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  • UN: Technologie kann Ungleichheit fördern
    Verteilungsgerechtigkeit

    18.10.2018  UN: Technologie kann Ungleichheit fördern

    Spitzentechnologie ist ein „zweischneidiges Schwert für Entwicklungsländer“. Davor warnen die Vereinten Nationen (UN) anlässlich der Veröffentlichung des „World Economic and Social Survey 2018“ (WESS). Denn so groß der potenzielle Nutzen neuer Technologien ist, besteht laut UN ein merkliches Risiko, dass sich die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit weiter verschärft.

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  • USA: Naturkatastrophen machen Weiße reicher
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    03.09.2018  USA: Naturkatastrophen machen Weiße reicher

    Zerstörungen durch Naturkatastrophen und deren Langzeitfolgen haben das Wohlstandsgefälle zwischen den Rassen in den USA verschärft. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern der Rice University und der University of Pittsburgh hervor. Diese hat Langzeitdaten von 3.500 Familien in allen Teilen der USA untersucht.

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  • Grundsicherung für alle ist locker bezahlbar
    Verteilungsgerechtigkeit

    31.08.2018  Grundsicherung für alle ist locker bezahlbar

    Eine angebliche Unfinanzierbarkeit ist ein beliebtes Argument gegen die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Doch dieses kostet viel weniger, als man vielleicht glaubt. Das jedenfalls argumentiert Elizaveta Fouksman, am African Studies Center der Universität Oxford tätige Expertin für Internationale Entwicklung, auf der Internetplattform "The Conversation".

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  • Führungskräfte besorgt über wachsende Kluft
    Verteilungsgerechtigkeit

    04.05.2018  Führungskräfte besorgt über wachsende Kluft

    Vom Produktivitätsfortschritt durch neue Technologien wie Roboter, künstliche Intelligenz oder Blockchain werden nicht alle Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren. Davon sind 73 Prozent der in einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung EY befragten Personalleiter und Geschäftsführer überzeugt. Sie fürchten, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich in Zukunft weiter öffnen wird.

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  • Globalisierung: Geldtransfers oft teuer und umständlich
    Verteilungsgerechtigkeit

    21.03.2018  Globalisierung: Geldtransfers oft teuer und umständlich

    Viele Migranten senden regelmäßig Geld in ihr Herkunftsland, um ihre Familienangehörigen zu unterstützen. Für viele Familien in Entwicklungsländern stellen diese Überweisungen die Haupteinnahmequelle dar. Doch wenn Migranten für diese Heimatüberweisungen (engl. Remittances) eine reguläre Banküberweisung nutzen, müssen sie hohe Gebühren zahlen. Das Bonner SÜDWIND-Institut verweist in einem neuen Projekt auf das große Potential von Heimatüberweisungen in Bezug auf Armutsbekämpfung und Entwicklungschancen. Deshalb fordert SÜDWIND eine Modernisierung dieser Geldtransfers und mehr Transparenz für Empfänger und Sender.

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  • Tafel Deutschland stellt Forderungen an die neue Regierung
    Verteilungsgerechtigkeit

    12.03.2018  Tafel Deutschland stellt Forderungen an die neue Regierung

    Armutsbekämpfung muss im Koalitionsvertrag stärker berücksichtigt werden, fordern die Tafeln und mahnen ein rasches Handeln der Parteien für eine sozial-ökologische Wende an.

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  • Sozialer Aufstieg in Deutschland schwieriger als bislang angenommen
    Verteilungsgerechtigkeit

    08.03.2018  Sozialer Aufstieg in Deutschland schwieriger als bislang angenommen

    In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.

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  • Tchibo spendet 100.000 Weihnachtspakete für die Tafeln
    Verteilungsgerechtigkeit

    21.12.2017  Tchibo spendet 100.000 Weihnachtspakete für die Tafeln

    Im Rahmen seiner Weihnachtswunder-Aktion spendet Tchibo 100.000 Geschenkpakete an die Tafeln in Deutschland – vollgepackt mit Wärme und Freude. So sind winterfeste Kleidung wie Softshelljacken, Schneeanzüge, Pyjamas, Mützen und Stiefel, aber auch praktische Haushaltsartikel wie Töpfe und Pfannen, Kinderspielzeug und guter Tchibo Kaffee in den Präsenten für die Bedürftigen.

