Die Stadtplanung muss die Treibhausgasemissionen in Angriff nehmen – und wichtig sind dabei weniger und kürzere Pendelwege mit dem Auto. Das lässt sich vor allem durch größere Nähe des Wohnortes zur ...
»Großbritannien ist nicht länger der größte Beitragszahler des UN-Klimafonds GCF. Die Labour-Regierung hat die bisherige Zusage für den Zeitraum 2024 bis 2027 von umgerechnet rund 2 Milliarden Euro ...
»Rauchschwaden über dem Nationalpark Serranía de Chiribiquete, klandestine Pisten durch einstigen Regenwald: Im kolumbianischen Amazonas treiben zwei Kräfte die Entwaldung voran – der illegale ...
»Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Pariser Abkommen steigen die globalen Treibhausgasemissionen weiter. Das UN-Umweltprogramm UNEP zeigt in einem neuen Ratgeber 8 konkrete Alltagshandlungen, mit denen ...
»Steigt im Zuge des Klimawandels der Meeresspiegel, droht dem Wattenmeer das Aus. Doch jeder Zentimeter ist erhaltens- und schützenswert! Rotalgen und Strandaster, Salzrotschwengel und Löffler, ...
»Der Schutz der Regenwälder befindet sich derzeit in einer entscheidenden Phase. Die Wald- und Klimakonferenz verhandelt derzeit das in Kopenhagen vereinbarte Abkommen "REDD+" (Reducing Emissions from ...
»Italien will Investitionen im Solarbereich zukünftig deutlich erleichtern. Das italienische Parlament hat dazu ein Gesetz verabschiedet, das die Regierung ermächtigt, das vereinfachte ...
»Zum chinesischen Jahr des Tigers präsentiert die Deutsche Post nun gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) eine „Plusbrief Individuell“ Aktionsmarke mit Tigermotiv ...
»„Die deutsche Industrie engagiert sich - wie es wohl weltweit in keinem anderen Land der Fall ist - für den Klimaschutz. Eine einseitige Verschärfung des EU-Klimaziels lehnt der BDI jedoch klipp und ...
»Die KfW Bankengruppe und die polnische Umweltbank (BOS Bank), verbessern gemeinsam den Klimaschutz durch Kredite zur energetischen Gebäudesanierung und industrieller Energieeffizienz in Polen, da der ...
»E.ON hat in Schottland ihr erstes Wellenkraftwerk vorgestellt. Das Kraftwerk setzt die Wellenbewegungen über ein hydraulisches System in Strom um. Noch in diesem Jahr wird die 750-Kilowatt-Anlage im ...
»Mit Blick auf den „Europäischen Tag der Meere“ hat der NABU auf das unveränderte Artensterben in den Meeren aufmerksam gemacht. Auch im offiziellen UN-Jahr der biologischen Vielfalt ist es nicht ...
»In einer jetzt veröffentlichten Studie haben Wissenschaftler aus dem Öko-Institut in Kooperation mit weiteren Experten herausgefunden: Die Einbindung des Seeverkehrs in das europäische ...
»Die Verluste der Artenvielfalt werden schon bald die Volkswirtschaften von Ländern hart treffen. Zu diesem Schluss kommt die UN-Studie "Global Biodiversity Outlook" GBO-3. Einige Ökosysteme befinden ...
»Eine radikale Abkehr von der Klimapolitik der vergangenen Jahre hat eine 14-köpfige Gruppe international renommierter Klima- und Klimawandelfolgenforscher gefordert. Für sie ist die bisherige ...
»Stößt der Mensch weiterhin so viele Treibhausgase aus wie derzeit, können künftig weite Teile des Planeten wegen Hitzestress nicht mehr bewohnt werden. Diese düstere Vision liefern Forscher der ...
»Kohlekraftwerke waren ein strittiges Thema bei den NRW-Landtagswahlen. Nach einer aktuellen Emnid-Umfrage sprachen sich knapp 70 Prozent der befragten Bürger in NRW gegen neue Kohlekraftwerke aus. ...
»Die biologische Vielfalt und damit der Reichtum unserer Erde geht noch immer in dramatischem Ausmaß zurück. Das bestätigt ein UN-Bericht, dessen deutsche Fassung in Bonn vorgestellt wurde. Das von ...
»Ehrgeizig waren die von den Regierungen 2002 beschlossenen Umweltziele. Demnach sollte der Artenverlust sowie der Schwund der Ökosysteme bis 2010 - als ein Millenniumsziel - weltweit gestoppt werden. ...
»Nach dem Untergang der Ölplattform „Deepwater Horizon“ vor der US-Küste von Louisiana droht dem Golf von Mexiko eine der größten Ölkatastrophen aller Zeiten. Der Ölteppich im Golf von Mexiko erreicht ...
»Der Untergang der vor einer Woche im Golf von Mexiko explodierten Ölplattform "Deepwater Horizon" bedeutet neben Imageschäden auch hohe Kosten für BP. Erste Schätzungen reichen von dreistelligen ...
»Jedesmal wenn es am Himalaya besonders schneereiche Winter gibt, folgt in Indien ein schwacher Monsunregen im Sommer, der häufig auch zu Dürrekatastrophen führt. Diese Tatsache ist schon seit Beginn ...
»Zukünftig werden sich mehr als die Hälfte der führenden Unternehmen gegen Zulieferer entscheiden, wenn diese keine CO2-Reduktion anstoßen. Einige global agierende Unternehmen erwarten schon heute, ...
»Professor Dr. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven ist der "Bayer Climate Award 2010" verliehen worden. Er wird für seine grundlegenden und ...
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