12.12.2019
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  • MSC will Thema Arbeitsrechte stärker berücksichtigen
    Arbeitsbedingungen

    28.07.2016  MSC will Thema Arbeitsrechte stärker berücksichtigen

    Der MSC (Marine Stewardship Council) wird in den kommenden Monaten verschiedene Möglichkeiten eruieren, das Thema Arbeitsrechte stärker als bisher in seinem Zertifizierungsprogramm zu verankern. Er tritt dazu in engen Austausch mit wichtigen Stakeholdern – Vertretern von NGOs, Wissenschaft, Fischereiwesen, Industrie und Handel. Wer Produkte mit dem blauen MSC-Siegel kauft, soll wissen, dass MSC-zertifizierte Fischereien, aber auch alle weiterverarbeitenden Unternehmen und Handelspartner, international geltenden arbeitsrechtlichen Anforderungen gerecht werden.

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  • Untersuchung zu Arbeitsbedingungen in westindischen Textilbetrieben
    Arbeitsbedingungen

    29.06.2016  Untersuchung zu Arbeitsbedingungen in westindischen Textilbetrieben

    Make in India – mit diesem Slogan wirbt die indische Regierung um internationale Investitionen, um die Produktion im eigenen Land anzukurbeln – zu welchem Preis für die in der indischen Textilbranche arbeitenden Menschen, wird dabei nicht erwähnt: Überlange Arbeitszeiten, niedrige Löhne, fehlende Arbeitsverträge – diese Missstände treten in der gesamten textilen Kette auf. Die jetzt von Südwind, der Deutschen Kommission Justitia et Pax und der indischen Nicht-Regierungsorganisation PRAYAS vorgelegte Studie zu den Arbeitsbedingungen in indischen Textilbetrieben lenkt den Blick auf die Arbeitsbedingungen in indischen Textilbetrieben von der Baumwollentkernung bis zur Konfektion.

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  • Arbeitsbedingungen

    07.06.2016  ISO 45001 verzögert sich

    Die erwartete Veröffentlichung der ISO 45001 – die internationale Norm für Arbeits- und Gesundheitsschutz, wird sich aller Voraussicht nach verzögern. In der letzten Abstimmung der Komiteemitglieder fehlte dem Standardentwurf DIS 45001 die benötigte Mindestanzahl an Stimmen, um die nächste Stufe im Normungsprozess zu erreichen.

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  • Ausgezeichnet sicher arbeiten bei MAN
    Arbeitsbedingungen

    31.03.2016  Ausgezeichnet sicher arbeiten bei MAN

    Kleine Ideen, große Wirkung ‒ so lassen sich die Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsschutzes der Beschäftigten der MAN Truck & Bus AG beschreiben. Von ergonomischen Verbesserungen über Maßnahmen zur Lärmreduzierung bis hin zu mehrsprachigen Sicherheitsmerkzetteln für externe Lieferanten aus unterschiedlichen Ländern: Für dieses Engagement in Sachen betrieblicher Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit haben rund 30 Mitarbeiter des Nutzfahrzeugherstellers den Sicherheitspreis der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) erhalten. Mit diesem Preis zeichnet die Berufsgenossenschaft vorbildlich umgesetzte Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit aus.

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  • Arbeitsplätze altersgerecht gestalten
    Arbeitsbedingungen

    08.02.2016  Arbeitsplätze altersgerecht gestalten

    Schätzungen des Statistischen Bundesamtes zufolge wird der Anteil der über 50-jährigen Beschäftigten von aktuell rund 36 Prozent auf zirka 41 Prozent im Jahr 2020 steigen. Als Folge dieses demografischen Wandels klagen Unternehmen bereits heute über einen Mangel an Fachkräften und eine Überalterung der Belegschaft. Dr. Wiete Schramm, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland: "Wir empfehlen Unternehmen, frühzeitig die Altersstruktur der Beschäftigten zu analysieren. Wichtig ist es, nicht nur das Unternehmen als Ganzes zu betrachten, sondern die einzelnen Abteilungen. Gerade in Bereichen, die eine umfangreiche Berufserfahrung oder Expertenwissen aus Fortbildungen voraussetzen, können Mitarbeiter oft nur schwer ersetzt werden."

