11.12.2018

01.03.2018

Lebensmittel

McDonald’s wird zum „Restaurant der Zukunft“

Digitalisierung, Individualität und Flexibilität – Auch die Gastronomie kommt an diesen aktuellen Gesellschaftstrends nicht vorbei, möchte sie die Bedürfnisse ihrer Kunden befriedigen. Von digitalen Bestellmöglichkeiten bis hin zu individuell zubereiteten Speisen – Die Gäste erwarten vermehrt innovative Verpflegungsideen, die den modernen Zeitgeist bedienen. Wie das funktioniert, zeigt McDonald´s Deutschland mit seinem Konzept „Restaurant der Zukunft“, das den Kundenservice in den Filialen optimiert.

McDonald’s wird zum „Restaurant der Zukunft“

Gerade die Gastronomie lebt von aktuellen Strömungen aus der Gesellschaft und passt sich an deren Trends an. Ein gutes Beispiel dafür ist die Digitalisierung, die gerade den Service in den Restaurants verändert und den Bestellvorgang für die Gäste vereinfacht. So liegen in einigen Betrieben Tablets auf den Esstischen für die Kunden bereit, über die sie die Gerichte auswählen und die Menüwünsche direkt an die Küche weiterleiten können. 

Individuelle, gezielt auf den Geschmack der Kunden angepasste Gerichte sind ebenfalls auf dem Vormarsch. In vielen Supermärkten und Bistros kann man sich Salate oder Sandwiches nach Belieben selbst zusammenstellen. Das soll verstärkt auch in Restaurants möglich sein, indem die Gäste frei zwischen verschiedenen Zutaten ihrer Menüs auswählen können. Auf diese Weise können die Gastronomen außerdem besser auf die jeweiligen Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten ihrer Kunden eingehen.

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Die genannten Trends haben eine Gemeinsamkeit: die Zufriedenheit des Gastes steht immer im Fokus. So auch bei McDonald’s Deutschland. Mit seinem Konzept „Restaurant der Zukunft“ erweitert das Unternehmen seinen Kundenservice maßgeblich und bedient die aktuellen Gesellschaftstrends. Mehr als ein Drittel aller deutschen Filialen wurden bis zum Ende letzten Jahres bereits darauf umgestellt. In 2018 sollen weitere 350 Restaurants folgen. 

Bestellungen ganz individuell

Doch was bedeutet diese Umstellung konkret? „Im Restaurant der Zukunft sind alle Abläufe modernisiert und digitalisiert. Das beginnt in der Küche, geht über den Bestellprozess und setzt sich in der Lobby fort“, erklärt Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland. „Wir haben in unseren modernen Restaurants zusätzlich zu den herkömmlichen Kassen auch digitale Terminals, an denen unsere Gäste bestellen und eine Auswahl an Burgern individuell garnieren können. So können sie jetzt erstmals in der McDonald’s Geschichte nicht nur Zutaten weglassen, sondern auch hinzufügen – eine Extrascheibe Käse, mehr Soße oder Jalapenos sind hier jetzt kein Problem mehr.“ 

Damit möchte McDonald’s die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Gäste berücksichtigen und ihnen die Wahl lassen, ob sie lieber am Terminal oder an der üblichen Kasse bestellen möchten. 

Verpackungen von McDonald´s

Mehr Frische, weniger Abfälle

Eine grundsätzliche Veränderung liegt außerdem im Zubereitungsprozess. Bislang wurden gerade zu Stoßzeiten viele Produkte nach dem erwarteten Gästeaufkommen im Voraus hergestellt und in der Auslage bereitgehalten. Wurden die Speisen dann nicht innerhalb von zehn Minuten an einen Gast verkauft, mussten sie laut den Qualitätsvorgaben entsorgt werden. Mit dem neuen Konzept werden Burger, Pommes und Co. frisch und nach der Bestellung für jeden Gast „just in time“ zubereitet. Auf diese Weise können Lebensmittel- und Verpackungsabfälle eingespart werden.

Generell geht McDonald’s Deutschland bei der Verpackung der Speisen mit gutem Beispiel voran. Schon seit vielen Jahren bestehen die meisten Verpackungen zu rund 70 Prozent aus Recyclingfasern. Die Frischfasern dafür stammen seit 2015 zu 100 Prozent aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit dem Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) oder des PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes).

Flexibilität für den Gast

Mit dem neuen Konzept erhält der Kunde auch mehr Flexibilität. Er kann sich sein Menü beispielsweise nach der Fertigstellung bequem an den Tisch bringen lassen. Lange Wartezeiten am Bestelltresen sind daher nicht mehr nötig. Zusätzlich ist geplant, in die neue McDonald’s App, die im Februar 2018 eingeführt wird, bis Ende 2018 „Order & Pay“ zu integrieren. Das bedeutet, dass man sich bequem bereits Zuhause oder unterwegs seine Bestellung zusammenstellen kann. Nähert sich der Kunde dann einem McDonald’s Restaurant, wird die Bestellung automatisch dorthin übertragen und nach der endgültigen Bestätigung und Bezahlung durch den Gast für ihn zubereitet. So spart der Kunde Zeit und Aufwand. 

Quelle: UmweltDialog
 

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