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12.01.2016

Das Sandvorkommen wird knapp

Sand ist nach Wasser der weltweit meistverbrauchte Rohstoff. Der anhaltende Bauboom, aber auch die Verwendung in Glas, Hygiene- oder Kosmetikprodukten lassen die Nachfrage steigen. Das Problem: Besonders gut für die Verarbeitung eignet sich Meeressand, und der ist nicht nur begrenzt verfügbar, seine Förderung zerstört auch ganze Ökosysteme. Leergebaggerte Strände oder Rutschungen führen zudem zu einer stärkeren Erosion der Küste. Die Titelstrecke der neuen „Helmholtz Perspektiven“ berichtet über die fatalen Folgen des ungebremsten Sandabbaus und über eine vielversprechende Alternative, das Recycling von Bauschutt.

Die Ausgabe Januar - Februar 2016 der Helmholtz Perspektiven.
Die Ausgabe Januar - Februar 2016 der Helmholtz Perspektiven.

Das Forschungsmagazin der Helmholtz-Gemeinschaft gibt in Reportagen, Interviews und Kommentaren Einblicke in Themen aus der Wissenschaft und Bildung – und stellt auch die Menschen vor, die dahinter stehen. Weitere Themen dieser Ausgabe:

Selbstfahrende Autos

Inzwischen sind die ersten autonomen Fahrzeuge auf Teststrecken unterwegs. Sie versprechen höchsten Komfort für die Insassen und sollen deutlich sicherer sein als von Menschen gesteuerte Fahrzeuge. Doch selbstfahrende Autos werfen auch rechtliche und ethische Fragen auf. Handlungsweisen für sie zu programmieren, stellt uns vor viele Probleme: Wie sollen sie zum Beispiel reagieren, wenn sie bei einem Unfall ein oder mehrere Leben gefährden würden? Zwei Blickwinkel von Karsten Lemmer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Eric Hilgendorf von der Universität Würzburg.

Was ist der beste Schlaf?

Studien belegen, dass es bei erholsamem Schlaf nicht auf die Dauer ankommt, sondern auf die Qualität. Störungen unserer Nachtruhe lassen uns am Morgen wie gerädert aufstehen. Das ist nicht nur schlecht für das persönliche Wohlbefinden, sondern auch für die Gesundheit. So steigt etwa das Risiko für Diabetes, Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Was also brauchen wir für den bestmöglichen Schlaf?

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Die Endlagersuche geht weiter

Radioaktiver Abfall muss für mindesten eine Million Jahre sicher von der Außenwelt und damit von allen äußeren Einflüssen abgeschottet werden. Einen Ort zu finden, der diese Bedingungen erfüllt, ist denkbar schwierig. Nach einem 2013 verabschiedeten Gesetz beginnt die Suche nach einem Endlager in Deutschland ab 2016 wieder aufs Neue. Thorsten Stumpf vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und Michael Sailer vom Öko-Institut erklären, was es dabei alles zu beachten gilt und wie Wissenschaftler eine Million Jahre in die Zukunft forschen.

Die Helmholtz Perspektiven erscheinen alle zwei Monate und können kostenlos als Druckausgabe im Abo bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Helmholtz-Gemeinschaft.

 
Quelle: UD/fo

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