Die Deutsche Telekom ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Der Konzern bietet seinen Kunden das gesamte Spektrum der modernen IT- und TK-Dienstleistungen aus einer Hand. Als einer der führenden Informations- und Kommunikations-Konzerne nimmt die Telekom ihre gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Um dem Vertrauen von Kunden und Partnern auch in Zukunft gerecht zu werden, ist nachhaltiges Handeln unter der Prämisse „Act responsibly“ („Handle verantwortlich“) fest in der Konzernstrategie der Telekom verankert – länderübergreifend, in allen Teilen des Konzerns. Langfristig verfolgt die Telekom eine klare Vision: Ziel ist es, als international führende Kraft die nachhaltige Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft voranzutreiben. Von Produkten und Diensten über Infrastruktur und Logistik bis hin zu den Mitarbeitern – die CR-Strategie reicht bis in die kleinsten Bereiche der täglichen Arbeit. Denn nur wenn alle Beschäftigten für Nachhaltigkeit sensibilisiert werden, kann die Telekom ihr Ziel erreichen und auch international Maßstäbe im Bereich CR setzen.
Deutsche Telekom AG
Telekommunikation
Bonn
1995
115,8 Mrd. Euro (2024)
10.394.301 t CO2e (Scope 1-3; Stand 2024)
weltweit 206.026 (2024)
Quelle: Deutsche Telekom AG
Der Immobiliendienstleister ista hat die Netztechnologie NarrowBand-IoT (NB-IoT) gemeinsam mit der Deutschen Telekom in Gebäuden getestet. Dabei punktete die neue Technologie mit einer sehr hohen Erreichbarkeit. In 99,75 Prozent der Fälle konnte eine stabile Verbindung aufgebaut werden, die eine schnelle und energieoptimierte Datenübertragung ermöglichte.
Die Deutsche Telekom sorgt mit Sensoren und dem Internet der Dinge (kurz: IoT) für optimale Raumluft und Sauberkeit in Gebäuden. Die neue IoT-Komplettlösung „Building Monitoring & Analytics“ der Telekom liefert Unternehmen wichtige Informationen zur bestmöglichen Auslastung von Gebäudeflächen. Gebäudeservices lassen sich damit optimieren und die Energieeffizienz steigern.
Upcycling ist in der Textilindustrie ein Riesenthema: Kein Wunder, schließlich versinkt die Welt in Bergen von Textilmüll. Start-up Airpaq hält mit trendigen Rucksäcken und digitalen Tools dagegen.
Deutschland ist wirtschaftlich oben auf, die Wirtschaft boomt. Das macht das Land leider zu einem bevorzugten Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Die Zahl der Opfer und die Summe der Schäden wachsen stetig. Die Angreifer werden immer professioneller, sowohl was die Organisationsstruktur, als auch die Qualität der Angriffe betrifft.
Wie arbeiten wir im Jahre 2028? Wie wird in zehn Jahren geführt und wie werden sich Unternehmen verändert haben? Diese und andere Fragen hat die Telekom gemeinsam mit ihrer Beratungstochter Detecon und der Henley Business School untersucht und in der Studie „Arbeitswelt 2028 – Trends, Dilemmata, Entscheidungen“ jetzt vorgestellt.
Fachkräftemangel und kein Ende: Der demografische Wandel lässt mehr und mehr Branchen mit unbesetzten Stellen zurück. Auf dem Bewerberstuhl sitzen mittlerweile die Unternehmen und buhlen um immer weniger Talente. Gleichzeitig verlieren aber auch etablierte Arbeitsstrukturen und -stellen durch die Digitalisierung an Relevanz. Zeit für Innovationen und neue Konzepte. Oder zumindest für die Frage: Was macht eine zeitgemäße Personalentwicklung überhaupt aus?
23 Millionen Deutsche waren 2017 laut einer Studie von Norton Security von Cyber-Kriminalität betroffen. Die Risiken sind vielfältig und können überall lauern: im Online-Shop, in den sozialen Medien, aber auch im Heimnetzwerk. Sich vor diesen Risiken zu schützen, überfordert die meisten Nutzer: zu aufwändig, zu kompliziert, zu teuer. Das Digital Schutzpaket der Deutschen Telekom bietet einen digitalen Rundumschutz für die ganze Familie und wird auf der kommenden Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) startet gemeinsam mit der Telekom eine neue Initiative: das „Executive Program Digitale Städte & Regionen“. Die Partner erarbeiten intelligente, maßgeschneiderte Lösungen. Das Ziel: die Digitalisierung in den Städten und Gemeinden vorantreiben. Dafür haben 50 Bürgermeister und Experten die Aufgaben spezifiziert.
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