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  • DNV GL veröffentlicht Leitfaden für Offshore-Taucherarbeiten
    Arbeitsbedingungen

    18.01.2016  DNV GL veröffentlicht Leitfaden für Offshore-Taucherarbeiten

    Taucherarbeiten im Offshore-Bereich stellen aufgrund von Gezeitenwechsel, unterschiedlichen Tauchplattformen und Einsatzszenarien vor den deutschen Küsten sowie Wechselwirkungen mit anderen Offshore- und Unterwasserarbeiten eine große Herausforderung dar. Um das Offshore-Tauchen genauer zu regeln und damit sicherer zu machen, wurde unter der Leitung von DNV GL der neue „Leitfaden Taucherarbeiten Offshore“ entwickelt.

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  • BSH: Arbeitswelt im Wandel erfordert Gesundheits-Management
    Arbeitsbedingungen

    21.09.2015  Scheferling, Sonja BSH: Arbeitswelt im Wandel erfordert Gesundheits-Management

    Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern will die BSH Hausgeräte GmbH zukunftsfähige Arbeitswelten gestalten und bedarfsgerechte Lösungen für mehr Flexibilität in unterschiedlichen Lebensphasen entwickeln. Als Teil der nachhaltigen Personalpolitik des Unternehmens bündelt die BSH daher das bisherige Angebot zur Gesundheitsvorsorge, zu Arbeitszeitmodellen und zur Ergonomie am Arbeitsplatz in dem Konzernprojekt „Demografischer Wandel in der Fertigung“. Im Rahmen von Pilotprojekten an zunächst zwei deutschen Standorten werden konkrete Konzepte und Programme erprobt und erste Projektergebnisse gesammelt. – Von Sonja Scheferling –

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  • Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung
    Arbeitsbedingungen

    08.06.2015  Scheferling, Sonja Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Umsatzverdoppelung, Wachstum in weiteren Märkten und stets ein Kundenservice auf höchstem Niveau: Diese und weitere strategische Ziele hat sich EY mit seiner Vision 2020 gesetzt. Das setzt voraus, dass die Mitarbeiter der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft auch in stressigen Phasen leistungsfähig sind und bleiben. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bietet das Gesundheitsmanagement Health@EY, das seinen Angestellten Wege zeigt, Gesundheit und Berufsleben in Einklang zu bringen. Wichtige Tipps und Informationen bekommen sie etwa während der 20 Gesundheitstage, die EY in allen deutschen Büros über das Jahr verteilt durchführt. Der nächste Termin findet am 8. Juni 2015 in Köln statt. – Von Sonja Scheferling –

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  • Giftiges Chrom in Leder schädigt Arbeiter
    Arbeitsbedingungen

    29.05.2015  Giftiges Chrom in Leder schädigt Arbeiter

    Seit Anfang Mai ist es verboten, chromhaltiges Leder auf den europäischen Markt zu bringen. Mit dieser neuen EU-Verordnung sollen europäische Konsumenten vor gesundheitsgefährdenden Lederprodukten geschützt werden. Die Arbeiter in den Gerbereien in Ländern wie Bangladesch und Indien bleiben aber weiterhin den teilweise hochgiftigen Chemikalien ausgeliefert. Im Rahmen der neuen Kampagne „Change Your Shoes“ fordern das Inkota-Netzwerk und Südwind deshalb die Unternehmen der Lederindustrie auf, die Arbeits- und Sicherheitsbedingungen in den Produktionsländern des globalen Südens nachhaltig zu verbessern und für mehr Transparenz zu sorgen.

