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24.06.2013

Panasonic: So wirken globale Umweltstrategien vor Ort

Knapp 300.000 Mitarbeiterweltweit, über 15.000 Produkte - die Größenordnung von Panasonic macht das Streben, im globalen Kontext nachhaltig zu agieren, zu einer echten Herausforderung. Wie der Standort Panasonic Deutschland damit umgeht, stellte Managing Director Werner Graf im Rahmen der Jahrestagung von B.A.U.M. e.V. vor, Europas größter Umweltinitiative der Wirtschaft: „Wir müssen eine globale Strategie auf unser wirtschaftliches und kulturelles Umfeld anpassen, eine einheitliche Strategie für verschiedenste Produktkategorien entwickeln und laufend unsere Mitarbeiter einbinden und informieren“, umriss Graf die Aufgabe. Des Weiteren gehe es darum, zusätzliche Stakeholder einzubinden und auf Synergien zurückzugreifen, um Pilotprojekte anzustoßen. „Es ist wichtig, Nachhaltigkeit als kontinuierlichen Prozess zu verstehen“, betonte Graf. Die Tagung fand diese Woche im Schloss Faber-Castell in Stein bei Nürnberg statt.

Die spezielle Herausforderung der nationalen Standorte ist es, eine global vorgegebene Nachhaltigkeitsstrategie auch vor Ort mit Leben zu füllen, erklärte Managing Director Werner Graf. Foto: Panasonic
Die spezielle Herausforderung der nationalen Standorte ist es, eine global vorgegebene Nachhaltigkeitsstrategie auch vor Ort mit Leben zu füllen, erklärte Managing Director Werner Graf. Foto: Panasonic
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben bei Panasonic traditionell einen hohen Stellenwert. Schon im Jahr 1933 verankerte Firmengründer Konosuke Matsushita gesellschaftliche Verantwortung in der Geschäftsphilosophie. Ausgehend von diesen Grundsätzen beschäftigt sich der Elektronikhersteller systematisch mit den verschiedenen Herausforderungen nachhaltigen Handelns. So setzt Panasonic seinen Ansatz für mehr Umweltschutz in sämtlichen Unternehmensbereichen um. Der Konzern hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwert für den Alltag der Kunden zu schaffen und dabei möglichst umweltschonend zu agieren.

Bei der Umsetzung von globalen Projekten am Standort Deutschland müssen jeweils die kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten berücksichtigt werden. „Die spezielle Herausforderung der nationalen Standorte von Panasonic ist es, eine global vorgegebene Nachhaltigkeitsstrategie auch vor Ort mit Leben zu füllen“, erklärte Graf in seinem Vortrag auf der B.A.U.M.-Jahrestagung. Panasonic Deutschland begegnet dieser Herausforderung, indem das Unternehmen seine verschiedenen Anspruchsgruppen, wie zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, aber auch NGOs, in Projekte einbindet. So erhalten die Mitarbeiter beispielsweise die Möglichkeit, sich und ihre Ideen einzubringen, um damit ihren eigenen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Bilanz des Unternehmens leisten zu können. Ein wirksames Beispiel ist auch der alljährliche Eco Relay Tag, bei dem die Mitarbeiter dazu aufgerufen sind, sich einen Tag gemeinsam für den Erhalt der Erde und ihres sensiblen Ökosystems stark zu machen.

B.A.U.M. e.V. ist der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management. Der Verein erarbeitet Kooperationen zur Realisierung von Umweltzielen. Dazu dient der Arbeitskreis als Schnittstelle für Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände, Politik und Medien. Auf seiner jährlichen Tagung ehrt der Verband Persönlichkeiten, die sich besonders für den Umweltschutz eingesetzt haben. Panasonic unterstützt B.A.U.M. e.V. als Mitglied des Förderkreises bereits seit 20 Jahren und ist das zweite Mal in Folge Premium Partner der Jahrestagung. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung war: Unternehmen im Kontext globaler Veränderungen und nachhaltiger Unternehmensführung. In Vorträgen und Diskussionen wurde gemeinsam Fragen zum Thema nachgegangen und nach Lösungsansätzen gesucht.
 
Quelle: UD / cp

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