
Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.
Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.
EY (früher Ernst & Young)
Wirtschaftsprüfung und -beratung
Stuttgart
1989
ca. 2,5 Mrd. Euro (2024)
26.914 t CO2e (Stand 2024)
rund 400.000 (2024)
Quelle: EY
Die Steuerpolitik von Deutschlands Kommunen kennt nur eine Richtung – nach oben: Die durchschnittlichen Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern sind im vergangenen Jahr weiter angestiegen – vor allem bei der Grundsteuer B. Der durchschnittliche Hebesatz zum 30. Juni 2014 betrug 358 Punkte nach 351 Punkten im Vorjahr. Das entspricht der höchsten Steigerung seit 2011. Bei der Gewerbesteuer war der Anstieg weniger deutlich. Hier beträgt der durchschnittliche Hebesatz 353 Punkte. Damit stieg der Wert wie auch schon in den Jahren 2013 und 2012 um drei Punkte an.
Der sich in den Vorquartalen abzeichnende Stimmungsumschwung in Sachen Energiewende ist im Winter jäh gestoppt worden: Die im Deutschen Energiewende-Index gemessene Einstellung gegenüber der Energiewende ist im 4. Quartal 2014 wieder negativer geworden. Der Index liegt auf einer Skala von 0 (sehr negativ) bis 200 (sehr positiv) mit 92 Punkten im negativen Bereich. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 0,7 Punkte, im Vergleich zum Vorquartal ein Rückgang um 1,4 Punkte. Davor war der Index zwei Quartale in Folge angestiegen. Einige Nachjustierungen der Großen Koalition scheinen aber die Wirtschaftlichkeit leicht verbessert zu haben. Der entsprechende Indexwert ging leicht nach oben.
Am Wirtschaftsstandort Deutschland könnten Milliardeninvestitionen in die Digitalisierung vorbeigehen – weil das nötige Wissen fehlt und die Unternehmen für diesen Bereich nicht genügend Mittel übrig haben. Deutsche Unternehmen (ab zehn Millionen Euro Umsatz) werden in diesem Jahr zwar voraussichtlich insgesamt 41 Milliarden Euro in die Digitalisierung ihres Geschäfts investieren – es könnten aber noch bedeutend mehr sein. Denn jedes zweite Unternehmen gibt an, mehr investieren zu wollen, jedoch verhindern das vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten und mangelndes Know-how.
Die Klimaziele der EU sollen unter anderem über die Steigerung der Energieeffizienz erreicht werden – und zwar in verschiedenen Bereichen: im produzierenden Gewerbe, in der Immobilienwirtschaft oder aber im privaten Bereich. Voraussetzung ist, den Energieverbrauch überhaupt zu kennen und kontrollieren zu können. Darauf zielt die sogenannte Energieeffizienzrichtlinie der EU ab. Die resultierenden Maßnahmen müssen von Unternehmen und Konzernen unter großem Zeitdruck umgesetzt werden – noch in diesem Jahr.
Der Wertewandel lässt sich auf eine einzige Formel reduzieren: Unternehmen sollen ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen, ihre Manager und Mitarbeiter „integer“ sein. Aber was bedeutet Integrität in der globalisierten Wirtschaftswelt? Wie misst man sie? Und vor allem: Kann integer auch gleichzeitig erfolgreich sein?
Deutschlands börsennotierte Unternehmen kommen bei ihrem Ziel, mehr Frauen Vorstandsverantwortung zu geben, nicht voran. Im Gegenteil: Der Anteil weiblicher Vorstände ist bei den MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen erneut gesunken. Immerhin: Unter den 30 im DAX gelisteten Unternehmen gibt es eine Trendwende nach oben.
Zum zweiten Mal in Folge hat das internationale Nachhaltigkeits-Assessment EcoVadis die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY für ihr Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet. Nach der Silber-Medaille im vergangenen Jahr erhielt EY nun eine Gold-Medaille. Bei der Bewertung erzielte EY im Gesamtdurchschnitt 65 von 100 Punkten und gehört damit prozentual zu den Top-Ten aller Dienstleistungsunternehmen.
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