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21.10.2010

10 Jahre Kooperation der Deutschen Umwelthilfe mit der Telekom Deutschland

Zehnjährige Zwischenbilanz einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit ziehen der Umwelt- und Verbraucherschutzverband Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Telekom Deutschland GmbH. Gestartet im Jahr 2000 auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover haben DUH und Telekom weit reichende Maßnahmen zur Energie- und Rohstoffeinsparung angestoßen. Ein aktuelles Beispiel ist der Aufbau eines vorbildlichen betrieblichen Umweltmanagements sowie die Einrichtung einer Handy-Rücknahme.

Bild: Nokia
Bild: Nokia

Seit sieben Jahren rufen DUH und Telekom zur Rückgabe von Althandys auf, um sicherzustellen, dass die in diesen Elektrokleingeräten enthaltenen wertvollen Rohstoffe zurück gewonnen werden und intakte Endgeräte eine zweite Nutzung erfahren. Ein weiterer wichtiger Nebeneffekt: Durch den Erlös aus der Handysammlung können zahlreiche Naturschutzprojekte im In- und Ausland gefördert werden. Ein gutes Beispiel für eine Vorreiterrolle der Telekom ist aber auch ihr emissionsarmes Flottenmanagement.

Seit dem vergangenen Jahr wurde die Kooperation auf die Förderung von Naturschutzprojekten im Rahmen der DUH-Aktion „Lebendige Wälder" ausgedehnt. Im Internationalen Jahr der Biodiversität 2010 haben DUH und Telekom Deutschland mit dem gemeinsam gegründeten „Naturschutzfonds Lebendige Wälder" daher fünf Naturschutzprojekte gefördert, die sich für den Erhalt von Wäldern und dem Lebensraum von Tieren und Pflanzen im Wald einsetzen. Der Naturschutz ist jedoch nicht der einzige Anknüpfungspunkt. Im Jubiläumsjahr beschäftigt sich die Telekom mit der Verringerung des Energieverbrauchs innerhalb des Unternehmens und bei den unternehmerischen Aktivitäten sowie mit der Umstellung auf erneuerbare Energien. In Dialogrunden diskutieren die DUH und die Telekom über die Anforderungen an „nachhaltige" Kommunikationsprodukte und über die Frage, wie der ökologische Fußabdruck (Carbon Footprint) von Produkten, Dienstleistungen und Firmen ermittelt wird.

„Die Deutsche Telekom zeigt, dass 'nachhaltige Unternehmensführung' kein Feigenblatt oder reine Propaganda sein muss sondern zum Wohle der Umwelt wie der Wirtschaftlichkeit tatsächlich funktioniert. Mit der Entscheidung zur emissionsarmen Dienstwagenflotte und der Bereitschaft des Vorstandsvorsitzenden René Obermann, sich mit einer normal motorisierten Limousine mit 173 Gramm CO2/km zu begnügen, ist die Telekom Trendsetter für andere Unternehmen in Deutschland", sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Denn jedes Unternehmen hat in einem Industrieland wie Deutschland die Verantwortung, zum Schutz der Umwelt und der biologischen Vielfalt beizutragen." Resch freute sich, dass die Telekom den Dialog mit der DUH immer gesucht habe und umweltrelevante Themen immer offen diskutiert habe.

Natur- und Klimaschutz sind zentrale Schwerpunkte der Nachhaltigkeitsstrategie der Deutschen Telekom AG. „Für uns haben sich aus der langjährigen Kooperation wichtige Impulse ergeben, die Nachhaltigkeit unserer Produkte und unsere Klimaschutzaktivitäten zu verbessern. Damit können wir unserem eigenen, hohen Anspruch gerecht werden, sagt Dr. Fritz Lauer, Leiter Information und Nachhaltigkeit Telekom Deutschland. „Insbesondere der Dialog mit der DUH und anderen gesellschaftlichen Gruppen zu kritischen Umweltthemen wird weiterhin ein wichtiges Element unserer Kooperation bleiben."

 
Quelle: UD / cp

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