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  • Aktueller GemeinwohlAtlas der Schweiz veröffentlicht
    Verteilungsgerechtigkeit

    10.10.2017  Aktueller GemeinwohlAtlas der Schweiz veröffentlicht

    Bei der neu im Internet unter www.gemeinwohl.ch veröffentlichten Bewertung des Schweizer Gemeinwohls 2017 sind deutliche Veränderungen und neue Trends zu erkennen. Ganz vorn liegen wie auch schon 2015 gemeinnützige Organisationen, auf den letzten Plätzen landete Fußball. Laut Studienleiter Prof. Dr. Timo Meynhardt von der HHL ist die Schweiz von 2017 nicht mehr die Schweiz von vor zwei Jahren. Er erwartet auch für Deutschland ein gesellschaftliches Paradox der Wertschätzung für das Vorhandene und der gleichzeitig gestiegenen Sorge um das Gemeinwohl.

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  • Verteilungsgerechtigkeit

    11.07.2017  Kindernothilfe fordert weltweite Bildungschancen

    Die weltweit führenden Wirtschaftsnationen lassen Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern auch weiterhin im Stich: „Das Versprechen der G20 von einem ‚nachhaltigen Wachstum für alle‘ bleibt eine zynische Phrase“, sagt Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe. Ohne milliardenschwere Hilfen und Investitionen sei der Weg beispielsweise aus der Hungerkrise am Horn von Afrika, aus Elend und sozialer Ungleichheit versperrt.

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  • Verteilungsgerechtigkeit

    04.07.2017  Jedes dritte Kind in Deutschland fühlt sich unbeachtet

    Eine aktuelle Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Mangelnde Achtsamkeit kann gravierende Folgen für die Entwicklung des Kindes haben. Schirmherrin Katia Saalfrank fordert daher mehr Dialog statt Monolog in der Erziehung.

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  • Leichterer Zugang zu Medizin: Merck unter Vorreitern
    Verteilungsgerechtigkeit

    05.05.2017  Wischniewski, Thomas Leichterer Zugang zu Medizin: Merck unter Vorreitern

    Medikamente, Impfstoffe, ärztliche Versorgung: Unzählige Menschen in ärmeren Ländern können davon nur träumen. Sie haben keinen Zugang zu angemessenen Gesundheitsleistungen, mit oft fatalen Folgen. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck sieht sich in der Pflicht, das zu ändern. Weltweit zählt es zu den Unternehmen, denen das nachweislich am besten gelingt. – Von Thomas Wischniewski –

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  • Bildung darf nicht warten
    Verteilungsgerechtigkeit

    31.03.2017  Bildung darf nicht warten

    Weltweit können rund 75 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen, weil sie in Krisen- oder Konfliktgebieten leben. Das hebt die Studie „Bildung darf nicht warten“ hervor, die die Globale Bildungskampagne (GBK) in Berlin vorgestellt hat. Ohne Lernchancen und Ausbildungsmöglichkeiten drohen diese Kinder zu „verlorenen Generationen“ heranzuwachsen. Flüchtlingskindern sowie Mädchen und Kindern mit Behinderungen wird der Schulbesuch sogar überdurchschnittlich oft verwehrt. Die GBK ruft deshalb die deutsche Bundesregierung auf, mehr Mittel für die Förderung von Bildung im Bereich humanitäre Hilfe bereitzustellen.

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  • Tafeln fordern Sofort-Maßnahmen gegen soziale Ungerechtigkeit
    Verteilungsgerechtigkeit

    24.02.2017  Tafeln fordern Sofort-Maßnahmen gegen soziale Ungerechtigkeit

    Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. betont anlässlich des Tages der sozialen Gerechtigkeit die unmittelbare Dringlichkeit der Armutsbekämpfung in Deutschland. Die deutsche Wirtschaft floriert, doch die Einkommen der meisten Beschäftigten sind weit hinter der Entwicklung der Gewinne und Vermögenseinkünfte zurückgeblieben. Die Zahl von armutsbetroffenen Menschen nimmt immer weiter zu. Viele Bürger müssen neben staatlichen Hilfsleistungen die unmittelbare Unterstützung von Ehrenamtsorganisationen wie den Tafeln in Anspruch nehmen.

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  • Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht
    Verteilungsgerechtigkeit

    03.02.2017  Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

    2015 hat knapp die Hälfte der Minijobber in Deutschland weniger als den Mindestlohn von damals 8,50 Euro brutto pro Stunde bezahlt bekommen, wie eine Analyse der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Der Anteil sank im Jahresverlauf nur langsam. Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es somit nach wie vor erhebliche Lücken, so das Fazit der Experten.

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