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  • Taktgeber für Arbeitsplatzergonomie in der Industrie
    Arbeitsbedingungen

    08.04.2015  Taktgeber für Arbeitsplatzergonomie in der Industrie

    Die Gesellschaft in Deutschland befindet sich in einem rapiden demografischen Wandel, der Anteil der älteren Menschen steigt immer weiter. Derzeit bilden die 40- bis 49-Jährigen bei der AUDI AG mit zirka 32 Prozent die größte Gruppe in der Belegschaft. Schon in wenigen Jahren jedoch werden die 50- bis 59-Jährigen dominieren, und der Anteil der über 60-Jährigen wird auf etwa 13 Prozent steigen.

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  • Green Office: Nachhaltigkeit im Unternehmen leben
    Arbeitsbedingungen

    20.03.2015  Green Office: Nachhaltigkeit im Unternehmen leben

    Für viele Unternehmen wird CSR mehr und mehr zu einem wichtigen Thema. Dabei sollte jedoch nicht nur auf die Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte und Dienstleistungen geachtet werden, sondern auch auf eine umweltfreundliche Arbeitsplatzgestaltung. Green Office lautete das Zauberwort.

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  • Fairness und soziale Verantwortung in der Zeitarbeit
    Arbeitsbedingungen

    25.02.2015  Fairness und soziale Verantwortung in der Zeitarbeit

    „Corporate Social Responsibility“ (CSR) ist heutzutage mehr als ein leeres Schlagwort. In Unternehmen setzt sich zunehmend das Bewusstsein durch, dass sie einer gesellschaftliche Verantwortung nachkommen müssen. Das bedeutet, Unternehmen können und müssen mehr tun, als auf ihren eigenen wirtschaftlichen Erfolg hinzuarbeiten. Dazu gehört, stets im Blick zu haben, wie sich ihre Geschäftstätigkeit auf Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt auswirkt. Zudem können Firmen wichtige Ressourcen mobilisieren, um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Lebensweise zu leisten. Das kann sich auf ganz unterschiedliche Bereiche beziehen, sei es auf Ökonomie, Ökologie oder Soziales.

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  • Post liegt bei Umweltschutz und fairen Arbeitsbedingungen vorne
    Arbeitsbedingungen

    26.11.2014  Post liegt bei Umweltschutz und fairen Arbeitsbedingungen vorne

    In den beiden aktuellen Tests der Stiftung Warentest unter Paketdienstleistern ist DHL Paket als Sieger hervorgegangen. Besonders positiv bewerteten die Experten der Verbraucherorganisation im erstmals durchgeführten CSR- (Corporate Social Responsibility) Test die Arbeitsbedingungen, das Engagement für den Umweltschutz sowie die Transparenz bei DHL Paket und dem Konzern Deutsche Post DHL insgesamt. Gleichzeitig belegt DHL Paket auch den ersten Platz bei dem parallel durchgeführten Pakettest der Stiftung Warentest.

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  • Neuer Handlungsrahmen für die Sicherheit
    Arbeitsbedingungen

    06.11.2014  Scheferling, Sonja Neuer Handlungsrahmen für die Sicherheit

    Sicherheit geht vor, Abweichungen sind nicht zu akzeptieren! So lautet die Kernaussage des neuen Sicherheitsleitbildes, das Evonik Anfang 2014 konzernweit verbindlich eingeführt hat. Unter dem Namen „Sicherheit bei Evonik“ zeigt es für Mitarbeiter aller Hierarchiestufen standortübergreifend Handlungsgrundsätze auf, die die Sicherheit der Angestellten und des Personals von Fremdfirmen gewährleisten und dem Schutz der Nachbarschaft und Umwelt dienen. – Von Sonja Scheferling –

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  • Arbeiten bei Zalando: Schrei vor Unglück
    Arbeitsbedingungen

    17.04.2014  Arbeiten bei Zalando: Schrei vor Unglück

    Der Online-Textilversand Zalando gerät wegen schlechter Arbeitsbedingungen massiv in die öffentliche Kritik. Einem RTL-Bericht zufolge sollen die Mitarbeiter des Unternehmens nicht nur auf Schritt und Tritt überwacht worden sein, sondern seien mit Wegstrecken von bis zu 27 Kilometern am Tag auch an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit gebracht worden.

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