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Mittwoch, 22.November 2017

01.10.2012

Spitzenreiter des Carbon Disclosure Rankings 2012

Eine wirksame Strategie und ein hohes Maß an Transparenz bei der Reduktion der CO2-Emissionen – das haben die Spitzenreiter des Rankings im Rahmen des Carbon Disclosure Projects (CDP) unter Beweis gestellt. Insgesamt wurden 379 der 500 größten Unternehmen weltweit befragt. Die besten Ergebnisse erzielten dabei Bayer und Nestlé, gefolgt von der BASF, BMW sowie dem Erdgasversorger Gas Natural SDG. Die Untersuchungen im Rahmen des Carbon Disclosure Projects werden im Auftrag des Index-Organisators CDP von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) durchgeführt.

Cover des CDP Global 500 Climate Change Report 2012
Cover des CDP Global 500 Climate Change Report 2012

Mit 100 von 100 möglichen Punkten erreichten Bayer und Nestlé im Carbon Disclosure Leadership Index (CDLI) das optimale Gesamtergebnis. Laut CDP-Chef Paul Simpson zeige Bayer „ein klares Engagement, seine Treibhausgas-Emissionen in den Griff zu bekommen und dem Klimawandel aktiv zu begegnen“. Organisationen, die wie Bayer daran arbeiteten, ihre Emissionen zu reduzieren und Aspekte des Klimawandels in ihre Geschäftsstrategien zu integrieren, „erschließen sich das Potenzial, Kosten zu sparen, Umsätze zu steigern und sich robust für die Zukunft aufzustellen“, so Simpson.

„Dass das CDP uns mit Spitzenergebnissen erneut in den beiden bedeutenden Klima-Indizes bestätigt hat, ist ein Beleg für den Erfolg unserer Strategie und unserer Anstrengungen im Klimabereich“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Plischke, im Bayer-Vorstand verantwortlich für Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit. „Wir setzen unsere ganze Kraft für Innovationen ein, die für die Gesellschaft nachhaltig von Nutzen sind - gemäß unserer Mission: Science For A Better Life.“ Auch im „Carbon Performance Leadership Index“ ist Bayer mit Bestwerten vertreten - zum dritten Mal in Folge. Hier gibt es kein Ranking nach absoluter Punktzahl, sondern die Einteilung in sogenannte Performance-Bänder - Bayer erhielt die höchste Einstufung in „A“.

Nestlé

Die Ergebnisse des Carbon Disclosure Project Ranking wurden in der gleichen Woche veröffentlicht, in der Nestlé seine neuesten Erfolge zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen in Mexiko verkündete. In Mexiko ist Nestlé das erste Unternehmen der Lebensmittelbranche, das fast seinen gesamten Energiebedarf für die Herstellung aus erneuerbaren Quellen bezieht: So stammen 85 Prozent der für die Fabrik benötigte Energie aus einem der größten Windparks in Mexiko. „Klimaschutz bleibt für uns Priorität“, sagt José Lopez, Nestlé Executive Vice President and Head of Operations. “Seit 2001 haben wir die Treibhausgas-Emissionen durch unsere Fabriken pro Tonne Produkt halbiert. Auch weiterhin verpflichten wir uns dazu, die Emissionen aus unserem operative Geschäft durch Verbesserungen der Energieeffizienz, den Wechsel zu sauberen Kraftstoffen und Investitionen in erneuerbare Energien, zu senken.

BASF

Nach Ansicht der internationalen Investorengruppe Carbon Disclosure Project (CDP) gehört auch BASF beim Klimaschutz zu den zehn führenden Unternehmen der Welt. Das Unternehmen ist in den aktuellen Rankings erneut vertreten: Im Carbon Disclosure Leadership Index (CDLI) ist BASF mit einer herausragenden Platzierung zum achten Mal gelistet, im Carbon Performance Leadership Index (CPLI) zum dritten Mal - und damit kontinuierlich seit Bestehen des Index. Anfang 2012 hat die BASF ein neues, ehrgeiziges Klimaschutzziel veröffentlicht: Das Unternehmen will bis 2020 die weltweiten Treibhausgasemissionen pro Tonne Verkaufsprodukt um 40 % gegenüber 2002 senken.

BMW

Mit 99 von 100 möglichen Punkten ist auch BMW Sector Leader und unterstreicht die Führungsposition als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt. „Klimaschutz ist eine globale Herausforderung, der wir uns an allen Standorten weltweit stellen. Wir treiben den Umweltschutz in unseren Werken voran und haben in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Unser Erfolg im CDP Global 500 Ranking unterstreicht, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betont Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender bei BMW. Die sehr gute Bewertung der BMW Group zeigt einmal mehr, dass das Unternehmen den Klimaschutz entlang der gesamten Wertschöpfungskette betreibt und in die langfristige Unternehmensstrategie verankert hat. Die BMW Group informiert zudem regelmäßig ihre Stakeholder über Fortschritte und Ziele in diesem Bereich.

 
Quelle: UD / pm-cp-jb

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