißen und Sitze in Bonn und Eschborn unterhalten. Rechtlich wird sie die Nachfolge der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) antreten. Durch die Zusammenlegung der Organisationen GTZ, dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und Internationale Weiterbildung und Entwicklung (InWEnt) will Bundesentwicklungsminister Niebel Ressourcen bündeln und den deutschen Beitrag zur globalen Entwicklung schlagkräftiger machen.

 

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