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Mode

HAKRO ist neuer Partner von Cotton made in Africa

„Cotton made in Africa hat uns überzeugt“, kommentiert Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin von HAKRO. „Der Standard berücksichtigt sowohl soziale wie ökologische Aspekte. Und wir können mit unserer Teilnahme einen Beitrag leisten, den Baumwollsektor in Afrika zu stabilisieren sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den Anbauländern zu verbessern.“

08.05.2017

Nach der erst jüngst gestarteten Organic-Kollektion aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle ist Cotton made in Africa eine weitere Maßnahme des mittelständischen Unternehmens, den Anteil nachhaltig erzeugter Naturfasern in den nächsten Jahren deutlich auszubauen. Das Unternehmen lässt die CmiA-Baumwolle von einem selbständigen Produktionspartner in der Türkei verarbeiten, der für HAKRO Poloshirts, Sweatshirts und Sweatjacken fertigt. Der Betrieb unterliegt den Auflagen der Business Social Compliance Initiative (BSCI).

Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, der Trägerin von CmiA, würdigt die neue Partnerschaft: „HAKRO zeigt, dass auch Unternehmen der Textilsparte Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport mit Cotton made in Africa ihre Nachhaltigkeitsleistung erhöhen und für ihre Kunden sichtbar machen können. Denn mehr und mehr nachhaltig ausgerichtete Unternehmen stellen höhere soziale und ökologische Anforderungen an ihre Arbeitsbekleidung. Wir freuen uns deshalb, mit HAKRO einen renommierten Partner gewonnen zu haben, der sich mit uns gemeinsam für die Kleinbauern in Afrika und eine zukunftsweisende Corporate Fashion engagiert.“

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Als größte Initiative für nachhaltig produzierte Baumwolle in Afrika stellt Cotton made in Africa eine nachhaltige Grundlage für die textile Kette weltweit dar. Sie gibt Kleinbauern, die am Anfang der Modeindustrie stehen, ein Gesicht. Hunderttausende Kleinbauern profitieren von agrar- und betriebswirtschaftlichen Schulungen, die ihnen helfen, ihre Erträge und ihre Anbaumethoden zu verbessern. Frauen werden in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Selbstständigkeit gestärkt und Fabrikarbeiter profitieren von verbesserten Arbeitsbedingungen. Unternehmen gewinnen dafür einen nachhaltigen Rohstoff, der Menschenrechte wahrt und die Natur schützt.

HAKRO und die AbTF sind Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien (Textilbündnis), das sich für sozial und ökologisch nachhaltigere Produktionsbedingungen in der Textilbranche einsetzt.

Quelle: UD/cp
 

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