23.09.2019
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27.06.2019

Studium & Beruf

Gemeinsam für MINT-Berufe begeistern

An vielen Stellen mangelt es an gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Das liegt vor allem daran, dass sich immer noch zu wenig junge Menschen für ein technisches Studium entscheiden. Um dies zu ändern, hat auf dem ZVEI-Jahreskongress 2019 Ende Mai die Nachwuchsinitiative „my eFuture“ stattgefunden. Hier haben sich Nachwuchskräfte mit Personalverantwortlichen und Fachexperten aus Unternehmen der Elektroindustrie ausgetauscht.

Gemeinsam für MINT-Berufe begeistern
Waren insgesamt sehr zufrieden mit der Veranstaltung: Vertreter der Unternehmen und Studierende auf dem ZVEI-Jahreskongress 2019 in Berlin

51 Studierende unterschiedlichster Hochschulen aus Deutschland trafen hier auf sechs Unternehmen im Rahmen eines Speed-Datings und Young Professional Talk. „Beim Speed-Dating hatten die Studierenden die Möglichkeit, das jeweilige Unternehmen näher kennen zu lernen und sich nach Einstiegsmöglichkeiten zu erkundigen“, erklärt Vivien Siegbert, Mitarbeiterin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller.

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Die Studierenden kamen aus ganz Deutschland nach Berlin, um sich über die Einstiegschancen in Unternehmen zu informieren. Dabei wurde deutlich, dass es in der Elektroindustrie zahlreiche spannende Themen gibt – von Trends wie 5G und Elektromobilität, über die Verteilung von Energie und Daten bis hin zu der Programmierung von Softwaretools. Wie so etwas genau aussieht, verdeutlichte beim Young Professional Talk unter anderem Karin Oys, die zuerst als Dualstudentin den Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Elektrotechnik an der Universität Paderborn absolvierte und aktuell im Master im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Elektrotechnik studiert. Begleitend arbeitet sie in der Business Unit Wind bei Weidmüller an konkreten Projekten und kann dort praktische Erfahrungen sammeln. „Im direkten Gespräch kamen viele Nachfragen zu meinem bisherigen Werdegang, meinen Erfahrungen während der Ausbildung und den Projekten bei Weidmüller. Die Studierenden konnten so einen Einblick in den Arbeitsalltag bekommen und sich so auch fachlich austauschen konnten. Dadurch wurde der Beruf und das Tätigkeitsfeld greifbarer – das ist wichtig und dafür bietet die Veranstaltung einen guten Rahmen“, so Oys. Ähnlich sieht dies auch Siegbert: „Der Fachkräftemangel betrifft alle Unternehmen – nicht nur Einzelne. Die Initiative ‚my eFuture‘ des ZVEI schafft hier eine Plattform, von der alle Unternehmen profitieren.“

Quelle: UD/cp
 

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