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Mittwoch, 22.November 2017

13.11.2012

VW fördert Reintegrationsprojekt „Sozialkaufhaus Lichtblick“

Volkswagen unterstützt das Wolfsburger Sozialkaufhaus Lichtblick mit einer Spende von 20.000 Euro. Das sichert die Arbeit des Kaufhauses, das durch eine gemeinnützige Genossenschaft getragen wird. Elf sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und zusätzlich 25 Arbeitsgelegenheiten im Kaufhaus bleiben dadurch erhalten. „Das Kaufhaus Lichtblick leistet seit Jahren gute Arbeit und erleichtert Langzeitarbeitslosen durch Beschäftigung und Qualifizierung die Rückkehr ins Arbeitsleben“, sagte Volkswagen Personalvorstand Dr. Horst Neumann. Zudem biete es Kunden mit geringem Einkommen die Möglichkeit zum preisgünstigen Einkauf.

Foto: Andi Licious/flickr.com
Foto: Andi Licious/flickr.com

„Volkswagen unterstützt dieses Projekt gern. Auch künftig soll ‚Lichtblick‘ Menschen dabei helfen können, nach langer Erwerbslosigkeit wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen“, so Neumann. Elisabeth Vogelheim, Vorsitzende des Fördervereins Sozialkaufhaus, dankte Volkswagen für die Unterstützung. „Das Sozialkaufhaus wurde gegründet, um Arbeitsplätze zu schaffen, und ist dabei sehr erfolgreich. Derzeit bietet es elf sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und bis zu 25 Arbeitsgelegenheiten. Die Spende von Volkswagen hilft, diese wichtige Arbeit fortzusetzen, nachdem der Bund seine Unterstützung stark zurückgefahren hat.“

Willi Dörr, Vorstandsmitglied der Genossenschaft Sozialkaufhaus, betonte: „Dank der Unterstützung durch Volkswagen hat das Sozialkaufhaus Lichtblick nun eine gesicherte Zukunft - und mit ihm viele Männer und Frauen, die nach langer Arbeitslosigkeit bewiesen haben, dass sie gute und gesellschaftlich wertvolle Arbeit leisten können und wollen.“

Das Sozialkaufhaus „Lichtblick“ wurde 2009 gegründet und wird von einer gemeinnützigen Genossenschaft getragen, der folgende Wolfsburger Organisationen und Firmen angehören: Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis, Arbeiterwohlfahrt, IG Metall, Autohaus Wolfsburg, Stadtwerke und Einrichtungshaus Vespermann. Es verkauft preisgünstige gespendete Waren von gebrauchter Kleidung über Bücher bis zu Möbeln. Damit bietet das Kaufhaus ein Angebot für einkommensschwache Kunden. Zugleich beschäftigt es ehemals Langzeitarbeitslose, die über die Arbeit im Kaufhaus den Wiedereinstieg ins Berufsleben finden sollen.

 
Quelle: UD / cp

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