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Mittwoch, 20.September 2017
Nachhaltigkeitswoche 2015 bei Coca-Cola zoom

06.10.2015

Nachhaltigkeitswoche 2015 bei Coca-Cola

Bereits zum sechsten Mal in Folge engagierten sich Berliner Coca-Cola Mitarbeiter im Rahmen der „Aktionstage Nachhaltigkeit 2015“ im September. Im Zentrum der Aktion stehen traditionell Naturschutzprojekte und soziale Einrichtungen. Die Mitarbeiter wurden für ihre Hilfe bei insgesamt fünf Nachhaltigkeitsprojekten von ihrer regulären Arbeit je einen Tag lang freigestellt. Wie in den Vorjahren unterstützte dabei die Stiftung Gute Tat e.V.

Die Coke Mitarbeiter zeigten bei der Aufbereitung des Interkulturellen Garten Perivoli in Berlin-Britz vollen Einsatz. Neben Aufräumarbeiten, der Ausbesserung und Erneuerung von Zaunabschnitten wurden auch die Holzbegrenzungen der Kompostieranlage erneuert. Der Verein wird ehrenamtlich von Mitarbeitern aus zehn verschiedenen Herkunftsländern geführt. Er ermöglicht interkulturelle Begegnungen und gilt deshalb als zukunftsweisendes und gelungenes Integrationsprojekt.

Darüber hinaus ist der Abenteuerspielplatz Spirale in Berlin-Wilmersdorf um eine Attraktion reicher. Die Mitarbeiter haben beim Bau eines Minischweinestalls geholfen und das Gelände auf Vordermann gebracht. Wie bereits im vergangenen Jahr, engagierten sich zahlreiche Mitarbeiter auch in der diesjährigen Nachhaltigkeitswoche für den Naturerlebnispfad „Löwenzahn“ im Naturpark Barnim. Sie leisteten dort einen nachhaltigen Beitrag zum Naturschutz, denn im Naturpark Barnim geht es vor allem um den Erhalt von Artenvielfalt.

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Unter dem Motto „Menschen mit Behinderung spielerisch begleiten“ trafen sich Coke Mitarbeiter im BergWerk Berlin in Hellersdorf. Unter der Schirmherrschaft der Lebenshilfe konnte eine Schatzsuche mit geistig behinderten Menschen gemeinsam bewältigt werden. Alle Beteiligten erlebten ein abenteuerliches Klettervergnügen. In Berlin-Moabit lernten Coca-Cola Mitarbeiter den Alltag von Mitarbeitern der Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung (BWB) kennen. Sie tauschten sie sich „auf Augenhöhe“ über den Arbeitsalltag aus und können gemeinsam von diesem Austausch profitieren.

 
Quelle: UD/cp

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