18.07.2018

17.05.2018

Digitalisierung

Initiative baut digitalen Versicherer in Rekordzeit

Die Digitalisierung macht auch vor der Versicherungsbranche nicht halt. Innnerhalb von 24 Stunden entwickelte jetzt die neugegründete InsurTech Werft Hamburg in einem ersten Test-Workshop den technisch kundenseitig voll einsatzfähigen, digitalen Versicherer Fury.

Initiative baut digitalen Versicherer in Rekordzeit

Mit der Gründung der Initiative reagieren die Initiatoren, bestehend aus der Hamburg School of Business Administration (HSBA), dem Branchendienstleister Alsterspree und dem Versicherer HanseMerkur, auf Forderungen der Versicherungsbranche nach einer Stärkung des Hamburger Profils im deutschen InsurTech-Markt. Die fachliche Leitung übernimmt die HSBA unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Elert. Dabei bringt sie ihre langjährige Erfahrung auf den Themengebieten Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung ein. „Die Initiative ist auf mehrere Jahre ausgelegt. Ziel ist es, schnell einen Transfer der erarbeiteten Lösungen in die Unternehmen zu schaffen. Daran wollen wir uns messen lassen“, so Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer der HSBA.

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„Im unmittelbaren Arbeitsprozess ermöglicht die enge Zusammenarbeit der Teilnehmer eine effiziente und kostensparende Transformation der Unternehmensvorgaben in konkrete Produkte. Die InsurTech Werft verfolgt den sogenannten Out-of-the-box-Ansatz unter Einbindung von Wissenschaftlern und externen Partnern außerhalb von Konzernstrukturen“, erläutert Tilman Freyenhagen, Geschäftsführer von Alsterspree und Ideengeber der InsurTech Werft.

In Abgrenzung zu den deutschen Mitbewerbern ist die InsurTech Werft offen für Teilnehmer aus ganz Deutschland, verliert aber die lokale Standortstärkung dabei nicht aus den Augen, wie Eric Bussert, Vorstand Vertrieb und Marketing HanseMerkur Holding AG, hervorhebt: „Die gezielte Finanzierung junger Start-ups aus dem Technologiesektor und die Bündelung lokaler Versicherer unter der Schirmherrschaft der HanseMerkur fördert die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes.“ Neben der HanseMerkur verzeichnet die Werft mittlerweile elf weitere Partner.

Quelle: UD/fo
 

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