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Donnerstag, 19.Oktober 2017

26.11.2010

„Ich kann was!“- Initiative der Deutschen Telekom geht in die 2. Runde

Mehr als 800 Einrichtungen haben sich 2010 um eine Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative der Deutschen Telekom beworben. Das sind 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 73 wurden jetzt ausgewählt und werden mit je bis zu 15.000 Euro unterstützt. Mit der „Ich kann was!“-Initiative setzt sich die Deutsche Telekom für mehr Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ein. Die Initiative fördert Projekte und Einrichtungen, die die individuellen Fähigkeiten von jungen Menschen aus schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen stärken.

Foto: Telekom
Foto: Telekom
„Wir waren nicht nur von der Vielzahl der Bewerbungen überrascht, sondern vor allem vom Ideenreichtum und der Qualität der Vorschläge“, sagt René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom und Juryvorsitzender. „Die bisher geförderten Projekte waren erkennbar Vorbild und Motivation für die neuen Einreichungen.“ Zugleich vernetzten sich die geförderten Projekte untereinander über das „Ich kann was!“-Internetportal. Damit leiste die Initiative einen Beitrag zur Stärkung der Jugend- und Sozialarbeit in Deutschland.

Die „Ich kann was!“-Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, die Schlüsselkompetenzen wie zum Beispiel Konfliktfähigkeit und Selbstorganisation in der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu fördern. Durch den Erwerb wichtiger Kompetenzen sollen junge Menschen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren zu einer erfolgreichen und selbstbewussten Lebensgestaltung befähigt werden. Die Deutsche Telekom stellt deshalb auch im kommenden Jahr der Initiative mehr als 500.000 Euro zur Verfügung.

Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildete in diesem Jahr das Thema „Geld“. In unterschiedlichen Projekten gründen die Jugendlichen zum Beispiel eigene Firmen und lernen so verantwortungsvoll einzukaufen, Budgets zu planen und Buchhaltung zu führen. Bei anderen Projekten stehen die Schuldenprävention oder der Umgang mit den eigenen materiellen Wünschen im Vordergrund. Die Bandbreite aller geförderten Projekte reicht vom Erwerb von Alltagskompetenzen über medien- und kulturpädagogische Projekte bis hin zu erlebnisorientierten Angeboten.

Doch ganz gleich welche Schlüsselkompetenz die Kinder und Jugendlichen in den geförderten Einrichtungen erwerben, sie ist nach Auffassung der Jury immer nützlich. Thomas Sonnenburg, Streetworker, Coach und Mitglied des Beirats betont: „Die Erfahrung von Kindern und Jugendlichen, etwas zu schaffen, macht selbstbewusst! Dies ist die Grundlage, um sich neue Ziele zu setzen, Hindernisse zu überwinden und Perspektiven zu entwickeln.“
 
Quelle: Bonn

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